Häufig genutzte Apps lassen sich wiederum in die Taskleiste unten links anheften. Sofern das Programm geöffnet ist, klickt man dessen Symbol in der Taskleiste mit Rechtsklick an und wählt "An Taskleiste anheften" – dann ist das Symbol der App dort dauerhaft platziert. Mit einem einfachen Klick darauf können Nutzer das Programm dann öffnen.Alternativ klappt auch folgender Weg: Über "Start" zu einer App navigieren, diese mit rechten Maustaste anklicken und im Menü "Mehr" die Option "An Taskleiste anheften" auswählen.
Für viele Nutzer ist Google Chrome das Tor zum Internet. Der Browser bietet viele Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten. Wir erklären, auf welche Einstellungen es wirklich ankommt. Der Browser ist das Tor zum Internet, ob mobil oder am Rechner. Im Angebot sind Firefox, Chrome, Opera, Microsoft Edge und andere. Auch von t-online.de gibt es eine eigene Browser-Version.
Die meisten Menschen kommen mit Googles Chrome-Browser ins Internet. Die Installation ist schnell erledigt. Doch mit den Feinheiten der Software sind viele Nutzer überfordert. Welche Einstellungen sollte man beachten? Wie kann man seine Privatsphäre erhöhen? Wir geben Ihnen eine Orientierungshilfe für das Menü von Chrome.
Browser können mitunter auch missbraucht werden, um den Nutzer auszuspionieren, unerwünschte Skripte auf dem Rechner auszuführen oder sogar Malware auf den Computer zu schleusen. Die Risiken lassen sich aber minimieren, indem man unerwünschte Prozesse wie Cookies, JavaScript, Flash, Pop-ups oder die Standortverfolgung in den Browser-Einstellungen stoppt.Dafür gehen Sie in den Einstellungen auf "Datenschutz und Sicherheit". Scrollen Sie runter, bis Sie den Punkt "Website-Einstellungen" finden, und klicken Sie darauf.
Sie können diese Prozesse blockieren, müssen sich aber darauf einstellen, dass manche Seiten nicht mehr so wie gewünscht funktionieren. Auch gutartige Seiten öffnen nämlich Pop-ups oder benötigen JavaScript.Die Faustregel hierbei ist: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte alle potenziell gefährlichen Prozesse zunächst einmal ausschalten. Sollte das zu Einschränkungen führen, kann man sie auf "Vor dem Zugriff nachfragen" stellen, dann hat man Kontrolle darüber.
Google nutzt den Chrome-Browser gerne, um seine eigenen Dienste zu befördern und Daten zu sammeln. So meldet sich, wenn man in der Adressliste Suchschlagwörter eingibt, sofort der Google-Automatismus. Die erste Überlegung sollte daher sein: Belässt man es bei der Voreinstellung mit Google als Standardsuchmaschine oder zieht man einen Konkurrenten vor?
Eine andere Suchmaschine einzustellen, ist einfach:Zuerst gehen Sie in die Einstellungen von Chrome, indem Sie oben rechts auf die drei Punkte und dann auf "Einstellungen" klicken. Alternativ können Sie auch in der Adressleiste chrome://settings eingeben.Im Navigationsmenü auf der linken Seite klicken Sie dann auf "Suchmaschine". Dort steht ganz oben normalerweise Google als "In der Adressleiste verwendete Suchmaschine".
Für viele Nutzer ist Google Chrome das Tor zum Internet. Der Browser bietet viele Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten. Wir erklären, auf welche Einstellungen es wirklich ankommt. Der Browser ist das Tor zum Internet, ob mobil oder am Rechner. Im Angebot sind Firefox, Chrome, Opera, Microsoft Edge und andere. Auch von t-online.de gibt es eine eigene Browser-Version.
Die meisten Menschen kommen mit Googles Chrome-Browser ins Internet. Die Installation ist schnell erledigt. Doch mit den Feinheiten der Software sind viele Nutzer überfordert. Welche Einstellungen sollte man beachten? Wie kann man seine Privatsphäre erhöhen? Wir geben Ihnen eine Orientierungshilfe für das Menü von Chrome.
Browser können mitunter auch missbraucht werden, um den Nutzer auszuspionieren, unerwünschte Skripte auf dem Rechner auszuführen oder sogar Malware auf den Computer zu schleusen. Die Risiken lassen sich aber minimieren, indem man unerwünschte Prozesse wie Cookies, JavaScript, Flash, Pop-ups oder die Standortverfolgung in den Browser-Einstellungen stoppt.Dafür gehen Sie in den Einstellungen auf "Datenschutz und Sicherheit". Scrollen Sie runter, bis Sie den Punkt "Website-Einstellungen" finden, und klicken Sie darauf.
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Google nutzt den Chrome-Browser gerne, um seine eigenen Dienste zu befördern und Daten zu sammeln. So meldet sich, wenn man in der Adressliste Suchschlagwörter eingibt, sofort der Google-Automatismus. Die erste Überlegung sollte daher sein: Belässt man es bei der Voreinstellung mit Google als Standardsuchmaschine oder zieht man einen Konkurrenten vor?
Eine andere Suchmaschine einzustellen, ist einfach:Zuerst gehen Sie in die Einstellungen von Chrome, indem Sie oben rechts auf die drei Punkte und dann auf "Einstellungen" klicken. Alternativ können Sie auch in der Adressleiste chrome://settings eingeben.Im Navigationsmenü auf der linken Seite klicken Sie dann auf "Suchmaschine". Dort steht ganz oben normalerweise Google als "In der Adressleiste verwendete Suchmaschine".
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