Kann ein Blitzeinschlag meine Festplatte unbrauchbar machen?
Ja. Wärmegewitter sind eine Gefahr für die ganze Haushaltselektronik und damit auch für Festplatten. Ein Blitzeinschlag kann zu einer Überspannung im Stromnetz und damit zum Blackout der gesamten PC-Hardware führen. Statistisch gesehen ist die Gefahr eines Gewitterschadens durch Überspannung eher gering, allerdings können die Auswirkungen im Schadensfall verheerend sein.
Auch ein Stromausfall nach einem Gewitter ist laut Bindig eine potenzielle Gefahr, da dann die Schreib- und Leseköpfe unregelmäßig herunterfahren. Defekte Netzteile können aus dem gleichen Grund zum Problem werden.
Spezielle Steckdosenleiste schützen
Die einfachste Regel hierbei lautet: Sobald ein Gewitter naht, die ganze Elektronik ausstecken – auch sonstige Leitungen wie Netzwerk- und Telefonleitung. Das verhindert bereits an der Quelle die Gefahr einer Überspannung.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann in eine Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz und Erdung investieren. Schon günstige Modelle (ca. ab 15 €) sind mit einer jahrzehntelangen Garantie zu haben. Sollte man also trotz der Verwendung des Produkts einen Gewitterschaden haben, übernimmt der Hersteller sämtliche Schäden. Teilweise ist auch eine Versicherung bereits im Kaufpreis enthalten.
Helfen Methoden wie eine interne Kühlung der Festplatte oder SMART-Programme gegen einen Festplattenkollaps?
Wer sich gegen die Hitze schützen möchte, kann auch zusätzliche Lüfter an der Festplatte einbauen lassen. Diese sollen dafür sorgen, dass die Festplatte bis auf die Umgebungstemperatur runterkühlt. Deren Bedeutung wird aber laut einer Studie von Google namens "Failure Trends in a Large Disk Population" überschätzt. Und auch Bindig meint: "Bei einer normalen Festplatte ergibt das weniger Sinn."
"SMART" (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) sind im Netz verfügbare Programme zur Überwachung der Festplattentemperatur oder anderer Komponenten. Bei Problemen oder Fehlern senden sie Warnhinweise. Bindig: "Man kann damit im Blick haben, ob Anomalien auftauchen, und dann reagieren." Die Google-Studie relativiert auch ihre Bedeutung: Sie sollen zwar einige, aber lang nicht alle Probleme rechtzeitig entdecken können.
Am Dienstag hat Microsoft die Zwangsaktualisierung für alle Windows-Nutzer mit älteren Versionen gestartet. Wer es bisher nicht installiert hat, soll bald das Mai-Update 2019 auf dem Rechner haben.
Am Dienstag verkündete Microsoft auf seiner Website, dass Systeme von Nutzern mit älteren Windows-Versionen auf das Mai-Update 2019 von Windows 10 aktualisiert werden sollen.
Von der Zwangsaktualisierung sind vor allem Nutzer betroffen, die noch das April 2018 Update auf ihrem Rechner installiert haben. Hintergrund ist, dass der Support für Windows 1803 am 12. November 2019 ausläuft. Um die Sicherheit und Funktionsweise der Rechner zu gewährleisten, sollen diese und ältere Systeme durch das neue Windows 1903 ersetzt werden.
Auf seiner Website schreibt Microsoft, dass sowohl Nutzer der Home- als auch der Pro-Version von Windows 10 das Update um bis zu 35 Tage verschieben können. Ob ihr System für eine Aktualisierung bereit ist, wird automatisch ermittelt. Nutzer können das Update auch manuell starten. Wie das geht, erklärt diese Fotoshow.
Ja. Wärmegewitter sind eine Gefahr für die ganze Haushaltselektronik und damit auch für Festplatten. Ein Blitzeinschlag kann zu einer Überspannung im Stromnetz und damit zum Blackout der gesamten PC-Hardware führen. Statistisch gesehen ist die Gefahr eines Gewitterschadens durch Überspannung eher gering, allerdings können die Auswirkungen im Schadensfall verheerend sein.
Auch ein Stromausfall nach einem Gewitter ist laut Bindig eine potenzielle Gefahr, da dann die Schreib- und Leseköpfe unregelmäßig herunterfahren. Defekte Netzteile können aus dem gleichen Grund zum Problem werden.
Spezielle Steckdosenleiste schützen
Die einfachste Regel hierbei lautet: Sobald ein Gewitter naht, die ganze Elektronik ausstecken – auch sonstige Leitungen wie Netzwerk- und Telefonleitung. Das verhindert bereits an der Quelle die Gefahr einer Überspannung.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann in eine Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz und Erdung investieren. Schon günstige Modelle (ca. ab 15 €) sind mit einer jahrzehntelangen Garantie zu haben. Sollte man also trotz der Verwendung des Produkts einen Gewitterschaden haben, übernimmt der Hersteller sämtliche Schäden. Teilweise ist auch eine Versicherung bereits im Kaufpreis enthalten.
Helfen Methoden wie eine interne Kühlung der Festplatte oder SMART-Programme gegen einen Festplattenkollaps?
Wer sich gegen die Hitze schützen möchte, kann auch zusätzliche Lüfter an der Festplatte einbauen lassen. Diese sollen dafür sorgen, dass die Festplatte bis auf die Umgebungstemperatur runterkühlt. Deren Bedeutung wird aber laut einer Studie von Google namens "Failure Trends in a Large Disk Population" überschätzt. Und auch Bindig meint: "Bei einer normalen Festplatte ergibt das weniger Sinn."
"SMART" (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) sind im Netz verfügbare Programme zur Überwachung der Festplattentemperatur oder anderer Komponenten. Bei Problemen oder Fehlern senden sie Warnhinweise. Bindig: "Man kann damit im Blick haben, ob Anomalien auftauchen, und dann reagieren." Die Google-Studie relativiert auch ihre Bedeutung: Sie sollen zwar einige, aber lang nicht alle Probleme rechtzeitig entdecken können.
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Am Dienstag hat Microsoft die Zwangsaktualisierung für alle Windows-Nutzer mit älteren Versionen gestartet. Wer es bisher nicht installiert hat, soll bald das Mai-Update 2019 auf dem Rechner haben.
Am Dienstag verkündete Microsoft auf seiner Website, dass Systeme von Nutzern mit älteren Windows-Versionen auf das Mai-Update 2019 von Windows 10 aktualisiert werden sollen.
Von der Zwangsaktualisierung sind vor allem Nutzer betroffen, die noch das April 2018 Update auf ihrem Rechner installiert haben. Hintergrund ist, dass der Support für Windows 1803 am 12. November 2019 ausläuft. Um die Sicherheit und Funktionsweise der Rechner zu gewährleisten, sollen diese und ältere Systeme durch das neue Windows 1903 ersetzt werden.
Auf seiner Website schreibt Microsoft, dass sowohl Nutzer der Home- als auch der Pro-Version von Windows 10 das Update um bis zu 35 Tage verschieben können. Ob ihr System für eine Aktualisierung bereit ist, wird automatisch ermittelt. Nutzer können das Update auch manuell starten. Wie das geht, erklärt diese Fotoshow.
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