Um das Suchfeld auszublenden, muss man mit Rechtsklick auf die Taskleiste das Kontextmenü öffnen und unter "Cortana" auf "Ausblenden" klicken. Nutzer einer alten Firefox-Version surfen gefährlich: Der beliebte Browser weist zwei Sicherheitslücken auf, die kurz nacheinander entdeckt und vom Hersteller gefixt wurden. Was jetzt zu tun ist.
Im Firefox-Browser ist zum zweiten Mal in dieser Woche eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen worden. Nutzer müssen erneut darauf achten, dass bei ihnen die aktuellste Version (67.0.4) installiert ist und das Update gegebenenfalls selbst anstoßen. Das funktioniert beides unter "Hilfe/Über Firefox".
Wie schon bei der ersten handelt es sich auch bei der neuerlichen Schwachstelle offenbar um eine sogenannte Zero-Day-Sicherheitslücke, die bereits von Angreifern ausgenutzt wird – auch in Kombination mit der vorangegangenen Schwachstelle, um Schadsoftware auf dem System auszuführen.
Angreifer können den Rechner abstürzen lassen
Erst am Vortag hatte Mozilla wegen einer kritischen Sicherheitslücke ein Update für den Firefox-Browser veröffentlicht. Auch weil die Schwachstelle offenbar bereits ausgenutzt wird, sollten Nutzer des Browsers so schnell wie möglich auf die sichere Version aktualisieren, rät Entwickler Mozilla. Die Sicherheitslücke ermögliche es Angreifern, einen Absturz des Rechners zu provozieren und bei dieser Gelegenheit Schadsoftware auf dem System auszuführen.
Windows 10: So verbannen Sie den Internet Explorer
Die aktuell installierte Firefox-Version lässt sich unter "Hilfe/Über Firefox" prüfen. Sollte das Update noch nicht eingespielt sein, wird Nutzern die Aktualisierung an dieser Stelle angeboten.
Im Mai hat Microsoft die seine neue Windows-10-Version 1903 veröffentlicht. Wer frühere Funktions-Updates übersprungen hat, soll spätestens jetzt wechseln. Dafür sorgt Microsoft mit einer Zwangs-Aktualisierung.
Windows 1803 wurde im April 2018 veröffentlicht und ist damit gut ein Jahr alt. In der Zwischenzeit hat Microsoft zwei weitere Funktions-Updates herausgebracht: eines im Herbst 2018, das andere am 21. Mai dieses Jahres.
Nutzer konnten das Update bislang manuell anstoßen oder hinauszögern. Für PCs, die noch immer mit der Windows-Version aus den Vorjahren laufen, soll die Aktualisierung bald aber erzwungen werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass sie nach dem 12. November weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt werden, erklärt Microsoft auf einer Support-Seite.
Im Firefox-Browser ist zum zweiten Mal in dieser Woche eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen worden. Nutzer müssen erneut darauf achten, dass bei ihnen die aktuellste Version (67.0.4) installiert ist und das Update gegebenenfalls selbst anstoßen. Das funktioniert beides unter "Hilfe/Über Firefox".
Wie schon bei der ersten handelt es sich auch bei der neuerlichen Schwachstelle offenbar um eine sogenannte Zero-Day-Sicherheitslücke, die bereits von Angreifern ausgenutzt wird – auch in Kombination mit der vorangegangenen Schwachstelle, um Schadsoftware auf dem System auszuführen.
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Erst am Vortag hatte Mozilla wegen einer kritischen Sicherheitslücke ein Update für den Firefox-Browser veröffentlicht. Auch weil die Schwachstelle offenbar bereits ausgenutzt wird, sollten Nutzer des Browsers so schnell wie möglich auf die sichere Version aktualisieren, rät Entwickler Mozilla. Die Sicherheitslücke ermögliche es Angreifern, einen Absturz des Rechners zu provozieren und bei dieser Gelegenheit Schadsoftware auf dem System auszuführen.
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Nutzer konnten das Update bislang manuell anstoßen oder hinauszögern. Für PCs, die noch immer mit der Windows-Version aus den Vorjahren laufen, soll die Aktualisierung bald aber erzwungen werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass sie nach dem 12. November weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt werden, erklärt Microsoft auf einer Support-Seite.
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