Wie viel Speicher im eigenen Rechner steckt, lässt sich ganz leicht herausfinden: Unter Windows 7 führt der Weg ins Startmenü, dort werden einem nach einem Rechtsklick auf "Computer" und "Eigenschaften" die Systeminformationen angezeigt. Unter Windows 10 findet sich die Übersicht in der Systemsteuerung unter "System" und "Info".
Besser noch funktionieren Programme wie CPU-Z. Die kostenlose Software gibt nicht nur eine umfangreiche Übersicht zu installierter Hardware. Sie listet auch exakte Daten zum verwendeten Speicher auf. Das ist wichtig, damit identische Speicherriegel nachgekauft werden können. Welche Speicherbausteine ein Mainboard unterstützt, lässt sich auch im Handbuch nachlesen.
Meist ist die Geschwindigkeit höher, wenn statt einem großen zwei kleinere Speicherriegel verbaut werden – also zum Beispiel zweimal 16 GB statt einmal 32 GB. Die Experten empfehlen hier auch, auf den richtigen Einbau zu achten. Meist sind die für den paarweisen Einbau vorgesehenen Speichersteckplätze farbig markiert.
Falls nicht, sollten zwei zusammengehörige Module in den ersten und dritten Steckplatz – vom Prozessor aus gesehen – eingesteckt werden. Werden dann später noch weitere Speichermodule gekauft, können sie in Steckplatz 2 und 4 eingebaut werden.
2020 endet der Update-Support für Windows 7. Wer weiterhin sein System aktuell halten möchte, muss laut Microsoft für Sicherheits-Updates zahlen. Doch dieser Service ist nur für bestimmte Nutzer gedacht.
Wer sein Windows-7-System in Zukunft aktuell halten will, muss ein kostenpflichtiges Abo-Modell abschließen. Das schreibt der Microsoft-Vizepräsident für Office- und Windows-Marketing Jared Spataro in einem Blog-Artikel auf der Microsoft-Seite.
Apple-Produkte sind bekannt für ihre einfache Bedienung. Doch für viele Funktionen gibt es auch eine Abkürzung. Wir stellen acht Tricks vor, die Nutzern von MacOS-Rechnern die Arbeit erleichtern.
Im alltäglichen Umgang mit dem Rechner entwickelt jeder Nutzer seine eigenen Routinen. Aber ob diese auch bequem und schnell sind, sei dahingestellt. Diese acht Tipps und Mittelchen kann jeder MacOS-Nutzer im Alltag gut gebrauchen:
Besser noch funktionieren Programme wie CPU-Z. Die kostenlose Software gibt nicht nur eine umfangreiche Übersicht zu installierter Hardware. Sie listet auch exakte Daten zum verwendeten Speicher auf. Das ist wichtig, damit identische Speicherriegel nachgekauft werden können. Welche Speicherbausteine ein Mainboard unterstützt, lässt sich auch im Handbuch nachlesen.
Meist ist die Geschwindigkeit höher, wenn statt einem großen zwei kleinere Speicherriegel verbaut werden – also zum Beispiel zweimal 16 GB statt einmal 32 GB. Die Experten empfehlen hier auch, auf den richtigen Einbau zu achten. Meist sind die für den paarweisen Einbau vorgesehenen Speichersteckplätze farbig markiert.
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Apple-Produkte sind bekannt für ihre einfache Bedienung. Doch für viele Funktionen gibt es auch eine Abkürzung. Wir stellen acht Tricks vor, die Nutzern von MacOS-Rechnern die Arbeit erleichtern.
Im alltäglichen Umgang mit dem Rechner entwickelt jeder Nutzer seine eigenen Routinen. Aber ob diese auch bequem und schnell sind, sei dahingestellt. Diese acht Tipps und Mittelchen kann jeder MacOS-Nutzer im Alltag gut gebrauchen:
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