Die wohl konkreteste, aber auch harmloseste Gefahr ist, dass eine solche Lizenz nicht funktioniert und sich Käufer dann mit dem Verkäufer über eine Erstattung streiten müssen. Das könnte auch Käufer der bei Edeka verkauften Lizengo-Lizenzen treffen.
Generell können die Folgen der Nutzung illegaler Lizenzen für den Anwender aber noch weitreichender sein, erklärt Christian Solmecke. So sei auch eine Sperrung des Accounts beim Hersteller denkbar, weil man als Nutzer gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen hat. "Auch möglich sind Abmahnungen der Hersteller oder Schadensersatzforderungen, weil man ohne Berechtigung ein Produkt des Herstellers genutzt hat."
Selbst strafrechtliche Konsequenzen können der Kauf und die Nutzung illegaler Software nach sich ziehen, schätzt Rechtsanwalt Solmecke. Denkbar wären seiner Ansicht nach Ermittlungen wegen "unerlaubter Verwendung von Software nach dem Urheberrechtsgesetz" (Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, wenn man die Software auf den Computer lädt).
Allerdings müsste der Käufer die Illegalität der Quelle dabei "billigend in Kauf genommen" haben, ergänzt Solmecke. Auf die Käufer der Edeka-Lizenzen trifft das vermutlich eher nicht zu.
Denkbar sei beim Kauf illegaler Softwarelizenzen dafür theoretisch eine Anklage wegen Geldwäsche, glaubt der Medienrechtsanwalt. Hier könne auch derjenige belangt werden, der leichtfertig nicht erkennt, dass der Gegenstand aus einer rechtswidrigen Tat herrührt. "Aufgrund des geringen Preises der sonst viel teureren Software könnte man argumentieren, dass dem Käufer hätte auffallen müssen, dass die Software ohne gültige Lizenz des Herstellers verkauft wurde und wahrscheinlich aus einer strafbaren Vortat stammt", sagt Solmecke.
Ob und inwieweit Microsoft im Fall der bei Edeka verkauften Lizenzen überhaupt plant, gegen Käufer vorzugehen, ist nicht bekannt. Klar wird allerdings, dass Verbraucher beim Kauf äußerst günstiger Softwarelizenzen generell sehr vorsichtig sein sollten. So ist nicht ausgeschlossen, dass auch den Käufer zivil- oder sogar strafrechtliche Konsequenzen treffen können.
Windows- und Office-Lizenzen zu Spottpreisen bei Edeka – damit sorgte der Lizenzhändler Lizengo in den vergangenen Wochen für Aufregung. Jetzt droht der Firma eine Klage durch Microsoft.Microsoft hat offenbar Klage gegen den in Köln ansässigen Software-Lizenzhändler Lizengo eingereicht. Das berichtet das Branchenmagazin "CRN". Den Recherchen von "CRN" zufolge hat Microsoft mittlerweile verschiedene von Lizengo verkaufte Lizenzen genauer untersuchen können und stellte dabei fest, dass diese jeweils aus Quellen stammen, die nie für den Weiterverkauf an Endkunden in Deutschland vorgesehen waren.
Durch den Verkauf dieser Schlüssel über Lizengo wurden bestimmte Softwareschlüssel nun zusätzlich bis zu 25-mal von deutschen Edeka-Kunden aktiviert – ohne dass die betroffenen Universitäten davon wussten.
Ob Kunden nun Konsequenzen drohen, erklärt ein Medienrechtsanwalt hier. Wie genau es nun für Lizengo weitergeht, entscheiden nun die Ermittlungen der Justiz und ein darauffolgender Prozess.
Mit dem Windows Defender liefert Microsoft einen systemeigenen Virenschutz für Windows 10. Bisher hatte der Defender allerdings eine Schwachstelle, durch die Angreifer das Sicherheitsprogramm aushebeln konnten. Eine neue Funktion soll diese nun beheben.Microsoft liefert für Nutzer von Windows 10 eine neue Funktion: den Manipulationsschutz. Dieser soll die systemeigene Antivirensoftware Windows Defender vor Attacken schützen. Das berichtet "t3n.de".
Viele Angreifer konzentrierten sich bisher darauf, den Windows Defender auszuhebeln und so die Schutzmechanismen des Systems zu umgehen. Das trifft beispielsweise auf die Windows-Malware "Nodersok" zu. Weitere Informationen zu dem Schadprogramm finden Sie hier.Um den Manipulationsschutz nutzen zu können, müssen Sie die aktuelle Windows-10-Version 1903 verwenden, auch bekannt als Mai-Update. Wie Sie ihr Windows manuell updaten, zeigt Ihnen diese Fotoshow.
Das nahende Support-Aus für Windows 7 zwingt PC-Nutzer endgültig zum Umstieg auf Windows 10. Die Installation des neuen Betriebssystems kostet Zeit und Geld. Dafür klingeln jetzt auf dem PC-Markt die Kassen. Im Januar 2020 will Microsoft das veraltete Betriebssystem Windows 7 offiziell in den Ruhestand verabschieden. Support und Sicherheitsupdates gibt es dann nur noch für zahlende Geschäftskunden. Privatnutzer sollen auf Windows 10 umsteigen. Mehr dazu hier.
Generell können die Folgen der Nutzung illegaler Lizenzen für den Anwender aber noch weitreichender sein, erklärt Christian Solmecke. So sei auch eine Sperrung des Accounts beim Hersteller denkbar, weil man als Nutzer gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen hat. "Auch möglich sind Abmahnungen der Hersteller oder Schadensersatzforderungen, weil man ohne Berechtigung ein Produkt des Herstellers genutzt hat."
Selbst strafrechtliche Konsequenzen können der Kauf und die Nutzung illegaler Software nach sich ziehen, schätzt Rechtsanwalt Solmecke. Denkbar wären seiner Ansicht nach Ermittlungen wegen "unerlaubter Verwendung von Software nach dem Urheberrechtsgesetz" (Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, wenn man die Software auf den Computer lädt).
Allerdings müsste der Käufer die Illegalität der Quelle dabei "billigend in Kauf genommen" haben, ergänzt Solmecke. Auf die Käufer der Edeka-Lizenzen trifft das vermutlich eher nicht zu.
Denkbar sei beim Kauf illegaler Softwarelizenzen dafür theoretisch eine Anklage wegen Geldwäsche, glaubt der Medienrechtsanwalt. Hier könne auch derjenige belangt werden, der leichtfertig nicht erkennt, dass der Gegenstand aus einer rechtswidrigen Tat herrührt. "Aufgrund des geringen Preises der sonst viel teureren Software könnte man argumentieren, dass dem Käufer hätte auffallen müssen, dass die Software ohne gültige Lizenz des Herstellers verkauft wurde und wahrscheinlich aus einer strafbaren Vortat stammt", sagt Solmecke.
Ob und inwieweit Microsoft im Fall der bei Edeka verkauften Lizenzen überhaupt plant, gegen Käufer vorzugehen, ist nicht bekannt. Klar wird allerdings, dass Verbraucher beim Kauf äußerst günstiger Softwarelizenzen generell sehr vorsichtig sein sollten. So ist nicht ausgeschlossen, dass auch den Käufer zivil- oder sogar strafrechtliche Konsequenzen treffen können.
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Mit dem Windows Defender liefert Microsoft einen systemeigenen Virenschutz für Windows 10. Bisher hatte der Defender allerdings eine Schwachstelle, durch die Angreifer das Sicherheitsprogramm aushebeln konnten. Eine neue Funktion soll diese nun beheben.Microsoft liefert für Nutzer von Windows 10 eine neue Funktion: den Manipulationsschutz. Dieser soll die systemeigene Antivirensoftware Windows Defender vor Attacken schützen. Das berichtet "t3n.de".
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