"Auch in reichen Ländern werden 80 Prozent der Krankheitsfälle mit ziemlich einfachen Interventionen behandelt," sagt Vecchione. "Auch 80 Prozent der Patienten, die Spezialisten wie einen Kardiologen sehen, bekommen nur Medikamente." Es gebe schon Diagnoseprogramme, die bei Versuchen öfter richtig lägen als Top-Spezialisten.
Der "Global Fund" ist überzeugt, dass solche Programme die Gesundheitsversorgung in den ärmsten Ländern revolutionieren können – und womöglich auch in reichen Ländern. In Entwicklungsländern vergibt der Fonds die Lizenz umsonst, reichere müssen zahlen. Vecchione betont, dass in Entwicklungsländern dafür natürlich Strom- und Mobilfunknetze ausgebaut werden müssen.
"Ungeahnte Möglichkeiten"
"Natürlich ist Maschinenlernen nicht so simpel, dass man jede Menge Daten ins Smartphone lädt und es dann eine Lösung ausspuckt", sagt Vecchione. Die Grundinformationen, mit denen Computer gefüttert werden, um dann zu lernen, was aus den Daten zu schließen ist, müssten sehr präzise entwickelt werden. In vielen Bereichen fehle es auch einfach an genügend Daten, sagt Zurutuza. Manchmal seien Erkenntnisse aus Daten nicht auf die ganze Bevölkerung zu übertragen. Vecchione und Zurutuza sehen aber beide enormes Potenzial.
"Künstliche Intelligenz bietet ungeahnte Möglichkeiten, Hunger und Armut auszuradieren und den Verfall der Natur aufzuhalten", sagt Chaesub Lee, Direktor für Standardisierung bei der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), die die Konferenz in Genf veranstaltet.
Die USA und Deutschland setzen sich für die Förderung künstlicher Intelligenz ein. Die US-Regierung plant einen KI-Gipfel während die Bundesrepublik die Gründung einer KI-Kommission eingeleitet hat.
Auf Wirtschaftsseite sollen Facebook, Amazon, Google, Microsoft, der SAP-Konkurrent Oracle, Intel, Ford, Boeing, Mastercard und Accenture teilnehmen. Die Regierung schickt Vertreter der Ministerien für Verteidigung, Handel, Landwirtschaft, Energie, Gesundheit und Verkehr.
Zahlreiche Staaten forcieren gegenwärtig ihre Bemühungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek kündigte jüngst in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters an, die Entwicklung energisch vorantreiben zu wollen.
Union und SPD setzen Kommission ein
Deshalb will auch die große Koalition Chancen und Risiken des tiefgreifenden Wandels durch Künstliche Intelligenz umfassend untersuchen und diskutieren lassen. Dazu setzten die Spitzen der Bundestagsfraktionen von Union und SPD am Dienstag bei einer Klausurtagung im bayerischen Murnau eine Fachkommission ein.
"Das kann auch viele neuartige Arbeitsplätze bringen", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt. So zeigte der renommierte Robotikforscher Sami Haddadin von der Technischen Universität München bei der Klausur einen Prototypen, der zum Beispiel Mobiltelefone zusammenbauen kann. Damit könne man solche Dinge wieder wirtschaftlich in Deutschland fertigen, sagte Haddadin.
Haddadin hatte den mit 250.000 Euro dotierten Zukunftspreis 2017 erhalten, für einen Roboter, der feinfühlig auf Kontakt oder Berührung reagiert – und dadurch nicht nur in der Industrie einsetzbar wird, sondern auch in der Unterstützung älterer, kranker oder behinderter Menschen. Bisher war im direkten Kontakt mit Menschen die Gefahr der Verletzung durch Roboter groß, wenn sie nicht auf Berührung reagierten.
Der "Global Fund" ist überzeugt, dass solche Programme die Gesundheitsversorgung in den ärmsten Ländern revolutionieren können – und womöglich auch in reichen Ländern. In Entwicklungsländern vergibt der Fonds die Lizenz umsonst, reichere müssen zahlen. Vecchione betont, dass in Entwicklungsländern dafür natürlich Strom- und Mobilfunknetze ausgebaut werden müssen.
"Ungeahnte Möglichkeiten"
"Natürlich ist Maschinenlernen nicht so simpel, dass man jede Menge Daten ins Smartphone lädt und es dann eine Lösung ausspuckt", sagt Vecchione. Die Grundinformationen, mit denen Computer gefüttert werden, um dann zu lernen, was aus den Daten zu schließen ist, müssten sehr präzise entwickelt werden. In vielen Bereichen fehle es auch einfach an genügend Daten, sagt Zurutuza. Manchmal seien Erkenntnisse aus Daten nicht auf die ganze Bevölkerung zu übertragen. Vecchione und Zurutuza sehen aber beide enormes Potenzial.
"Künstliche Intelligenz bietet ungeahnte Möglichkeiten, Hunger und Armut auszuradieren und den Verfall der Natur aufzuhalten", sagt Chaesub Lee, Direktor für Standardisierung bei der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), die die Konferenz in Genf veranstaltet.
Die USA und Deutschland setzen sich für die Förderung künstlicher Intelligenz ein. Die US-Regierung plant einen KI-Gipfel während die Bundesrepublik die Gründung einer KI-Kommission eingeleitet hat.
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Auf Wirtschaftsseite sollen Facebook, Amazon, Google, Microsoft, der SAP-Konkurrent Oracle, Intel, Ford, Boeing, Mastercard und Accenture teilnehmen. Die Regierung schickt Vertreter der Ministerien für Verteidigung, Handel, Landwirtschaft, Energie, Gesundheit und Verkehr.
Zahlreiche Staaten forcieren gegenwärtig ihre Bemühungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek kündigte jüngst in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters an, die Entwicklung energisch vorantreiben zu wollen.
Union und SPD setzen Kommission ein
Deshalb will auch die große Koalition Chancen und Risiken des tiefgreifenden Wandels durch Künstliche Intelligenz umfassend untersuchen und diskutieren lassen. Dazu setzten die Spitzen der Bundestagsfraktionen von Union und SPD am Dienstag bei einer Klausurtagung im bayerischen Murnau eine Fachkommission ein.
"Das kann auch viele neuartige Arbeitsplätze bringen", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt. So zeigte der renommierte Robotikforscher Sami Haddadin von der Technischen Universität München bei der Klausur einen Prototypen, der zum Beispiel Mobiltelefone zusammenbauen kann. Damit könne man solche Dinge wieder wirtschaftlich in Deutschland fertigen, sagte Haddadin.
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Haddadin hatte den mit 250.000 Euro dotierten Zukunftspreis 2017 erhalten, für einen Roboter, der feinfühlig auf Kontakt oder Berührung reagiert – und dadurch nicht nur in der Industrie einsetzbar wird, sondern auch in der Unterstützung älterer, kranker oder behinderter Menschen. Bisher war im direkten Kontakt mit Menschen die Gefahr der Verletzung durch Roboter groß, wenn sie nicht auf Berührung reagierten.
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