Welche Linux-Distributionen empfehlen Sie Einsteigern?
Lange Zeit war Ubuntu die Standardempfehlung. Heute und speziell für Umsteiger von Windows raten wir eher zu dem auf Ubuntu basierenden Linux Mint . Hier ist die Oberfläche mit Desktop, Startmenü und Taskleiste ähnlich wie bei Windows. Und das System bringt alle möglichen Treiber und Multimedia-Fähigkeiten mit. Ich kenne über 70-Jährige, die mit Linux Mint besser zurechtkommen als mit Windows 10. Wenn Sie Linux Mint ausprobieren möchten, finden Sie hier eine Anleitung dafür.
Was gilt es vor der Installation von Windows 10 zu bedenken?
Anfangs war Windows 10 für sein rücksichtsloses Vorgehen bei Updates berüchtigt, wobei es auch schon vorkam, dass alle privaten Dateien gelöscht wurden. Diese Mängel kommen nun nicht mehr vor, dennoch sollte man vor dem Upgrade ein aktuelles Backup aller eigenen Dateien anlegen. Das sollte man ohnehin regelmäßig tun. Und da es während und nach dem Upgrade vorkommen kann, dass man mit dem Rechner nicht ins Internet kommt, weil eventuell Netzwerktreiber fehlen, sollte man einen zweiten, funktionierenden Rechner greifbar haben, um Infos nachschlagen und Treiber herunterladen zu können.
Windows 10 fragt schon bei der Installation nach vielen Berechtigungen, die nicht im Sinne der Anwender-Privatsphäre sind – diese kann man alle verweigern. Und hier finden Sie weitere Tipps, wie Sie Microsofts Datenhunger auf Windows 10 bremsen können.
Mit der neuen Windows-Version erhalten Nutzer die Möglichkeit, Updates zu pausieren und auf später zu verschieben. Aber darf man die Funktion guten Gewissens nutzen? Wir erklären die Grenzen und die Risiken der Funktion. Windows-Updates kommen manchmal ungelegen. Der Computer muss dazu herunter- und wieder hochfahren. Dabei werden große Dateipakete heruntergeladen und installiert. Das kann dauern.
Um dem Nutzer mehr Kontrolle über diesen Prozess zu geben, hat Microsoft mit dem Mai-Update 2019 für Windows 10 neue Funktionen eingeführt. Nutzer können die monatlich ausgelieferten Updates jetzt ebenso wie große Funktions-Updates für jeweils sieben aufeinanderfolgende Tage blockieren und auf später verschieben.
Ewig verschieben geht nicht
Nutzer können die Update-Pause höchstens fünf Mal erneuern. Spätestens nach 35 Tagen muss der Computer aktualisiert werden. So verhindert Microsoft, dass Nutzer automatische Aktualisierungen auf den Sankt Nimmerleinstag verschieben. Schließlich werden mit den Patches teilweise wichtige Sicherheits- und Funktionsprobleme behoben.
Des Weiteren warnt das neue Windows (Version 1903) den Nutzer vor, wenn ein Update den Neustart verlangt. In diesem Fall wird das "Power"-Symbol in der Startleiste mit einem orangenen Punkt angezeigt. So kann der Nutzer noch rechtzeitig die Einstellungen ändern, wenn das Update ungelegen kommt.
Lange Zeit war Ubuntu die Standardempfehlung. Heute und speziell für Umsteiger von Windows raten wir eher zu dem auf Ubuntu basierenden Linux Mint . Hier ist die Oberfläche mit Desktop, Startmenü und Taskleiste ähnlich wie bei Windows. Und das System bringt alle möglichen Treiber und Multimedia-Fähigkeiten mit. Ich kenne über 70-Jährige, die mit Linux Mint besser zurechtkommen als mit Windows 10. Wenn Sie Linux Mint ausprobieren möchten, finden Sie hier eine Anleitung dafür.
Was gilt es vor der Installation von Windows 10 zu bedenken?
Anfangs war Windows 10 für sein rücksichtsloses Vorgehen bei Updates berüchtigt, wobei es auch schon vorkam, dass alle privaten Dateien gelöscht wurden. Diese Mängel kommen nun nicht mehr vor, dennoch sollte man vor dem Upgrade ein aktuelles Backup aller eigenen Dateien anlegen. Das sollte man ohnehin regelmäßig tun. Und da es während und nach dem Upgrade vorkommen kann, dass man mit dem Rechner nicht ins Internet kommt, weil eventuell Netzwerktreiber fehlen, sollte man einen zweiten, funktionierenden Rechner greifbar haben, um Infos nachschlagen und Treiber herunterladen zu können.
Windows 10 fragt schon bei der Installation nach vielen Berechtigungen, die nicht im Sinne der Anwender-Privatsphäre sind – diese kann man alle verweigern. Und hier finden Sie weitere Tipps, wie Sie Microsofts Datenhunger auf Windows 10 bremsen können.
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Mit der neuen Windows-Version erhalten Nutzer die Möglichkeit, Updates zu pausieren und auf später zu verschieben. Aber darf man die Funktion guten Gewissens nutzen? Wir erklären die Grenzen und die Risiken der Funktion. Windows-Updates kommen manchmal ungelegen. Der Computer muss dazu herunter- und wieder hochfahren. Dabei werden große Dateipakete heruntergeladen und installiert. Das kann dauern.
Um dem Nutzer mehr Kontrolle über diesen Prozess zu geben, hat Microsoft mit dem Mai-Update 2019 für Windows 10 neue Funktionen eingeführt. Nutzer können die monatlich ausgelieferten Updates jetzt ebenso wie große Funktions-Updates für jeweils sieben aufeinanderfolgende Tage blockieren und auf später verschieben.
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Ewig verschieben geht nicht
Nutzer können die Update-Pause höchstens fünf Mal erneuern. Spätestens nach 35 Tagen muss der Computer aktualisiert werden. So verhindert Microsoft, dass Nutzer automatische Aktualisierungen auf den Sankt Nimmerleinstag verschieben. Schließlich werden mit den Patches teilweise wichtige Sicherheits- und Funktionsprobleme behoben.
Des Weiteren warnt das neue Windows (Version 1903) den Nutzer vor, wenn ein Update den Neustart verlangt. In diesem Fall wird das "Power"-Symbol in der Startleiste mit einem orangenen Punkt angezeigt. So kann der Nutzer noch rechtzeitig die Einstellungen ändern, wenn das Update ungelegen kommt.
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