Sebastian Lorenz-Tietz ist gut gelaunt. Im Februar 2018 hat der heute 39-Jährige das UnternehmenGartentechnik Delitzsch an der Leipziger Straße übernommen. Mit Blick auf die beiden von Trockenheit geprägten zurückliegenden Jahre, hätte seine Zeit als Inhaber wohl kaum herausfordernder beginnen können.
Kein Ende nach Ladenschluss
Dennoch ist die 2001 gegründete Firma, die Garten- und Wassertechnik verkauft, ausleiht und repariert, ein Paradebeispiel für eine gelungene Nachfolgeregelung im Handwerk. Grund genug für Claus Gröhn, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig (HWK), auf ein Gespräch vorbeizuschauen und zu fragen: „Was hat gut geklappt, wo hapert es, wo können wir helfen?“
Geschäftsführer Lorenz-Tietz beschäftigt aktuell fünf Mitarbeiter für den Verkauf, die Werkstatt und kaufmännische Belange. Darunter sind auch die ehemaligen Inhaber, die in den kommenden Jahren schrittweise in den Ruhestand übergehen werden. Bereits die Aufgabe sie zu ersetzen, wird für das Unternehmen nicht einfach. Der neue Inhaber ist jedoch zuversichtlich, dass es funktioniert.
Viel eher sei der zeitliche Aufwand ein Problem. Die Arbeit von Lorenz-Dietz ende nicht etwa eine halbe Stunde nach Ladenschluss. Wenn seine Kinder im Bett sind, setzt er sich noch einmal an den Laptop, beantwortet E-Mails, führt Schriftverkehr mit Herstellern und Lieferanten, holt sich Angebote ein. Dann werden „die Dinge erledigt, für die im Tagesgeschäft keine Zeit war“, sagt der Gartentechnik-Chef. „Als Faustregel“, erklärt Gröhn, „sagen wir: Ein Tag in der Woche Bürokratie muss für den Handwerksmeister ausreichen.“
65 bis 70 Stunden habe er in der ersten Zeit nach der Übernahme pro Woche gearbeitet, sagt Lorenz-Dietz. Mittlerweile sei er bei 60 Stunden. „Wir sind dazu übergegangen, Urlaub machen zu müssen.“ Er sei zwar „kein Lithium-Akku“, aber er wisse, wo die Grenze ist. Altersnachfolgen seien derzeit auch aus diesem Grund oft zu unlukrativ, sagt Gröhn. Die Handwerkskammer setze sich daher dafür ein, mehr Anreize für junge Leute zu schaffen.
Das verbindende Element zur HWK ist für die Gartentechnik die eigene Werkstatt. Es werde immer schwieriger für Kunden, jemanden zu finden, der Geräte markenunabhängig repariert, erklärt Lorenz-Dietz. Er versuche immer zu helfen. „Wir leben davon, dass die Kunden wiederkommen“, sagt der gelernte Kfz-Meister. Auch aus diesem Grund verzichte er trotz existierender Website noch auf einen Onlineshop. Dort könne er die Leute nicht richtig beraten.
Wer ohne nervige Kabel-Fummelei Musik hören möchte, landet bei Bluetooth-Kopfhörern. Die Auswahl ist groß. Wenn man die eigenen Nutzungsgewohnheiten bedenkt, findet man das passende Modell.
Im Ohr oder darüber, mit aktiver Geräuschunterdrückung oder ohne? Bei Bluetooth-Kopfhörern ist die Auswahl riesig. Um das passende Modell zu finden, sollte man wissen, was einem wichtig ist. Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe ("test" 09/2019) 32 Modelle zwischen 400 und 86 Euro getestet.
Bleibt im Ohr: In-Ear-Kopfhörer für Sportler
Wenn die Passstücke oder Polster den Gehörgang nicht ordentlich abschließen, geht das zulasten des Klangs. Der Bassdruck nimmt ab, die Musik erscheint fader. Sitzen In-Ear-Kopfhörer gut im Ohr sorgt das nicht nur für besseren Sound. Es sinkt auch die Gefahr, dass sie herausfallen. Meist kommen sie mit mehreren Passstücken für verschiedene Ohrformen. Die Devise: Ausgiebig ausprobieren, gerade auch in Bewegung. Im Ohr drücken sollten die Stöpsel nicht.
Den besten Klang der getesteten In-Ear-Kopfhörer bietet Huawai mit seinen "Freebud lite". Auch das Fliegengewicht von elf Gramm und der Preis von 112 Euro überzeugt. Allerdings gibt es Punktabzug für die Akkulaufzeit: Die beträgt gerade mal knapp drei Stunden.Lesen Sie hier: Smartphone, TV und Laptop: Diese Marken haben die höchste Kundenzufriedenheit
Kein Ende nach Ladenschluss
Dennoch ist die 2001 gegründete Firma, die Garten- und Wassertechnik verkauft, ausleiht und repariert, ein Paradebeispiel für eine gelungene Nachfolgeregelung im Handwerk. Grund genug für Claus Gröhn, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig (HWK), auf ein Gespräch vorbeizuschauen und zu fragen: „Was hat gut geklappt, wo hapert es, wo können wir helfen?“
Geschäftsführer Lorenz-Tietz beschäftigt aktuell fünf Mitarbeiter für den Verkauf, die Werkstatt und kaufmännische Belange. Darunter sind auch die ehemaligen Inhaber, die in den kommenden Jahren schrittweise in den Ruhestand übergehen werden. Bereits die Aufgabe sie zu ersetzen, wird für das Unternehmen nicht einfach. Der neue Inhaber ist jedoch zuversichtlich, dass es funktioniert.
Viel eher sei der zeitliche Aufwand ein Problem. Die Arbeit von Lorenz-Dietz ende nicht etwa eine halbe Stunde nach Ladenschluss. Wenn seine Kinder im Bett sind, setzt er sich noch einmal an den Laptop, beantwortet E-Mails, führt Schriftverkehr mit Herstellern und Lieferanten, holt sich Angebote ein. Dann werden „die Dinge erledigt, für die im Tagesgeschäft keine Zeit war“, sagt der Gartentechnik-Chef. „Als Faustregel“, erklärt Gröhn, „sagen wir: Ein Tag in der Woche Bürokratie muss für den Handwerksmeister ausreichen.“
- Akku Lenovo Ideapad g460l
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65 bis 70 Stunden habe er in der ersten Zeit nach der Übernahme pro Woche gearbeitet, sagt Lorenz-Dietz. Mittlerweile sei er bei 60 Stunden. „Wir sind dazu übergegangen, Urlaub machen zu müssen.“ Er sei zwar „kein Lithium-Akku“, aber er wisse, wo die Grenze ist. Altersnachfolgen seien derzeit auch aus diesem Grund oft zu unlukrativ, sagt Gröhn. Die Handwerkskammer setze sich daher dafür ein, mehr Anreize für junge Leute zu schaffen.
Das verbindende Element zur HWK ist für die Gartentechnik die eigene Werkstatt. Es werde immer schwieriger für Kunden, jemanden zu finden, der Geräte markenunabhängig repariert, erklärt Lorenz-Dietz. Er versuche immer zu helfen. „Wir leben davon, dass die Kunden wiederkommen“, sagt der gelernte Kfz-Meister. Auch aus diesem Grund verzichte er trotz existierender Website noch auf einen Onlineshop. Dort könne er die Leute nicht richtig beraten.
Wer ohne nervige Kabel-Fummelei Musik hören möchte, landet bei Bluetooth-Kopfhörern. Die Auswahl ist groß. Wenn man die eigenen Nutzungsgewohnheiten bedenkt, findet man das passende Modell.
Im Ohr oder darüber, mit aktiver Geräuschunterdrückung oder ohne? Bei Bluetooth-Kopfhörern ist die Auswahl riesig. Um das passende Modell zu finden, sollte man wissen, was einem wichtig ist. Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe ("test" 09/2019) 32 Modelle zwischen 400 und 86 Euro getestet.
Bleibt im Ohr: In-Ear-Kopfhörer für Sportler
Wenn die Passstücke oder Polster den Gehörgang nicht ordentlich abschließen, geht das zulasten des Klangs. Der Bassdruck nimmt ab, die Musik erscheint fader. Sitzen In-Ear-Kopfhörer gut im Ohr sorgt das nicht nur für besseren Sound. Es sinkt auch die Gefahr, dass sie herausfallen. Meist kommen sie mit mehreren Passstücken für verschiedene Ohrformen. Die Devise: Ausgiebig ausprobieren, gerade auch in Bewegung. Im Ohr drücken sollten die Stöpsel nicht.
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- Akku Lenovo t460s
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Den besten Klang der getesteten In-Ear-Kopfhörer bietet Huawai mit seinen "Freebud lite". Auch das Fliegengewicht von elf Gramm und der Preis von 112 Euro überzeugt. Allerdings gibt es Punktabzug für die Akkulaufzeit: Die beträgt gerade mal knapp drei Stunden.Lesen Sie hier: Smartphone, TV und Laptop: Diese Marken haben die höchste Kundenzufriedenheit
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