Der Windows-Explorer soll einen Dark Mode erhalten, berichtet "Computerbild.de". Aktivieren Nutzer den dunklen Modus, wird in Zukunft auch der Hintergrund im Fenster des Windows-Explorer dunkel sein. Bisher funktionierte das nur mit Windows-Apps. Der Grund: Der Windows-Explorer basierte auf älteren Systemkomponenten.
Der Windows Defender soll um die Schutzfunktion "Windows Defender Exploit Guard" erweitert werden. Die erkennt beispielsweise, wenn Apps sich verdächtig verhalten. Die Funktion gab es bisher nur für Firmenkunden.
Notebook-Nutzer sollen über eine Schnittstelle namens "Thunderbolt 3" externe Grafikkarten künftig während des laufenden Betriebs trennen können. Die Kopplung des Smartphones an den Rechner soll sich dank der App "Your Phone" besser gestalten. Beispielsweise können Android-Nutzer mithilfe der App Fotos direkt an den PC übertragen.
Neuerungen für Edge
Weitere Neuerungen sind beispielsweise neue Emoticons für Nachrichten. Die Windows-Uhr soll unter anderem dank Software-Zeitstempel genauer laufen. Das Programm "Snipping Tool" mit dem sich Screenshots vom Bildschirm machen lassen, wird entfernt. Stattdessen hat Microsoft das Werkzeug "Bildschirmskizze" ins allgemeine Betriebssystem ausgelagert. Snipping Tool soll aber als App im Windows Store verfügbar sein.
Viele Neuerungen erwarten Nutzer auch im Microsoft-Browser Edge. So soll das automatische Abspielen von Videos für jede Seite individuell eingestellt werden. Auch die PDF-Funktion des Browsers wurde verbessert. Im Lesemodus gibt es eine Option "Zeilenfokussierung", wo Nutzer einstellen können, ob drei oder fünf Zeilen angezeigt werden sollen. Zudem wurde das Menü des Browser überarbeitet und wirkt nun aufgeräumter.
Wenn das WLAN-Signal nicht im ganzen Haus ankommt, bieten laut Stiftung Warentest klassische Repeater oft die günstigste Lösung. Mesh-Systeme hingegen hätten einen großen Nachteil.
Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die ein Dutzend Verstärker-Systeme untersucht hat ("test"-Ausgabe 9/18). Mesh-WLAN-Systeme, die das Funknetz des Routers ersetzen, und dessen Zugangspunkte untereinander kommunizieren, zeigten gegenüber den Repeatern keinen Vorteil bei der Datenübertragung und verbrauchen relativ viel Strom.
Das beste Gesamtpaket bietet dem Test zufolge der AVM Fritz-WLAN-Repeater 1750E (Gesamtnote 2,2) für 67 Euro, gefolgt von TP-Links WLAN-Repeater AC2600 WiFi RE650 (Gesamtnote 2,5) für 123 Euro.
Bestes Mesh-System wurde Google WiFi (Gesamtnote 2,6) im Zweierset für 249 Euro. Und bei den Powerline-Adaptern mit WLAN wurde das AVM-Set Fritz-Powerline 1260E WLAN (Gesamtnote 3,0) für 135 Euro am besten getestet.
Die insgesamt besten Leistungen in der Datenübertragung bieten den Testern zufolge Powerline-Adapter. Diese Lösung, bei der die Daten per Stromleitung übertragen werden, sei über große Distanzen oft die beste Lösung – vorausgesetzt die genutzten Steckdosen befinden sich im gleichen Stromkreis.
Dank eines Open-Source-Programms können sich Nutzer zurück in die 90er versetzen lassen und noch einmal die Nutzeroberfläche einer frühen Windows-Version erleben. Die Windows-95-Simulation kommt als 130 MB große Download-Datei für Windows, macOS oder Linux.
Der Windows Defender soll um die Schutzfunktion "Windows Defender Exploit Guard" erweitert werden. Die erkennt beispielsweise, wenn Apps sich verdächtig verhalten. Die Funktion gab es bisher nur für Firmenkunden.
Notebook-Nutzer sollen über eine Schnittstelle namens "Thunderbolt 3" externe Grafikkarten künftig während des laufenden Betriebs trennen können. Die Kopplung des Smartphones an den Rechner soll sich dank der App "Your Phone" besser gestalten. Beispielsweise können Android-Nutzer mithilfe der App Fotos direkt an den PC übertragen.
Neuerungen für Edge
Weitere Neuerungen sind beispielsweise neue Emoticons für Nachrichten. Die Windows-Uhr soll unter anderem dank Software-Zeitstempel genauer laufen. Das Programm "Snipping Tool" mit dem sich Screenshots vom Bildschirm machen lassen, wird entfernt. Stattdessen hat Microsoft das Werkzeug "Bildschirmskizze" ins allgemeine Betriebssystem ausgelagert. Snipping Tool soll aber als App im Windows Store verfügbar sein.
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Das beste Gesamtpaket bietet dem Test zufolge der AVM Fritz-WLAN-Repeater 1750E (Gesamtnote 2,2) für 67 Euro, gefolgt von TP-Links WLAN-Repeater AC2600 WiFi RE650 (Gesamtnote 2,5) für 123 Euro.
Bestes Mesh-System wurde Google WiFi (Gesamtnote 2,6) im Zweierset für 249 Euro. Und bei den Powerline-Adaptern mit WLAN wurde das AVM-Set Fritz-Powerline 1260E WLAN (Gesamtnote 3,0) für 135 Euro am besten getestet.
Die insgesamt besten Leistungen in der Datenübertragung bieten den Testern zufolge Powerline-Adapter. Diese Lösung, bei der die Daten per Stromleitung übertragen werden, sei über große Distanzen oft die beste Lösung – vorausgesetzt die genutzten Steckdosen befinden sich im gleichen Stromkreis.
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