Ein weiterer einfacher Ansatz, um Windows wieder flott zu bekommen, ist es, alle nicht mehr benötigten Programme zu deinstallieren. Mit etwas Glück ist vielleicht die Software dabei, die den Rechner ausbremst. Verantwortlich für schleppendes Tempo ist laut den Experten oft der Virenscanner. Testweise sollte man diesen deaktivieren. Läuft dann alles schneller, kann man ihn getrost deinstallieren.
Denn Windows installiert dann automatisch das betriebssystemeigene Antiviren-Programm Defender. Das könne inzwischen mit der Konkurrenz nicht nur bei der Schutzwirkung mithalten, sondern arbeite auch deutlich störungsärmer. Im Test von AV-Test bekam der Windows Defender zum ersten Mal sogar volle Punktzahl. Mehr dazu lesen Sie hier.Von Programmen, die versprechen, den Rechner flotter zu machen, raten die "c't"-Experten definitv ab: Sie bringen nachgewiesenermaßen nichts.
Mit dem Windows Defender vertreibt Microsoft einen kostenlosen Virenschutz für Windows-Systeme. Ein aktueller Test zeigt: Die kostenlose Software ist mindestens so gut wie bekannte Programme.Wer Windows 10 nutzt, erhält mit dem Windows Defender einen kostenlosen Virenschutz. Bisher wurde das Programm von Testern regelmäßig für gut befunden. Doch jetzt erhält der Windows Defender erstmals die volle Punktzahl im Test von "AV-Test".
Getestet wurde dabei die Windows-Defender-Version 4.18. Insgesamt testete "AV-Test" 20 Antivirenprogramme. Ebenfalls volle Punktzahl erhielten die kostenpflichtigen Produkte von Norton, Kaspersky und F-Secure. Eine Übersicht des Testberichts mit Details zu allen Programmen finden Sie auf der Website von "AV-Test".
Schnell mal was arbeiten oder eine Serie schauen, doch der Start des Rechners zieht sich wie ein Kaugummi? Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Hochfahren beschleunigen können.Wenn der Start des Rechners sich über mehrere Minuten hinzieht, kann das verschiedene Gründe haben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie allein mit in Windows 10 integrierten Funktionen das Startverhalten Ihres Rechners analysieren und verbessern können.
Zuerst sollten Sie per Schnell-Check prüfen, ob Ihr System größere Probleme mit sich herumträgt. Das können Treiberprobleme, Programme, die viele Ressourcen an sich reißen, oder Ähnliches sein.Dafür gehen Sie zunächst in die Eingabeaufforderung. Diese erreichen Sie mit dem Kürzel "Windows-Taste" + "R" oder, indem Sie in der Sucheingabe nach der App "Ausführen" suchen. Hat sie sich geöffnet, geben Sie den Befehl "perfmon /report" ein.
Hinweis: Sie müssen mindestens Administratorenrechte haben, um den Schnell-Check zu öffnen. Sollte er sich also aufhängen, hilft es, eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten zu starten. Dies geschieht erneut über das Kürzel "Windows-Taste" + "R" und dann mit dem Befehl "net user administrator /active:yes".
Startzeit messen und Autostart-Programme beenden
Haben Sie die Schwachstellen Ihres Systems beseitigt, können Sie in die Tiefenanalyse Ihrer Startprobleme gehen. Dafür können Sie zunächst einmal die Startzeit Ihres PCs messen. Dafür gehen Sie in den Task-Manager, indem Sie die Tasten Strg + Alt + Entf gleichzeitig drücken. Anschließend gehen Sie auf die Registerkarte "Autostart". Dort können Sie einsehen, welche Programme beim Start besonders viele Ressourcen verbrauchen, und sie gegebenenfalls beenden. Eine Anleitung dazu finden Sie hier. Rechts oben können Sie unter "Letzte BIOS-Zeit" die Zeit einsehen, die Ihre Hardware beim Start benötigt, bevor Windows startet. In unserem Test waren das 5,4 Sekunden.
Denn Windows installiert dann automatisch das betriebssystemeigene Antiviren-Programm Defender. Das könne inzwischen mit der Konkurrenz nicht nur bei der Schutzwirkung mithalten, sondern arbeite auch deutlich störungsärmer. Im Test von AV-Test bekam der Windows Defender zum ersten Mal sogar volle Punktzahl. Mehr dazu lesen Sie hier.Von Programmen, die versprechen, den Rechner flotter zu machen, raten die "c't"-Experten definitv ab: Sie bringen nachgewiesenermaßen nichts.
Mit dem Windows Defender vertreibt Microsoft einen kostenlosen Virenschutz für Windows-Systeme. Ein aktueller Test zeigt: Die kostenlose Software ist mindestens so gut wie bekannte Programme.Wer Windows 10 nutzt, erhält mit dem Windows Defender einen kostenlosen Virenschutz. Bisher wurde das Programm von Testern regelmäßig für gut befunden. Doch jetzt erhält der Windows Defender erstmals die volle Punktzahl im Test von "AV-Test".
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Getestet wurde dabei die Windows-Defender-Version 4.18. Insgesamt testete "AV-Test" 20 Antivirenprogramme. Ebenfalls volle Punktzahl erhielten die kostenpflichtigen Produkte von Norton, Kaspersky und F-Secure. Eine Übersicht des Testberichts mit Details zu allen Programmen finden Sie auf der Website von "AV-Test".
Schnell mal was arbeiten oder eine Serie schauen, doch der Start des Rechners zieht sich wie ein Kaugummi? Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Hochfahren beschleunigen können.Wenn der Start des Rechners sich über mehrere Minuten hinzieht, kann das verschiedene Gründe haben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie allein mit in Windows 10 integrierten Funktionen das Startverhalten Ihres Rechners analysieren und verbessern können.
Zuerst sollten Sie per Schnell-Check prüfen, ob Ihr System größere Probleme mit sich herumträgt. Das können Treiberprobleme, Programme, die viele Ressourcen an sich reißen, oder Ähnliches sein.Dafür gehen Sie zunächst in die Eingabeaufforderung. Diese erreichen Sie mit dem Kürzel "Windows-Taste" + "R" oder, indem Sie in der Sucheingabe nach der App "Ausführen" suchen. Hat sie sich geöffnet, geben Sie den Befehl "perfmon /report" ein.
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Hinweis: Sie müssen mindestens Administratorenrechte haben, um den Schnell-Check zu öffnen. Sollte er sich also aufhängen, hilft es, eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten zu starten. Dies geschieht erneut über das Kürzel "Windows-Taste" + "R" und dann mit dem Befehl "net user administrator /active:yes".
Startzeit messen und Autostart-Programme beenden
Haben Sie die Schwachstellen Ihres Systems beseitigt, können Sie in die Tiefenanalyse Ihrer Startprobleme gehen. Dafür können Sie zunächst einmal die Startzeit Ihres PCs messen. Dafür gehen Sie in den Task-Manager, indem Sie die Tasten Strg + Alt + Entf gleichzeitig drücken. Anschließend gehen Sie auf die Registerkarte "Autostart". Dort können Sie einsehen, welche Programme beim Start besonders viele Ressourcen verbrauchen, und sie gegebenenfalls beenden. Eine Anleitung dazu finden Sie hier. Rechts oben können Sie unter "Letzte BIOS-Zeit" die Zeit einsehen, die Ihre Hardware beim Start benötigt, bevor Windows startet. In unserem Test waren das 5,4 Sekunden.
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