Dafür gehen Sie zunächst einmal ins BIOS. Dafür müssen Sie den Rechner neu starten. Direkt nach dem Neustart drücken Sie entweder F2, F8, F10, Entf oder Esc. Die richtige Taste variiert je nach Hersteller. Probieren Sie also entweder alle Tasten durch oder suchen Sie im Internet nach der BIOS-Taste Ihres PC-Herstellers. Im Boot-Bereich gehen Sie auf "Boot" und danach auf "Boot Device Priority". Auf Deutsch könnte das so etwas wie "Boot-Reihenfolge anpassen" heißen. Dort sehen Sie die Hardware, die zuerst gebootet wird, an erster Stelle. Verschieben Sie in diesem Fall mit den Pfeiltasten Ihre Windows-Festplatte nach oben. Anschließend verlassen Sie das BIOS und speichern dabei Ihre Änderungen.
Windows-Start analysieren
Sie können sich über die Windows-Ereignisanzeige in den Startvorgang Einblicke geben lassen. Geben Sie dafür in der Suchmaske im Startbereich "Ereignisanzeige" ein. Dort klicken Sie sich über die Ordner "Anwendungs- und Dienstprotokolle", "Microsoft" und "Windows" zur "Diagnostics-Performance" durch, wo Sie anschließend "öffnen" anklicken. Dort suchen Sie die Ereignis-ID 100. Scrollen Sie zu "Startdauer" herunter, Sie bekommen üblicherweise in Millisekunden die Länge des Startvorgangs angezeigt.
Apps deinstallieren
Ein vollgemüllter PC ist eine typische Ursache für Startschwierigkeiten. Programme, die man nicht mehr braucht, zu entfernen, hilft daher immer. Suchen Sie in Ihrer Suchmaske nach "Apps & Features", dann finden Sie eine Liste all Ihrer installierten Programme. Klicken Sie eine App an und gehen Sie auf "deinstallieren", um sie zu entfernen. Das funktioniert allerdings nur mit Programmen, die nicht von Windows vorinstalliert sind.
Auf jeden Fall sollten Sie auf Ihrem PC den Schnellstart aktivieren, wenn dieser noch nicht aktiviert ist. Dafür gehen Sie in Ihre Systemsteuerung. Dort gehen Sie auf "Hardware und Sound" und anschließend auf "Energieoptionen". Dort finden Sie den Unterpunkt "Netzschalterverhalten ändern". Im anschließenden Fenster prüfen Sie, ob "Schnellstart aktiviert" markiert ist.
Sie können das Ärgernis eines langsamen Starts aber auch einfach vermeiden, indem Sie den Rechner gar nicht erst komplett herunterfahren und stattdessen in den Energiesparmodus oder den Ruhezustand schalten. Aus diesem Modi erwacht Ihr Gerät schnell, und Sie können Ihre Arbeit genau wieder da aufnehmen, wo Sie aufgehört haben.
Gerüchten zufolge soll Microsoft an einem neuen Startmenü für Windows 10 arbeiten. Jetzt hat der Konzern versehentlich eine Windows-Version veröffentlicht, die ein überarbeitetes Menü zeigt.Microsoft hat versehentlich eine interne Version von Windows 10 an alle Tester von Vorabversionen verteilt. Und in dieser Version zeigt das System ein neues Startmenü für das Betriebssystem. Das berichten verschiedene Medien.
Bei der verteilten Version handelt es sich um den Windows 10 Build 18947. Wie das Technikmagazin "The Verge" berichtet, ist die Version für die interne Entwicklung der Microsoft-Spielekonsole Xbox gedacht.
Gerüchten zufolge soll Microsoft seit Längerem an einem neuen Startmenü arbeiten. Das neue Menü in der veröffentlichten Version scheint dabei kein Kachelsystem zu nutzen, wie es bisher bei Windows 10 üblich gewesen ist. Das Kachelmenü wurde mit Windows 8 eingeführt.
Windows Insider sind Nutzer, die sich für das Windows-Insider-Programm angemeldet haben. Wer das tut, kann kommende Versionen von Windows 10 vorab testen und Microsoft Feedback geben. Wenn Sie selbst Windows Insider werden wollen, finden Sie hier eine Anleitung zum Anmeldevorgang.Vorsicht: Test-Versionen von Windows können instabil sein. Wichtige Daten können aufgrund von Fehlern verloren gehen. Wenn Sie eine Vorab-Version von Windows auf Ihrem Rechner installieren wollen, sollten Sie vorher Ihre Daten sichern. Wie Sie ein Back-up erstellen, lesen Sie hier.
Windows-Start analysieren
Sie können sich über die Windows-Ereignisanzeige in den Startvorgang Einblicke geben lassen. Geben Sie dafür in der Suchmaske im Startbereich "Ereignisanzeige" ein. Dort klicken Sie sich über die Ordner "Anwendungs- und Dienstprotokolle", "Microsoft" und "Windows" zur "Diagnostics-Performance" durch, wo Sie anschließend "öffnen" anklicken. Dort suchen Sie die Ereignis-ID 100. Scrollen Sie zu "Startdauer" herunter, Sie bekommen üblicherweise in Millisekunden die Länge des Startvorgangs angezeigt.
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Ein vollgemüllter PC ist eine typische Ursache für Startschwierigkeiten. Programme, die man nicht mehr braucht, zu entfernen, hilft daher immer. Suchen Sie in Ihrer Suchmaske nach "Apps & Features", dann finden Sie eine Liste all Ihrer installierten Programme. Klicken Sie eine App an und gehen Sie auf "deinstallieren", um sie zu entfernen. Das funktioniert allerdings nur mit Programmen, die nicht von Windows vorinstalliert sind.
Auf jeden Fall sollten Sie auf Ihrem PC den Schnellstart aktivieren, wenn dieser noch nicht aktiviert ist. Dafür gehen Sie in Ihre Systemsteuerung. Dort gehen Sie auf "Hardware und Sound" und anschließend auf "Energieoptionen". Dort finden Sie den Unterpunkt "Netzschalterverhalten ändern". Im anschließenden Fenster prüfen Sie, ob "Schnellstart aktiviert" markiert ist.
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Gerüchten zufolge soll Microsoft an einem neuen Startmenü für Windows 10 arbeiten. Jetzt hat der Konzern versehentlich eine Windows-Version veröffentlicht, die ein überarbeitetes Menü zeigt.Microsoft hat versehentlich eine interne Version von Windows 10 an alle Tester von Vorabversionen verteilt. Und in dieser Version zeigt das System ein neues Startmenü für das Betriebssystem. Das berichten verschiedene Medien.
Bei der verteilten Version handelt es sich um den Windows 10 Build 18947. Wie das Technikmagazin "The Verge" berichtet, ist die Version für die interne Entwicklung der Microsoft-Spielekonsole Xbox gedacht.
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