Der Razer-Prototyp Linda funktioniert ausschließlich mit dem Razer Phone: Das leistungsstarke, kantige Handy wird in das Notebook-Dock unterhalb der Tastatur eingelegt und wird dort zum Touchpad. Ob es das Projekt zur Massenproduktion schafft, lässt Razer offen. Unter dem Namen Project Linda versucht der Gaming-Spezialist Razer, seine Kunden von neuen Ideen zu begeistern.
Das Smartphone wird dort integriert, wo man sonst das Touchpad bei üblichen Laptops findet. Das System des Razer-Phones übernimmt danach die Kontrolle des Bildschirms. Der Laptop als Docking-Station verfügt über keine eigene Hardware, sondern stellt lediglich Komponenten wie Tastatur, Full-HD-Bildschirm und Speicher bereit.
Wie das Branchenmagazin „Heise“ verrät, funktionieren – anders als die PR-Bilder von Razer dies weismachen wollen – beide Bildschirme nicht simultan. Das Laptop-Display hat vor dem Smartphone-“Touchpad“ Vorrang, und funktioniert rein als Anzeige und nicht als benutzerfreundliches Tastfeld.
Auf der CES in Las Vegas gibt es einige unterhaltsame neue Produkte. Doch auch für die Laptops, die viele Menschen täglich benutzen, gibt es Upgrades. Manch einen Hersteller treibt sogar die Vision, dass es gar keinen richtigen Laptop mehr braucht.
Den Trends zum dünneren Gerät und zur Ausstattung mit einem Sprachassistenten können sich auch Laptops nicht verschließen. Zwar kommt mit dem Betriebssystem Windows 10 schon Microsofts Assistentin Cortana - das hält die Hersteller aber nicht ab, auch noch weitere Helfer einzubauen.
Wenig Rahmen gibt Dell seinen XPS-Modellen. Die überarbeiteten Versionen 13 und 15 haben neben dem Bildschirm nur minimale Kanten. Das macht die Notebooks insgesamt kompakter. Allerdings gibt es auch Nachteile: So sitzt die Webcam ungewöhnlich niedrig unter dem Display und bietet so bei Video-Telefonie einen eigenartigen Winkel. Beim überarbeiteten XPS 13 verspricht Dell unter anderem eine leicht abwischbare Oberfläche. Das XPS 15 hat Dell als Convertible gezeigt, das sich über ein 360-Grad-Scharnier in den Tablet-Modus versetzen lässt. Die für Business-Kunden ausgelegten Latitude-Modelle hat Dell ebenfalls überarbeitet - sie wurden etwa mit neuen Intel-Prozessoren der achten Generation ausgestattet. Die Latitude-Geräte starten bei einem Preis von 869 Euro und sind ab sofort verfügbar.
Besonders dünn wird es beim Swift 7, das Acer Ende März auf den Markt bringen will. Nicht einmal neun Millimeter dick soll das 14 Zoll große, in Aluminium gehüllte Notebook werden. Es kann mit einer Sim-Karte LTE-Verbindungen herstellen und hat nach Herstellerangaben bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit. Auf AMD-Ryzen-Prozessoren setzt Acer mit dem Nitro 5 Gaming mit einem 15,6 Zoll großen Bildschirm. Ausreichend Grafik-Power für Spiele oder Videoproduktion gibt es dazu von der AMD Radeon RX560. Praktisch: Über eine Klappe lässt sich der eingebaute SSD-Speicher um eine HDD-Festplatte erweitern. Auch Acer hat noch keine Preise für die neuen Modelle genannt.
Das Smartphone wird dort integriert, wo man sonst das Touchpad bei üblichen Laptops findet. Das System des Razer-Phones übernimmt danach die Kontrolle des Bildschirms. Der Laptop als Docking-Station verfügt über keine eigene Hardware, sondern stellt lediglich Komponenten wie Tastatur, Full-HD-Bildschirm und Speicher bereit.
Wie das Branchenmagazin „Heise“ verrät, funktionieren – anders als die PR-Bilder von Razer dies weismachen wollen – beide Bildschirme nicht simultan. Das Laptop-Display hat vor dem Smartphone-“Touchpad“ Vorrang, und funktioniert rein als Anzeige und nicht als benutzerfreundliches Tastfeld.
Auf der CES in Las Vegas gibt es einige unterhaltsame neue Produkte. Doch auch für die Laptops, die viele Menschen täglich benutzen, gibt es Upgrades. Manch einen Hersteller treibt sogar die Vision, dass es gar keinen richtigen Laptop mehr braucht.
Den Trends zum dünneren Gerät und zur Ausstattung mit einem Sprachassistenten können sich auch Laptops nicht verschließen. Zwar kommt mit dem Betriebssystem Windows 10 schon Microsofts Assistentin Cortana - das hält die Hersteller aber nicht ab, auch noch weitere Helfer einzubauen.
- Laptop Akku Samsung np-r425
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Wenig Rahmen gibt Dell seinen XPS-Modellen. Die überarbeiteten Versionen 13 und 15 haben neben dem Bildschirm nur minimale Kanten. Das macht die Notebooks insgesamt kompakter. Allerdings gibt es auch Nachteile: So sitzt die Webcam ungewöhnlich niedrig unter dem Display und bietet so bei Video-Telefonie einen eigenartigen Winkel. Beim überarbeiteten XPS 13 verspricht Dell unter anderem eine leicht abwischbare Oberfläche. Das XPS 15 hat Dell als Convertible gezeigt, das sich über ein 360-Grad-Scharnier in den Tablet-Modus versetzen lässt. Die für Business-Kunden ausgelegten Latitude-Modelle hat Dell ebenfalls überarbeitet - sie wurden etwa mit neuen Intel-Prozessoren der achten Generation ausgestattet. Die Latitude-Geräte starten bei einem Preis von 869 Euro und sind ab sofort verfügbar.
- Laptop Akku Samsung np-rc530
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Besonders dünn wird es beim Swift 7, das Acer Ende März auf den Markt bringen will. Nicht einmal neun Millimeter dick soll das 14 Zoll große, in Aluminium gehüllte Notebook werden. Es kann mit einer Sim-Karte LTE-Verbindungen herstellen und hat nach Herstellerangaben bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit. Auf AMD-Ryzen-Prozessoren setzt Acer mit dem Nitro 5 Gaming mit einem 15,6 Zoll großen Bildschirm. Ausreichend Grafik-Power für Spiele oder Videoproduktion gibt es dazu von der AMD Radeon RX560. Praktisch: Über eine Klappe lässt sich der eingebaute SSD-Speicher um eine HDD-Festplatte erweitern. Auch Acer hat noch keine Preise für die neuen Modelle genannt.
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