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Google weiß immer, wo man ist: Wird am Smartphone der Standortzugriff aktiviert, erfahren die Diensteanbieter aller Apps mit entsprechender Berechtigung, wo man sich aufhält. Dazu gehört bei Android-Smartphones natürlich auch Google - so wie Apple bei iPhones. Das BSI empfiehlt Nutzern zu prüfen, wie transparent Anbieter mit ihren Daten umgehen, und Einstellmöglichkeiten zu nutzen. "Bei Google kann die Nutzung über das Dashboard angezeigt und eingeschränkt werden", nennt Tim Griese ein Beispiel. Der Standortzugriff kann aber auch einen klaren Nutzen haben, etwa bei Wetter-Apps, oder gar unerlässlich sein wie bei Navigations-Anwendungen.
Man wird über seine Webcam beobachtet: Per Malware können Angreifer tatsächlich die Kameras von Geräten übernehmen. "Die Schadsoftware ist auch in der Lage, die LED zur Erkennung der Nutzung zu deaktivieren", sagt Tim Griese. Da die meisten Nutzer ihre Webcam ohnehin selten verwenden, ist das Abkleben eine gute Strategie.
Die Spionier-Gefahr besteht auch bei Smartphones, Tablets oder Smart-TVs. "Das Zukleben ist hier aber in der Regel unpraktisch", ergänzt Scherschel. Entsprechend inkonsequenter seien hier die Nutzer, obwohl theoretisch die gleiche Gefahr besteht. Scherschel rät in allen Sicherheitsfragen grundsätzlich: "Dem Nutzer sollte nicht alles egal sein. Er sollte aber auch nicht paranoid werden."
Beim Surface Pro handelt es sich um ein sogenanntes Convertible, das mit Tastatur inklusive Trackpad erst zum Laptop wird. Äußerlich hat sich beim fünften Surface Pro im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas verändert. Auf der Vorderseite ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm mit einer Auflösung von 2736 mal 1824 Pixeln.Anschlüsse gibt es je einmal für USB 3.0, Micro-SD-Karte und Mini-DisplayPort, hinzu kommt eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse. Für Strom- und Tastaturanschluss setzt Microsoft auf eigene Schnittstellen. USB-C sucht man nach wie vor vergeblich.
Im Inneren des Tablets ist allerdings viel passiert - vor allem bei der Akkulaufzeit. Kam das Surface Pro 4 gerade mal vier bis fünf Stunden mit einer Ladung aus, schafft das aktuelle Modell unter normaler Arbeitslast locker sieben bis acht Stunden. Microsoft spricht gar von 12,5 Stunden Videowiedergabe mit einer Akkuladung.
Für Tastatur und Zeichenstift werden Kunden extra zur Kasse gebeten. Der beim Vorgänger noch enthaltene Surface Pen kostet rund 110 Euro, die Tastatur rund 180 Euro. Bei letzterer hat sich auch im Design etwas getan: Sie ist mit sogenanntem Alcantara überzogen. Dieser Überzug hinterlässt schon beim Auspacken einen bleibenden Eindruck: Das wildlederartige Material hat einen stark chemischen Geruch, der auch nach einer guten Woche Nutzung noch nicht vollständig verflogen ist.
Google weiß immer, wo man ist: Wird am Smartphone der Standortzugriff aktiviert, erfahren die Diensteanbieter aller Apps mit entsprechender Berechtigung, wo man sich aufhält. Dazu gehört bei Android-Smartphones natürlich auch Google - so wie Apple bei iPhones. Das BSI empfiehlt Nutzern zu prüfen, wie transparent Anbieter mit ihren Daten umgehen, und Einstellmöglichkeiten zu nutzen. "Bei Google kann die Nutzung über das Dashboard angezeigt und eingeschränkt werden", nennt Tim Griese ein Beispiel. Der Standortzugriff kann aber auch einen klaren Nutzen haben, etwa bei Wetter-Apps, oder gar unerlässlich sein wie bei Navigations-Anwendungen.
Man wird über seine Webcam beobachtet: Per Malware können Angreifer tatsächlich die Kameras von Geräten übernehmen. "Die Schadsoftware ist auch in der Lage, die LED zur Erkennung der Nutzung zu deaktivieren", sagt Tim Griese. Da die meisten Nutzer ihre Webcam ohnehin selten verwenden, ist das Abkleben eine gute Strategie.
Die Spionier-Gefahr besteht auch bei Smartphones, Tablets oder Smart-TVs. "Das Zukleben ist hier aber in der Regel unpraktisch", ergänzt Scherschel. Entsprechend inkonsequenter seien hier die Nutzer, obwohl theoretisch die gleiche Gefahr besteht. Scherschel rät in allen Sicherheitsfragen grundsätzlich: "Dem Nutzer sollte nicht alles egal sein. Er sollte aber auch nicht paranoid werden."
- Laptop Akku Acer Aspire 4738z
- Laptop Akku Acer Aspire 4738zg
- Laptop Akku Acer Aspire 4740g
- Laptop Akku Acer Aspire 4741g
- Laptop Akku Acer Aspire 4741z
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- Laptop Akku Acer Aspire 4820g
- Laptop Akku Acer Aspire 4820t
- Laptop Akku Acer Aspire 4820tg
- Laptop Akku Acer Aspire 4930
- Laptop Akku Acer Aspire 5542
- Laptop Akku Acer Aspire 5542g
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- Laptop Akku Acer Aspire 5735
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- Laptop Akku Acer Aspire 5738z
Beim Surface Pro handelt es sich um ein sogenanntes Convertible, das mit Tastatur inklusive Trackpad erst zum Laptop wird. Äußerlich hat sich beim fünften Surface Pro im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas verändert. Auf der Vorderseite ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm mit einer Auflösung von 2736 mal 1824 Pixeln.Anschlüsse gibt es je einmal für USB 3.0, Micro-SD-Karte und Mini-DisplayPort, hinzu kommt eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse. Für Strom- und Tastaturanschluss setzt Microsoft auf eigene Schnittstellen. USB-C sucht man nach wie vor vergeblich.
Im Inneren des Tablets ist allerdings viel passiert - vor allem bei der Akkulaufzeit. Kam das Surface Pro 4 gerade mal vier bis fünf Stunden mit einer Ladung aus, schafft das aktuelle Modell unter normaler Arbeitslast locker sieben bis acht Stunden. Microsoft spricht gar von 12,5 Stunden Videowiedergabe mit einer Akkuladung.
- Laptop Akku Dell t114c
- Laptop Akku Dell t116c
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- Akku Dell Alienware m14x r3
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- Akku Dell Inspiron 11-3152
- Akku Dell Inspiron 11z
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- Akku Dell Inspiron 14
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- Akku Dell Inspiron 14r-5421
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Für Tastatur und Zeichenstift werden Kunden extra zur Kasse gebeten. Der beim Vorgänger noch enthaltene Surface Pen kostet rund 110 Euro, die Tastatur rund 180 Euro. Bei letzterer hat sich auch im Design etwas getan: Sie ist mit sogenanntem Alcantara überzogen. Dieser Überzug hinterlässt schon beim Auspacken einen bleibenden Eindruck: Das wildlederartige Material hat einen stark chemischen Geruch, der auch nach einer guten Woche Nutzung noch nicht vollständig verflogen ist.
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