Der neue WLAN-Standard Wi-Fi 6 verspricht mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch. Doch nicht jeder Router beherrscht die Technik. Ein neues Siegel soll Licht ins Dunkel bringen. Käufer von Routern, Smartphones, Notebooks und anderen WLAN-Geräten können geprüfte Hardware künftig leicht erkennen. Die Herstellervereinigung Wi-Fi Alliance hat dafür ein Siegel namens "Wi-Fi Certified 6" eingeführt.
Mit dem Siegel dürfen künftig alle erfolgreich auf Kompatibilität mit Wi-Fi 6 (ax-WLAN) getesteten Geräte gekennzeichnet werden. Für Hersteller ist das Einreichen von WLAN-Geräten zur Zertifizierung freiwillig.Wi-Fi 6 soll den Angaben zufolge fast die vierfache Kapazität des Vorgänger-Standards Wi-Fi 5 (ac-WLAN) bieten, höhere Raten bei der Datenübertragung erreichen und energieeffizienter sein. Zudem kann Wi-Fi 6 die benutzten Funkkanäle dynamisch auf die verbundenen Geräte aufteilen, auch die Bandbreite der einzelnen Kanäle kann flexibel angepasst werden.
Wie auch schon die Vorgänger-Standards ist Wi-Fi 6 abwärtskompatibel. Das bedeutet beispielsweise, dass man auch mit einem älteren Notebook mit Wi-Fi 4 (n-WLAN) problemlos über einen Wi-Fi-6-Router ins Netz gehen kann – dann aber eben etwas langsamer, auf dem Leistungsniveau von Wi-Fi 4.Microsoft liefert regelmäßig Patches für Windows 10. Ein aktuelles Update schließt dabei einige Sicherheitslücken – und löst ein Problem, das ein kürzliches Update verursacht hatte.
Mit einem aktuellen Update schließt Microsoft einige Lücken für Windows 10 Version 1903. Darunter befinden sich auch – als kritisch eingestufte – Sicherheitslücken. Zudem wird ein Problem mit ausgelasteten Prozessoren gelöst. Das berichtet "Heise online".
Bei dem Update handelt es sich um KB4515384. Die Aktualisierung schließt Lücken in der Speicherverwaltung von Edge und dem Internet Explorer. Auch Lücken in SharePoint und dem Fernwartungsdienst Remotedesktopclient wurden geschlossen. In allen Fällen war es Angreifern möglich, einen Schadcode in das System zu schleusen.
Problem hoher CPU-Last behoben
Das Update soll laut Microsoft auch einen Fehler beheben, bei dem der Prozessor zu stark ausgelastet wurde. Nutzer berichteten nach einem kürzlichen Windows-Update über das Problem. Mehr dazu lesen Sie hier.
Router einstecken und lossurfen – wenn es doch so einfach wäre! Viele Nutzer empfinden die Einrichtung eines WLAN-Routers als sehr viel komplizierter. Das ergab eine Umfrage der Sicherheitsfirma Kaspersky. So trauen sich 17 Prozent der Befragten nicht zu, den Router selbständig und ohne fremde Hilfe zurückzusetzen oder wichtige Sicherheitseinstellungen vorzunehmen.
Die Experten sehen darin einen alarmierenden Trend. Denn ein sicheres Heimnetzwerk gewinnt vor allem in Zeiten von Saugrobotern, smarten Fernsehern, Türklingeln und anderen internetfähigen Heimgeräten an Bedeutung. Meist werden diese Geräte nämlich mit dem Router verbunden und können zum Einfallstor für Hacker werden. Jedes weitere Gerät, das an ein Router-Netzwerk angeschlossen wird, stellt ein potenzielles Risiko dar.
Nutzer sollten über Router Bescheid wissen
Umso wichtiger wäre es, die Konsumenten über diese Gefahren aufzuklären und Nutzer im Umgang mit den Router-Einstellungen zu schulen. Zehn Tipps für ein sicheres Heimnetzwerk haben wir hier zusammengestellt. Auch Kaspersky stellt auf seiner Website sechs kostenlose Leitfäden zur Verfügung. Diese sollen jeden Nutzer unabhängig vom Alter oder Geschlecht in die Lage versetzen, Viren zu bekämpfen, Internetbetrug zu erkennen, die Sicherheit beim Online-Shopping zu erhöhen und mehr.
Mit dem Siegel dürfen künftig alle erfolgreich auf Kompatibilität mit Wi-Fi 6 (ax-WLAN) getesteten Geräte gekennzeichnet werden. Für Hersteller ist das Einreichen von WLAN-Geräten zur Zertifizierung freiwillig.Wi-Fi 6 soll den Angaben zufolge fast die vierfache Kapazität des Vorgänger-Standards Wi-Fi 5 (ac-WLAN) bieten, höhere Raten bei der Datenübertragung erreichen und energieeffizienter sein. Zudem kann Wi-Fi 6 die benutzten Funkkanäle dynamisch auf die verbundenen Geräte aufteilen, auch die Bandbreite der einzelnen Kanäle kann flexibel angepasst werden.
Wie auch schon die Vorgänger-Standards ist Wi-Fi 6 abwärtskompatibel. Das bedeutet beispielsweise, dass man auch mit einem älteren Notebook mit Wi-Fi 4 (n-WLAN) problemlos über einen Wi-Fi-6-Router ins Netz gehen kann – dann aber eben etwas langsamer, auf dem Leistungsniveau von Wi-Fi 4.Microsoft liefert regelmäßig Patches für Windows 10. Ein aktuelles Update schließt dabei einige Sicherheitslücken – und löst ein Problem, das ein kürzliches Update verursacht hatte.
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