Lange war Apples MacBook das Notebook der Wahl für Profi-Anwender. Doch zuletzt machte Microsofts Surface die Spitzenposition streitig. Mit dem neuen MacBook Pro setzt Apple nun zum Konter an. Vor allem eine Neuerung dürfte Nutzer freuen.
Apple-Kunden sind im Prinzip ein loyales Volk. Wer sich einmal für die Produkte mit dem Apfel-Logo entschieden hat, bleibt häufig der Marke über Jahre hinweg treu. Unter den Besitzern der MacBooks rumort es allerdings seit einiger Zeit. Und Konkurrent Microsoft gewinnt mit seinen Surface-Computern an Boden.
Mit dem am Mittwoch (Ortszeit) in New York vorgestellten MacBook Pro im 16-Zoll-Format setzt Apple nun wieder zum Konter an. Und räumt einen der größten Kritikpunkte der aktuellen MacBook-Reihe aus – die Zuverlässigkeit der Tastatur.
Kunden klagten hier über mechanische Probleme. Beim Druck auf die Buchstabentaste passierte zuweilen nichts, manchmal erschienen Buchstaben doppelt. Schon wenige Staubkörner zwischen den Tasten reichen gelegentlich aus, um die Funktion zu beeinträchtigen. Apple zeigte sich zwar bei der Reparatur der betroffenen Geräte in der Regel kulant, trotzdem waren die Kunden genervt.
Tschüss Butterfly-Keyboard, hallo Magic Keyboard
Nach mehreren Verbesserungsversuchen ist nun Schluss mit der Butterfly-Tastatur. Das neue MacBook Pro kommt mit einem völlig neu gestalteten Keyboard. Das "Magic Keyboard" orientiert sich am Design der bewährten Tastatur des iMac Pro. Im ersten Kurztest hinterlässt es einen guten Eindruck mit schnellen und flüssigen Eingaben.
Beim Neu-Design der Tastatur ist Apple auch auf die wichtige Kundengruppe der Software-Entwickler zugegangen. Sie erhalten nun links neben der TouchBar, einem flachen Display mit virtuellen Tasten, wieder eine echte ESC-Taste.
Ein riesiger Unterschied zum Vorgänger-Modell lässt sich beim Klang feststellen. Sechs Lautsprecher liefern eine – bei Notebooks bislang unbekannte – Klangqualität mit sattem und breitem Stereoklang und einem vollen Bass. Dank eins ausgeklügelten Systems sorgt neutralisieren die einzelnen Lautsprecher untereinander Vibrationen. Dadurch scheppert das Gehäuse nicht.
Auch beim Sound-Input legt Apple die Messlatte höher: Drei Mikrofone zeichnen den Ton quasi in Studioqualität auf. Hintergrundgeräusche werden weitgehend ausgeblendet. Das ist nicht nur für Podcaster interessant, die ihre Sendungen von unterwegs aus aufzeichnen wollen. Auch die Tonqualität bei Videokonferenzen profitiert.
Deutlich mehr Speicherplatz im neuen Modell
Für den Einsatz als mobiles Multimedia-Studio hat Apple das neue MacBook Pro mit modernen Intel-Mikroprozessoren (6-Kerne Core i7 und 8-Kerne Core i9) bestückt. Außerdem grantiert ein leistungsstarker Grafikchip von AMD (Radeon Pro 5000M mit GDDR6-Speicher) für Tempo.
Video-Profis wie Ripke profitieren beim neuen MacBook Pro nicht nur vom größeren Bildschirm (16 statt 15 Zoll, 3.072 zu 1.920 Pixel), sondern auch von neuen Speicheroptionen: Das Gerät kann bis zu 64 Gigabyte (GB) Hauptspeicher aufnehmen. Mit 512 GB und 1 Terabyte (TB) sind die SSD-Speicher in beiden Standardkonfigurationen doppelt so groß als beim bisherigen 15-Zoller. Maximal sind 8 TB SSD-Speicher möglich.
Apple-Kunden sind im Prinzip ein loyales Volk. Wer sich einmal für die Produkte mit dem Apfel-Logo entschieden hat, bleibt häufig der Marke über Jahre hinweg treu. Unter den Besitzern der MacBooks rumort es allerdings seit einiger Zeit. Und Konkurrent Microsoft gewinnt mit seinen Surface-Computern an Boden.
Mit dem am Mittwoch (Ortszeit) in New York vorgestellten MacBook Pro im 16-Zoll-Format setzt Apple nun wieder zum Konter an. Und räumt einen der größten Kritikpunkte der aktuellen MacBook-Reihe aus – die Zuverlässigkeit der Tastatur.
Kunden klagten hier über mechanische Probleme. Beim Druck auf die Buchstabentaste passierte zuweilen nichts, manchmal erschienen Buchstaben doppelt. Schon wenige Staubkörner zwischen den Tasten reichen gelegentlich aus, um die Funktion zu beeinträchtigen. Apple zeigte sich zwar bei der Reparatur der betroffenen Geräte in der Regel kulant, trotzdem waren die Kunden genervt.
Tschüss Butterfly-Keyboard, hallo Magic Keyboard
Nach mehreren Verbesserungsversuchen ist nun Schluss mit der Butterfly-Tastatur. Das neue MacBook Pro kommt mit einem völlig neu gestalteten Keyboard. Das "Magic Keyboard" orientiert sich am Design der bewährten Tastatur des iMac Pro. Im ersten Kurztest hinterlässt es einen guten Eindruck mit schnellen und flüssigen Eingaben.
Beim Neu-Design der Tastatur ist Apple auch auf die wichtige Kundengruppe der Software-Entwickler zugegangen. Sie erhalten nun links neben der TouchBar, einem flachen Display mit virtuellen Tasten, wieder eine echte ESC-Taste.
- Akku Lenovo Thinkpad w520
- Akku Lenovo Thinkpad w530
- Akku Lenovo Thinkpad w540
- Akku Lenovo Thinkpad x200
- Akku Lenovo Thinkpad x200s
- Akku Lenovo Thinkpad x200t
- Akku Lenovo Thinkpad x201
- Akku Lenovo Thinkpad x201s
- Akku Lenovo Thinkpad x201t
- Akku Lenovo Thinkpad x220
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- Akku Lenovo Thinkpad x240s
- Akku Lenovo Thinkpad x250
- Akku Lenovo Thinkpad x260
- Akku Lenovo Thinkpad x270
Ein riesiger Unterschied zum Vorgänger-Modell lässt sich beim Klang feststellen. Sechs Lautsprecher liefern eine – bei Notebooks bislang unbekannte – Klangqualität mit sattem und breitem Stereoklang und einem vollen Bass. Dank eins ausgeklügelten Systems sorgt neutralisieren die einzelnen Lautsprecher untereinander Vibrationen. Dadurch scheppert das Gehäuse nicht.
Auch beim Sound-Input legt Apple die Messlatte höher: Drei Mikrofone zeichnen den Ton quasi in Studioqualität auf. Hintergrundgeräusche werden weitgehend ausgeblendet. Das ist nicht nur für Podcaster interessant, die ihre Sendungen von unterwegs aus aufzeichnen wollen. Auch die Tonqualität bei Videokonferenzen profitiert.
Deutlich mehr Speicherplatz im neuen Modell
Für den Einsatz als mobiles Multimedia-Studio hat Apple das neue MacBook Pro mit modernen Intel-Mikroprozessoren (6-Kerne Core i7 und 8-Kerne Core i9) bestückt. Außerdem grantiert ein leistungsstarker Grafikchip von AMD (Radeon Pro 5000M mit GDDR6-Speicher) für Tempo.
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Video-Profis wie Ripke profitieren beim neuen MacBook Pro nicht nur vom größeren Bildschirm (16 statt 15 Zoll, 3.072 zu 1.920 Pixel), sondern auch von neuen Speicheroptionen: Das Gerät kann bis zu 64 Gigabyte (GB) Hauptspeicher aufnehmen. Mit 512 GB und 1 Terabyte (TB) sind die SSD-Speicher in beiden Standardkonfigurationen doppelt so groß als beim bisherigen 15-Zoller. Maximal sind 8 TB SSD-Speicher möglich.
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