Es gibt jedoch noch einen Trick, um kostenlos an Windows 10 zu kommen: Nutzern von Hilfstechnologien bietet Microsoft das Upgrade von früheren Windows-Versionen nämlich kostenlos an. Die neue Version kann man von dieser Webseite beziehen. Eigentlich richtet sich das Angebot an Menschen mit Behinderungen. Ein Nachweis wird aber nicht verlangt.
Außerdem gibt es natürlich immer die Möglichkeit, Windows endgültig Lebewohl zu sagen und zu Linux oder MacOS zu wechseln. Ersteres ist definitiv die günstigere Variante. Es gibt sogar Linux-Versionen, die speziell auf die Bedürfnisse von ehemaligen Windows-Nutzern zugeschnitten sind, zum Beispiel das Gratis-Betriebssystem Linux Mint.
Den 14. Januar 2020 sollte sich jeder Windows-7-Nutzer im Kalender markieren: Denn an diesem Tag stoppt Microsoft den Support für das Betriebssystem. Ab diesem Datum werden keine Sicherheitsupdates mehr ausgespielt. Windows 7 wird damit zum potenziellen Sicherheitsrisiko.Davon sind hauptsächlich Privatnutzer betroffen. Firmenkunden können bis 2023 weiterhin Sicherheitsupdates beziehen – gegen eine Gebühr. Wer Windows 7 privat nutzt, sollte sein System auf Windows 10 upgraden.
Bis Juli 2016 konnten Windows-7-Nutzer ihr System gratis auf Windows 10 upgraden. Seitdem ist das Upgrade kostenpflichtig. Wie diverse Medien berichten, soll das kostenlose Upgrade aber noch möglich sein. Das schreibt beispielsweise die Seite "netzwelt.de". Dafür müssen Sie das "Media Creation Tool" von Microsoft herunterladen. Den Download finden Sie hier.
Außerdem brauchen Sie Ihren aktuellen Windows-Schlüssel. Diesen finden Sie normalerweise auf einem Aufkleber auf dem Rechner oder in der Hülle der Installations-DVD. Falls Sie den Key nicht finden, können Sie ihn aus ihrer aktuellen Windows-Version auslesen. Am einfachsten geht das mithilfe einer Gratis-Software, wie beispielsweise "ShowKeyPlus". Einen Download finden Sie hier.
Falls diese Methode nicht funktioniert, müssen Sie Windows 10 kaufen. Das Betriebssystem gibt es beispielsweise auf DVD oder USB-Stick. Je nach Version müssen Nutzer hier um die 100 bis 200 Euro zahlen. Allerdings finden sich online auch Angebote für deutlich weniger – beispielsweise auf Amazon.
Dabei kann es sich zum Beispiel um gebrauchte Aktivierungsschlüssel oder Schlüssel aus Volumenlizenzen handeln. Auch bei Edeka gibt es hin und wieder solche überschüssigen Lizenzen zum Sonderpreis zu kaufen. Mehr dazu hier.
Laut einem BGH-Urteil von 2014 ist deren Verkauf erlaubt, wie das "PC Magazin" berichtet. Wer auf solche Angebote zurückgreift, handelt dennoch auf eigene Gefahr. Betrügerische Händler können beispielsweise den gleichen Schlüssel mehrmals verkaufen. Auch könnte es sich um gefälschte Schlüssel handeln. Microsoft kann solche Schlüssel sperren.
Wer einen günstigen Windows-10-Schlüssel kaufen will, sollte das am besten bei einem vertrauenswürdigen Händler tun – mit Sitz in Deutschland. Hier können Sie nachlesen, wie Sie Fake-Shops im Netz erkennen. Achten Sie dabei auf Händlerbewertungen anderer Nutzer. Auch hier sollten Sie vorsichtig sein: Manche Händler zahlen für gefälschte, positive Bewertungen.
Wer nur den Aktivierungsschlüssel kauft, muss das sogenannte ISO-Abbild für Windows 10 selbst herunterladen. Das geht auf der Seite von Microsoft. Alternativ können Sie auch einen USB-Stick mit dem Windows-10-ISO erstellen und das für eine Neuinstallation nutzen. In der folgenden Anleitung zeigen wir Ihnen, wo Sie das Windows-10-ISO bekommen und wie Sie selbst einen USB-Stick erstellen.
Außerdem gibt es natürlich immer die Möglichkeit, Windows endgültig Lebewohl zu sagen und zu Linux oder MacOS zu wechseln. Ersteres ist definitiv die günstigere Variante. Es gibt sogar Linux-Versionen, die speziell auf die Bedürfnisse von ehemaligen Windows-Nutzern zugeschnitten sind, zum Beispiel das Gratis-Betriebssystem Linux Mint.
Den 14. Januar 2020 sollte sich jeder Windows-7-Nutzer im Kalender markieren: Denn an diesem Tag stoppt Microsoft den Support für das Betriebssystem. Ab diesem Datum werden keine Sicherheitsupdates mehr ausgespielt. Windows 7 wird damit zum potenziellen Sicherheitsrisiko.Davon sind hauptsächlich Privatnutzer betroffen. Firmenkunden können bis 2023 weiterhin Sicherheitsupdates beziehen – gegen eine Gebühr. Wer Windows 7 privat nutzt, sollte sein System auf Windows 10 upgraden.
Bis Juli 2016 konnten Windows-7-Nutzer ihr System gratis auf Windows 10 upgraden. Seitdem ist das Upgrade kostenpflichtig. Wie diverse Medien berichten, soll das kostenlose Upgrade aber noch möglich sein. Das schreibt beispielsweise die Seite "netzwelt.de". Dafür müssen Sie das "Media Creation Tool" von Microsoft herunterladen. Den Download finden Sie hier.
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Falls diese Methode nicht funktioniert, müssen Sie Windows 10 kaufen. Das Betriebssystem gibt es beispielsweise auf DVD oder USB-Stick. Je nach Version müssen Nutzer hier um die 100 bis 200 Euro zahlen. Allerdings finden sich online auch Angebote für deutlich weniger – beispielsweise auf Amazon.
Dabei kann es sich zum Beispiel um gebrauchte Aktivierungsschlüssel oder Schlüssel aus Volumenlizenzen handeln. Auch bei Edeka gibt es hin und wieder solche überschüssigen Lizenzen zum Sonderpreis zu kaufen. Mehr dazu hier.
Laut einem BGH-Urteil von 2014 ist deren Verkauf erlaubt, wie das "PC Magazin" berichtet. Wer auf solche Angebote zurückgreift, handelt dennoch auf eigene Gefahr. Betrügerische Händler können beispielsweise den gleichen Schlüssel mehrmals verkaufen. Auch könnte es sich um gefälschte Schlüssel handeln. Microsoft kann solche Schlüssel sperren.
Wer einen günstigen Windows-10-Schlüssel kaufen will, sollte das am besten bei einem vertrauenswürdigen Händler tun – mit Sitz in Deutschland. Hier können Sie nachlesen, wie Sie Fake-Shops im Netz erkennen. Achten Sie dabei auf Händlerbewertungen anderer Nutzer. Auch hier sollten Sie vorsichtig sein: Manche Händler zahlen für gefälschte, positive Bewertungen.
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Wer nur den Aktivierungsschlüssel kauft, muss das sogenannte ISO-Abbild für Windows 10 selbst herunterladen. Das geht auf der Seite von Microsoft. Alternativ können Sie auch einen USB-Stick mit dem Windows-10-ISO erstellen und das für eine Neuinstallation nutzen. In der folgenden Anleitung zeigen wir Ihnen, wo Sie das Windows-10-ISO bekommen und wie Sie selbst einen USB-Stick erstellen.
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