Konkret heißt das: Zum Beispiel bei einem Wasserschaden schnell das Handy ausschalten und wenn möglich Akku, SIM- und Speicherkarte aus dem Gerät nehmen. "Durch Kurzschlüsse können auch Daten verloren gehen", erklärt Hannes Czerulla vom Computermagazin "c‘t" den Grund.
Wer versehentlich wichtige Fotos, Videos oder Dokumente gelöscht hat, muss ebenfalls schnell handeln. "Der Speicherbereich ist zwar als gelöscht markiert, aber noch vorhanden", erklärt Czerulla. Allerdings wird er bei der weiteren Nutzung überschrieben. Deshalb gilt: Handy sofort ausschalten oder in den Flugmodus wechseln und sich an die Datenrettung machen.
Bei iPhones gibt es in der Foto-App außerdem den Ordner "zuletzt gelöscht", in dem die Dateien für einige Tage gespeichert bleiben. Für Android kann man sich entsprechende Apps herunterladen, aus denen man gelöschte Dateien wiederherstellen kann.Nach dem Notfallprogramm geht es an die Datenrettung. "Es gibt zahlreiche kostenlose Tools, die man sich herunterladen kann", sagt Czerulla. "Viele Rettungs-Apps suchen die gelöschten Dateien zwar kostenlos heraus, das Wiederherstellen kostet dann aber", warnt Kathrin Körber von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.
Reicht frei verfügbare Software nicht, hilft nur der Gang in die Werkstatt - etwa dann, wenn das Display durch einen Sturz schwer beschädigt ist und man das Telefon nicht mehr bedienen kann. Je nach Schwere der Schäden kommen schnell Kosten von mehreren hundert Euro zusammen.Datenverluste sind manchmal von der Gewährleistung abgedeckt. "Wenn ein Geräte- oder Softwareschaden innerhalb der Gewährleistungszeit passiert, gehört es dazu, dass die Daten wiederhergestellt werden", weiß Körber - sofern man den Schaden nicht selbst verursacht hat.
Außerdem sollte man überlegen, ob man sensible Daten wie Arztbriefe in der Cloud gespeichert haben will. Die Alternative ist, die Daten auf einen externen Speicher wie eine Festplatte oder einen USB-Stick zu ziehen. "Bei dieser Methode erwischt man in der Regel aber nicht alle wichtigen Daten, zum Beispiel das Adressbuch oder SMS, da diese nicht über den Dateiexplorer zugänglich sind", gibt Kuch zu bedenken.
Es war nur eine Frage der Zeit, dass sich die Smartphone-Hersteller auf diese Nische stürzen: Wie schon bei Gaming-Laptops sollen nun auch Handymodelle mit besonderen Eigenschaften und futuristischem Design die Spieler locken. Aber was können diese Telefone, und wer braucht sie?
"Gaming-Smartphones sind Handys, die speziell für das Zocken unterwegs konzipiert sind", sagt David Gillengerten vom Fachportal "Inside-Handy.de". Und der Markt dafür ist nicht klein: Im Sommer stellte der Branchenverband Game eine Studie des Marktforschers GfK vor, nach der Smartphones mittlerweile den PC als beliebteste Spiele-Plattform in Deutschland abgelöst haben. Demnach nutzen mehr als 18 Millionen Menschen in Deutschland ihr Smartphone zum Spielen.
Da wäre zum Beispiel der eigentlich für Laptops und PC-Zubehör bekannte Hersteller Razer, der seinem ersten Gaming-Smartphone gerade einen Nachfolger spendiert hat. Das Razer Phone 2 verfügt über ein Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz. Das soll das Spielerlebnis flüssiger machen. In der Praxis wird das Feature aber kaum von der Software genutzt. Punkten kann das Gerät wie der Vorgänger mit einem besonders großen Akku mit 4000 Milliamperestunden (mAh) Kapazität. Deutliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger stellen der Staub- und Spritzwasserschutz (IP67) sowie die von Laptops übernommene Kühltechnologie Vapor Chamber dar.
Ende des Jahres will Asus das ROG Phone auf den Markt bringen. ROG steht dabei für Republic of Gamers und ist eine eigene Marke für Spiele-Hardware des Herstellers aus Taiwan. Es fällt vor allem äußerlich auf: Mit vielen stumpfen Winkeln im Design und einem in bunten Farben leuchtenden Logo auf der Rückseite erinnert es auch an Gaming-Laptops. Darüber hinaus hat es an der Seite zusätzliche USB-C-Anschlüsse. Darüber kann das Handy zum einen leichter geladen werden, wenn es horizontal gehalten wird. Zum anderen lässt sich daran Zubehör anschließen, etwa ein externer Kühler.
Wer versehentlich wichtige Fotos, Videos oder Dokumente gelöscht hat, muss ebenfalls schnell handeln. "Der Speicherbereich ist zwar als gelöscht markiert, aber noch vorhanden", erklärt Czerulla. Allerdings wird er bei der weiteren Nutzung überschrieben. Deshalb gilt: Handy sofort ausschalten oder in den Flugmodus wechseln und sich an die Datenrettung machen.
Bei iPhones gibt es in der Foto-App außerdem den Ordner "zuletzt gelöscht", in dem die Dateien für einige Tage gespeichert bleiben. Für Android kann man sich entsprechende Apps herunterladen, aus denen man gelöschte Dateien wiederherstellen kann.Nach dem Notfallprogramm geht es an die Datenrettung. "Es gibt zahlreiche kostenlose Tools, die man sich herunterladen kann", sagt Czerulla. "Viele Rettungs-Apps suchen die gelöschten Dateien zwar kostenlos heraus, das Wiederherstellen kostet dann aber", warnt Kathrin Körber von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.
Reicht frei verfügbare Software nicht, hilft nur der Gang in die Werkstatt - etwa dann, wenn das Display durch einen Sturz schwer beschädigt ist und man das Telefon nicht mehr bedienen kann. Je nach Schwere der Schäden kommen schnell Kosten von mehreren hundert Euro zusammen.Datenverluste sind manchmal von der Gewährleistung abgedeckt. "Wenn ein Geräte- oder Softwareschaden innerhalb der Gewährleistungszeit passiert, gehört es dazu, dass die Daten wiederhergestellt werden", weiß Körber - sofern man den Schaden nicht selbst verursacht hat.
- Akku für Dell XPS 15-L521X
- Akku Dell xps 15z
- Akku Dell xps 18
- Akku Dell xps 1810
- Akku für Dell XPS 1820
- Akku Dell xps 9530
- Akku Dell xps l321x
- Akku Dell xps l322x
- Akku Dell xps l401x
- Akku Dell xps l501x
- Akku Dell xps l502x
- Akku Dell xps l701x
- Akku Dell xps l702x
- Akku Dell xps m170
- Akku Dell xps m1330
- Akku Dell xps m1710
Außerdem sollte man überlegen, ob man sensible Daten wie Arztbriefe in der Cloud gespeichert haben will. Die Alternative ist, die Daten auf einen externen Speicher wie eine Festplatte oder einen USB-Stick zu ziehen. "Bei dieser Methode erwischt man in der Regel aber nicht alle wichtigen Daten, zum Beispiel das Adressbuch oder SMS, da diese nicht über den Dateiexplorer zugänglich sind", gibt Kuch zu bedenken.
Es war nur eine Frage der Zeit, dass sich die Smartphone-Hersteller auf diese Nische stürzen: Wie schon bei Gaming-Laptops sollen nun auch Handymodelle mit besonderen Eigenschaften und futuristischem Design die Spieler locken. Aber was können diese Telefone, und wer braucht sie?
"Gaming-Smartphones sind Handys, die speziell für das Zocken unterwegs konzipiert sind", sagt David Gillengerten vom Fachportal "Inside-Handy.de". Und der Markt dafür ist nicht klein: Im Sommer stellte der Branchenverband Game eine Studie des Marktforschers GfK vor, nach der Smartphones mittlerweile den PC als beliebteste Spiele-Plattform in Deutschland abgelöst haben. Demnach nutzen mehr als 18 Millionen Menschen in Deutschland ihr Smartphone zum Spielen.
- Akku Dell 00r271
- Akku Dell 0fx8x
- Akku Dell 0g05yj
- Akku Dell 0htr7
- Akku Dell 0kcfpm
- Akku Dell 0nmv5c
- Akku Dell 0pd19
- Akku Dell 0wyjc2
- Akku Dell 1n9c0
- Akku Dell 1v2f6
- Akku Dell 3npc0
- Akku Dell 3r305
- Akku Dell 04h636
- Akku Dell 4dv4c
- Akku Dell 4jk6r
- Akku Dell 4rxfk
- Akku Dell 5k9cp
- Akku Dell 6fntv
- Akku Dell 6y270
Da wäre zum Beispiel der eigentlich für Laptops und PC-Zubehör bekannte Hersteller Razer, der seinem ersten Gaming-Smartphone gerade einen Nachfolger spendiert hat. Das Razer Phone 2 verfügt über ein Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz. Das soll das Spielerlebnis flüssiger machen. In der Praxis wird das Feature aber kaum von der Software genutzt. Punkten kann das Gerät wie der Vorgänger mit einem besonders großen Akku mit 4000 Milliamperestunden (mAh) Kapazität. Deutliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger stellen der Staub- und Spritzwasserschutz (IP67) sowie die von Laptops übernommene Kühltechnologie Vapor Chamber dar.
Ende des Jahres will Asus das ROG Phone auf den Markt bringen. ROG steht dabei für Republic of Gamers und ist eine eigene Marke für Spiele-Hardware des Herstellers aus Taiwan. Es fällt vor allem äußerlich auf: Mit vielen stumpfen Winkeln im Design und einem in bunten Farben leuchtenden Logo auf der Rückseite erinnert es auch an Gaming-Laptops. Darüber hinaus hat es an der Seite zusätzliche USB-C-Anschlüsse. Darüber kann das Handy zum einen leichter geladen werden, wenn es horizontal gehalten wird. Zum anderen lässt sich daran Zubehör anschließen, etwa ein externer Kühler.
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