Google steht mal wieder für seine undurchsichtigen und nicht gerade datenschutzfreundlichen Funktionen in der Kritik. Stein des Anstoßes ist eine neue Anmelde-Mechanik im überarbeiteten Chrome Browser. Seit Version 69 verknüpft sich der Browser nämlich automatisch mit dem Nutzerkonto, sobald sich der Anwender bei einem Google-Dienst anmeldet.
Bisher waren die Browser-Funktionen nicht automatisch an das Nutzerkonto gekoppelt. Die Anmeldung im Browser war optional und musste extra erfolgen. Indem Google nun beide Logins zusammenlegt, entfällt dieser Schritt. Der Nutzer ist gleichzeitig im Google-Konto und dem Browser an- oder abgemeldet. Ist er abgemeldet, pausiert auch die Browser-Synchronisierung.
Allerdings hatte es Google versäumt, diese "Verbesserung" ausdrücklich zu bewerben. Viele Nutzer fühlen sich jetzt hintergangen. Schließlich verzichten viele aus Datenschutzgründen ganz bewusst auf bestimmte Komfort-Funktionen des Chrome Browsers, bei denen eingegebene Daten wie zum Beispiel Suchverläufe, Passwörter und Lesezeichen automatisch synchronisiert werden und dann auch auf anderen Geräten zur Verfügung stehen.
Aber auch in Version 69 von Chrome ist niemand gezwungen, den Browser-Datenabgleich zuzulassen. Der Nutzer muss der Synchronisation mit anderen Google-Diensten erst zustimmen.
Wer sich in sein Gmail- oder ein anderes Google Konto einloggen möchte, ohne gleichzeitig im Browser angemeldet zu werden, kann zum Beispiel den Gast- oder den Inkognito-Modus in Chrome nutzen. Alle im Gastmodus aufgerufenen Seiten erscheinen nicht im Browserverlauf. Es werden auch keine Cookies gespeichert. Nachdem man alle Fenster geschlossen hat, bleiben also keine Spuren zurück.
Computer und Roboter werden nach Einschätzung des obersten IBM-Digitalstrategen auf lange Sicht nicht die Kontrolle übernehmen. "Computer werden keine autonomen Entscheidungen treffen", sagte IBM-Manager Bob Lord im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.
"Mit Blick auf Künstliche Intelligenz sind wir weit von dem entfernt, was wir in Hollywood vorgespielt bekommen", so Lord, der als Chief Digital Officer für die Digitalstrategie des IT-Konzerns zuständig ist.
Studien gehen längst davon aus, dass die Angst, Computer und Roboter würden Millionen von Jobs kosten, unbegründet ist. Eine Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) kam jüngst zu dem Schluss, dass zwar Jobs verschwinden, die Roboter-Revolution netto 58 Millionen aber neue Arbeitsplätze in den kommenden fünf Jahren schaffen wird.
"Ich verstehe die Angst, dass künstliche Intelligenz Jobs kostet", sagte Lord. "Aber wer sich mit der Technologie KI auseinandersetzt, der wird sie beherrschen, nicht umgekehrt." In Personalabteilungen beispielsweise müssten künftig die Mitarbeiter keine Stapel von Bewerbungen mehr sichten. "Das macht die Software", so Lord. "Aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden, wer eingestellt wird." Das gleiche gelte für Ärzte: Die Software gehe für sie durch Studien, aber sie fällten am Ende die Entscheidung.
Bisher waren die Browser-Funktionen nicht automatisch an das Nutzerkonto gekoppelt. Die Anmeldung im Browser war optional und musste extra erfolgen. Indem Google nun beide Logins zusammenlegt, entfällt dieser Schritt. Der Nutzer ist gleichzeitig im Google-Konto und dem Browser an- oder abgemeldet. Ist er abgemeldet, pausiert auch die Browser-Synchronisierung.
Allerdings hatte es Google versäumt, diese "Verbesserung" ausdrücklich zu bewerben. Viele Nutzer fühlen sich jetzt hintergangen. Schließlich verzichten viele aus Datenschutzgründen ganz bewusst auf bestimmte Komfort-Funktionen des Chrome Browsers, bei denen eingegebene Daten wie zum Beispiel Suchverläufe, Passwörter und Lesezeichen automatisch synchronisiert werden und dann auch auf anderen Geräten zur Verfügung stehen.
Aber auch in Version 69 von Chrome ist niemand gezwungen, den Browser-Datenabgleich zuzulassen. Der Nutzer muss der Synchronisation mit anderen Google-Diensten erst zustimmen.
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Computer und Roboter werden nach Einschätzung des obersten IBM-Digitalstrategen auf lange Sicht nicht die Kontrolle übernehmen. "Computer werden keine autonomen Entscheidungen treffen", sagte IBM-Manager Bob Lord im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.
"Mit Blick auf Künstliche Intelligenz sind wir weit von dem entfernt, was wir in Hollywood vorgespielt bekommen", so Lord, der als Chief Digital Officer für die Digitalstrategie des IT-Konzerns zuständig ist.
Studien gehen längst davon aus, dass die Angst, Computer und Roboter würden Millionen von Jobs kosten, unbegründet ist. Eine Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) kam jüngst zu dem Schluss, dass zwar Jobs verschwinden, die Roboter-Revolution netto 58 Millionen aber neue Arbeitsplätze in den kommenden fünf Jahren schaffen wird.
"Ich verstehe die Angst, dass künstliche Intelligenz Jobs kostet", sagte Lord. "Aber wer sich mit der Technologie KI auseinandersetzt, der wird sie beherrschen, nicht umgekehrt." In Personalabteilungen beispielsweise müssten künftig die Mitarbeiter keine Stapel von Bewerbungen mehr sichten. "Das macht die Software", so Lord. "Aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden, wer eingestellt wird." Das gleiche gelte für Ärzte: Die Software gehe für sie durch Studien, aber sie fällten am Ende die Entscheidung.
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