Auch Akkus von E-Zigaretten können gefährlich sein: Im Mai 2018 starb in den USA ein 35-Jähriger, als sein Gerät explodierte. Er erlitt schwere Verbrennungen. Todesursache war den Ermittlern zufolge eine „Projektilwunde am Kopf“, wie die „New York Times“ meldete. Der Hersteller machte den Akku verantwortlich. In Köln wurde im Januar 2016 ein 20-Jähriger im Gesicht verletzt, als der neu eingebaute Akku seiner E-Zigarette in die Luft ging. Er verlor mehrere Zähne.
Beim Selfie am Meer ist es schnell passiert: Platsch, schon ist das Handy in den Wellen gelandet! Kein Problem, wenn es wasserdicht ist. Wichtig ist das auch für ein Tablet auf dem Segelboot oder die Kamera beim Tauchen. Was sollten Käufer beachten?
Es ist peinlich und ungeschickt - aber kann durchaus passieren. Kurz nicht aufgepasst, und schon landet das Smartphone im Spülbecken, Pool oder sogar in der Toilette. Gut, wenn das Handy vor dem Eindringen von Flüssigkeiten geschützt ist.Allerdings gilt: Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht. Manche Geräte halten nur ein paar Spritzer aus, andere kann man auf Tauchgängen mit ins Meer nehmen.
IP-Schutzklassen", sagt Florian Müssig vom Fachmagazin "c't". Die meisten wasserdichten Handys hätten die IP-Schutzklasse 67. Die 6 steht dafür, dass kein Staub von außen eindringen kann. Dabei handelt es sich um die höchste Stufe. Die 7 steht dafür, dass das Gerät auch durchhält, wenn es 90 Sekunden lang in Wasser getaucht wird."Bei Tablets ist so ein IP-Schutz schon mal wichtig, bei Smartphones auch. Aber bei Laptops ist das eher selten für den normalen Verbraucher interessant", erläutert Christian van de Sand von der Stiftung Warentest. Die Experten testen den
Wer Geräte für schwierigere Bedingungen braucht, muss tief in die Tasche greifen. Kunden sollten hier auf den Begriff "ruggedized" achten, was widerstandsfähig bedeutet. Diese Handys, Laptops oder Tablets sind besonders für extreme Bedingungen geeignet, sind wasser- und staubgeschützt und überleben auch mal einen Absturz. Je nach Ausstattung gibt es die Geräte mit dem Vorwort "fully" oder "semi". Diese Geräte sind allerdings deutlich teurer als solche mit Standard-Ausstattung und werden beispielsweise beim Militär, in Werkstätten oder auf Bohrinseln eingesetzt.
Eine andere Lösung können wasserdichte Schutzhüllen, Taschen oder Rucksäcke sein. Denn auch Geräte mit dem höchsten IP-Schutzfaktor 9 sind nicht ausdrücklich für die Nutzung unter Wasser gebaut. Sie halten laut Definition heißes Wasser aus, das aus jeder Richtung gegen das Gehäuse spritzt.
Schutzhüllen gibt es zum Beispiel für Digitalkameras, Tablets und Smartphones. So etwas biete sich etwa auf einer Kajak-Tour an, sagt Müssig. Bei Tauchausflügen sollte man aber darauf achten, bis zu welcher Tiefe die Hülle dem Wasserdruck standhält.
Der Schutz von Laptops vor Staub und Flüssigkeiten ist dagegen deutlich komplizierter als der von Smartphones und Tablets. Die Geräte werden zum Beispiel mit Dichtringen ausgestattet und können nicht mit Ventilatoren gekühlt werden. Wer darauf Wert legt, muss mehr Geld für einen entsprechenden Laptop ausgeben. "IP 65 ist das Maximale, was wir erreichen", sagt Peter Beck, Produktmarketing-Manager von Dell. Das schütze vor Strahlwasser von allen Seiten. "Aber Schutz vor eindringendem Wasser bei Untertauchen können wir nicht offiziell nachweisen."
Manche Hersteller haben eine Pfanne unter der Tastatur eingebaut oder Abflüsse nach unten. Das kann beispielsweise Kurzschlüsse bei einem Wasserschaden verhindern. "Doch nachdem die Geräte immer flacher und kompakter geworden sind, findet man das heutzutage nur noch selten", sagt Müssig.
Und wenn doch das Wasserglas über den Laptop kippt? Dann muss schnell gehandelt werden, rät Müssig. "Ausschalten, Akku entfernen und lange trocknen lassen. So hat jeder Computer eine Chance." Ein nicht wasserdichtes Smartphone kann man nach vorsichtigem Abtupfen außerdem in einen Beutel mit trockenem Reis stecken und zwei Tage trocknen lassen, bevor man es wieder anschaltet.
Technik erleichtert den Alltag, kann ihn aber auch gefährlich machen – etwa wenn Leuchten, Akkus oder andere Geräte Defekte aufweisen. Verbraucher erfahren am einfachsten im Internet, wo Vorsicht geboten ist. Die besten Seiten im Überblick.
Wenn Geräteakkus brandgefährlich sind oder Netzteile Stromschläge austeilen, wird auf höchster Ebene davor gewarnt: Rapid Exchange of Information System (Rapex) nennt sich das EU-Schnellwarnsystem für alle Produkte außer Lebensmittel und Medikamente. Die Warnungen sind auf Englisch. Aber über alles, was deutschen Verbrauchern bedrohlich werden könnte, informiert unter Rueckrufe.de auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) – Nahrungsmittel und Medizin inklusive.
Beim Selfie am Meer ist es schnell passiert: Platsch, schon ist das Handy in den Wellen gelandet! Kein Problem, wenn es wasserdicht ist. Wichtig ist das auch für ein Tablet auf dem Segelboot oder die Kamera beim Tauchen. Was sollten Käufer beachten?
Es ist peinlich und ungeschickt - aber kann durchaus passieren. Kurz nicht aufgepasst, und schon landet das Smartphone im Spülbecken, Pool oder sogar in der Toilette. Gut, wenn das Handy vor dem Eindringen von Flüssigkeiten geschützt ist.Allerdings gilt: Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht. Manche Geräte halten nur ein paar Spritzer aus, andere kann man auf Tauchgängen mit ins Meer nehmen.
IP-Schutzklassen", sagt Florian Müssig vom Fachmagazin "c't". Die meisten wasserdichten Handys hätten die IP-Schutzklasse 67. Die 6 steht dafür, dass kein Staub von außen eindringen kann. Dabei handelt es sich um die höchste Stufe. Die 7 steht dafür, dass das Gerät auch durchhält, wenn es 90 Sekunden lang in Wasser getaucht wird."Bei Tablets ist so ein IP-Schutz schon mal wichtig, bei Smartphones auch. Aber bei Laptops ist das eher selten für den normalen Verbraucher interessant", erläutert Christian van de Sand von der Stiftung Warentest. Die Experten testen den
- Laptop Akku Dell Inspiron 1370
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- Laptop Akku Dell Inspiron 1570
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- Laptop Akku Dell Inspiron n5010d
- Laptop Akku Dell Inspiron n7010
- Laptop Akku Dell Inspiron XPS m170
- Laptop Akku Dell Inspiron XPS m1505
Wer Geräte für schwierigere Bedingungen braucht, muss tief in die Tasche greifen. Kunden sollten hier auf den Begriff "ruggedized" achten, was widerstandsfähig bedeutet. Diese Handys, Laptops oder Tablets sind besonders für extreme Bedingungen geeignet, sind wasser- und staubgeschützt und überleben auch mal einen Absturz. Je nach Ausstattung gibt es die Geräte mit dem Vorwort "fully" oder "semi". Diese Geräte sind allerdings deutlich teurer als solche mit Standard-Ausstattung und werden beispielsweise beim Militär, in Werkstätten oder auf Bohrinseln eingesetzt.
Eine andere Lösung können wasserdichte Schutzhüllen, Taschen oder Rucksäcke sein. Denn auch Geräte mit dem höchsten IP-Schutzfaktor 9 sind nicht ausdrücklich für die Nutzung unter Wasser gebaut. Sie halten laut Definition heißes Wasser aus, das aus jeder Richtung gegen das Gehäuse spritzt.
Schutzhüllen gibt es zum Beispiel für Digitalkameras, Tablets und Smartphones. So etwas biete sich etwa auf einer Kajak-Tour an, sagt Müssig. Bei Tauchausflügen sollte man aber darauf achten, bis zu welcher Tiefe die Hülle dem Wasserdruck standhält.
Der Schutz von Laptops vor Staub und Flüssigkeiten ist dagegen deutlich komplizierter als der von Smartphones und Tablets. Die Geräte werden zum Beispiel mit Dichtringen ausgestattet und können nicht mit Ventilatoren gekühlt werden. Wer darauf Wert legt, muss mehr Geld für einen entsprechenden Laptop ausgeben. "IP 65 ist das Maximale, was wir erreichen", sagt Peter Beck, Produktmarketing-Manager von Dell. Das schütze vor Strahlwasser von allen Seiten. "Aber Schutz vor eindringendem Wasser bei Untertauchen können wir nicht offiziell nachweisen."
- Laptop Akku Dell Inspiron XPS m1710
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- Laptop Akku Dell Latitude e6220 ALL
- Laptop Akku Dell Latitude e6320 ALL
- Laptop Akku Dell Latitude e6320 Xfr
- Laptop Akku Dell Latitude e6400 Atg
- Laptop Akku Dell Latitude e6400 Xfr
Manche Hersteller haben eine Pfanne unter der Tastatur eingebaut oder Abflüsse nach unten. Das kann beispielsweise Kurzschlüsse bei einem Wasserschaden verhindern. "Doch nachdem die Geräte immer flacher und kompakter geworden sind, findet man das heutzutage nur noch selten", sagt Müssig.
Und wenn doch das Wasserglas über den Laptop kippt? Dann muss schnell gehandelt werden, rät Müssig. "Ausschalten, Akku entfernen und lange trocknen lassen. So hat jeder Computer eine Chance." Ein nicht wasserdichtes Smartphone kann man nach vorsichtigem Abtupfen außerdem in einen Beutel mit trockenem Reis stecken und zwei Tage trocknen lassen, bevor man es wieder anschaltet.
Technik erleichtert den Alltag, kann ihn aber auch gefährlich machen – etwa wenn Leuchten, Akkus oder andere Geräte Defekte aufweisen. Verbraucher erfahren am einfachsten im Internet, wo Vorsicht geboten ist. Die besten Seiten im Überblick.
Wenn Geräteakkus brandgefährlich sind oder Netzteile Stromschläge austeilen, wird auf höchster Ebene davor gewarnt: Rapid Exchange of Information System (Rapex) nennt sich das EU-Schnellwarnsystem für alle Produkte außer Lebensmittel und Medikamente. Die Warnungen sind auf Englisch. Aber über alles, was deutschen Verbrauchern bedrohlich werden könnte, informiert unter Rueckrufe.de auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) – Nahrungsmittel und Medizin inklusive.
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