Und wie verfährt man mit Smartphones oder Tablets , die abgegeben werden sollen? Die Geräte auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, genügt jedenfalls nicht, um den Speicher sicher zu löschen, warnt das BSI. Damit keine Daten wiederhergestellt werden können, sollte in den Einstellungen des Mobilgerätes – falls noch nicht geschehen – die Datenverschlüsselung aktiviert werden. Danach führt ein Zurücksetzen des Smartphones oder Tablets dazu, dass keine Daten mehr ausgelesen werden können.
Unterstützt das Mobilgerät keine Verschlüsselung, sollten die Daten erst einmal gelöscht werden. Danach gilt es, den Speicher randvoll zu schreiben – etwa durch das Filmen einer weißen Wand, rät das BSI. Private Gespräche sollte man dabei allerdings nicht führen, weil mit dem Video ja auch Ton aufgezeichnet wird. Danach löscht man den Speicher erneut und setzt das Smartphone auf die Werkseinstellungen zurück.
Viele kabellose Tastaturen und Mäuse der Firma Logitech weisen Sicherheitslücken auf: Die Geräte sind über Funk angreifbar. Das berichtet das Fachmagazin "c't".
Durch die Sicherheitslücken sei es möglich, jede Tastatureingabe auszulesen und so beispielsweise Passwörter abzufangen. Angreifer könnten aber auch die Kontrolle über die Tastatur übernehmen und sogar selbst Befehle eingeben. So ließe sich der Rechner leicht mit Schadsoftware infizieren. Um die Angriffe durchzuführen, brauchen Hacker allerdings zumindest kurzzeitig physischen Zugriff auf die Tastatur und USB-Empfänger.
Schuld sind mehrere Schwachstellen in dem von Logitech eingesetzten Funkstandard. Der Sicherheitsforscher Marcus Mengs hatte diese aufgedeckt und der c't gemeldet. Von dem Problem betroffen sind alle kabellosen Logitech-Geräte, die mit einem Unifying-USB-Empfänger arbeiten. Man erkennt die USB-Stecker an einem kleinen orangefarbenen Stern-Symbol.
Logitech setzt seit 2009 auf diese spezielle Funktechnik und stattet Mäuse, Tastaturen und sogenannte Wireless Presenter damit aus. Der einheitliche Standard soll garantieren, dass Nutzer bis zu sechs verschiedene Eingabegeräte mit ein und demselben Empfänger kombinieren können.
Der Hersteller rät Nutzern, die USB-Empfänger nur in einer sicheren Umgebung einzusetzen und den Rechner nicht unbeaufsichtigt zu lassen. In Büros könnten Nutzer den Stecker einfach abziehen und mitnehmen, wenn sie nicht am Rechner sitzen, schlägt c't vor. Kabelgebundene Tastaturen und Mäuse bieten zudem eine sichere Alternative.
Microsoft hat eine Simulation einer frühen Version von Windows als App veröffentlicht. Die unter der Kategorie "Unterhaltung" gelistete App "Windows 1.11" soll Nutzer in Nostalgie schwelgen lassen und eine Netflix-Serie bewerben. Das Rätsel um "Windows 1.0" ist gelöst: Nachdem Microsoft in der Vorwoche sein "völlig neues" Betriebssystem in den Sozialen Medien beworben und damit Verwirrung ausgelöst hatte, hat jetzt eine neue App im Microsoft Store Einzug gehalten, die tatsächlich Ähnlichkeiten mit dem allerersten Windows aufweist.
Im Jahr 1985 feierte Windows 1.0 Premiere. Zum Start der dritten Staffel von "Stranger Things" bringt Microsoft das frühe Betriebssystem in Form einer App zurück auf die Computer. Nutzer können sich die Simulation im Microsoft Store herunterladen und ausprobieren.
Unterstützt das Mobilgerät keine Verschlüsselung, sollten die Daten erst einmal gelöscht werden. Danach gilt es, den Speicher randvoll zu schreiben – etwa durch das Filmen einer weißen Wand, rät das BSI. Private Gespräche sollte man dabei allerdings nicht führen, weil mit dem Video ja auch Ton aufgezeichnet wird. Danach löscht man den Speicher erneut und setzt das Smartphone auf die Werkseinstellungen zurück.
Viele kabellose Tastaturen und Mäuse der Firma Logitech weisen Sicherheitslücken auf: Die Geräte sind über Funk angreifbar. Das berichtet das Fachmagazin "c't".
Durch die Sicherheitslücken sei es möglich, jede Tastatureingabe auszulesen und so beispielsweise Passwörter abzufangen. Angreifer könnten aber auch die Kontrolle über die Tastatur übernehmen und sogar selbst Befehle eingeben. So ließe sich der Rechner leicht mit Schadsoftware infizieren. Um die Angriffe durchzuführen, brauchen Hacker allerdings zumindest kurzzeitig physischen Zugriff auf die Tastatur und USB-Empfänger.
Schuld sind mehrere Schwachstellen in dem von Logitech eingesetzten Funkstandard. Der Sicherheitsforscher Marcus Mengs hatte diese aufgedeckt und der c't gemeldet. Von dem Problem betroffen sind alle kabellosen Logitech-Geräte, die mit einem Unifying-USB-Empfänger arbeiten. Man erkennt die USB-Stecker an einem kleinen orangefarbenen Stern-Symbol.
Logitech setzt seit 2009 auf diese spezielle Funktechnik und stattet Mäuse, Tastaturen und sogenannte Wireless Presenter damit aus. Der einheitliche Standard soll garantieren, dass Nutzer bis zu sechs verschiedene Eingabegeräte mit ein und demselben Empfänger kombinieren können.
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Der Hersteller rät Nutzern, die USB-Empfänger nur in einer sicheren Umgebung einzusetzen und den Rechner nicht unbeaufsichtigt zu lassen. In Büros könnten Nutzer den Stecker einfach abziehen und mitnehmen, wenn sie nicht am Rechner sitzen, schlägt c't vor. Kabelgebundene Tastaturen und Mäuse bieten zudem eine sichere Alternative.
Microsoft hat eine Simulation einer frühen Version von Windows als App veröffentlicht. Die unter der Kategorie "Unterhaltung" gelistete App "Windows 1.11" soll Nutzer in Nostalgie schwelgen lassen und eine Netflix-Serie bewerben. Das Rätsel um "Windows 1.0" ist gelöst: Nachdem Microsoft in der Vorwoche sein "völlig neues" Betriebssystem in den Sozialen Medien beworben und damit Verwirrung ausgelöst hatte, hat jetzt eine neue App im Microsoft Store Einzug gehalten, die tatsächlich Ähnlichkeiten mit dem allerersten Windows aufweist.
Im Jahr 1985 feierte Windows 1.0 Premiere. Zum Start der dritten Staffel von "Stranger Things" bringt Microsoft das frühe Betriebssystem in Form einer App zurück auf die Computer. Nutzer können sich die Simulation im Microsoft Store herunterladen und ausprobieren.
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