Nutzer von Repeatern und Zugangspunkten über WLAN, LAN oder Powerline können ihre Zusatzhardware mit Fritz OS 7 nun auch automatisch updaten lassen – der Einzelschritt pro Gerät entfällt bei aktivierten automatischen Updates der Fritzbox. Durch die Unterstützung des DECT-HAN-FUN-Protokolls können nun auch alle anderen Smart-Home-Geräte, die mit diesem Standard arbeiten, mit einer Fritzbox verbunden werden.
Um Datenverlust vorzubeugen, sollten PC-Nutzer den Zustand ihrer SSD-Festplatten im Auge behalten. Hersteller-Tools helfen, diese zu warten. Experten raten zu einem Backup auf einem externen Medium. Die Speicherbausteine in SSD-Festplatten sind nicht für unendlich viele Schreib- und Löschvorgänge ausgelegt. Nutzer sollten deshalb den "Gesundheitszustand" ihrer SSD im Blick behalten, um im Extremfall nicht alle Daten zu verlieren.
Sehr gut geeignet, um den Zustand permanent zu prüfen, sind die Wartungsprogramme der SSD-Hersteller, berichtet "Computerbild.de". Anders als Allround-Wartungs-Tools seien diese Programme optimal auf die SSDs des jeweiligen Herstellers abgestimmt und böten weitere Features – etwa das Freigeben von Speicherplatz oder SSD-Firmware-Updates.
Allerdings gelte auch mit installiertem Hersteller-Wartungsprogramm: Datensicherung bleibt Pflicht – idealerweise auf einer externen klassischen Festplatte mit rotierenden Magnetscheiben.
Internetriese Google plant offenbar die Einführung eines neuen Betriebssystems. "Fuchsia" soll in fünf Jahren an die Stelle von Android treten. Dabei soll auf Sicherheit und Sprachsteuerung gesetzt werden.
Ein Google-Team entwickelt laut Kreisen eine komplett neue Software, die auch als Ersatz für das dominierende Smartphone-System Android gedacht ist. Das Betriebssystem mit dem Namen "Fuchsia" solle auf allen möglichen Geräten vom Notebook bis zu vernetzten Sensoren einheitlich aussehen, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf informierte Personen.
Das bereits seit mehreren Jahren entwickelte Fuchsia-System solle unter anderem stärker auf die Interaktion per Sprache und häufigere Sicherheits-Updates ausgerichtet werden, berichtete Bloomberg. Demnach sei angedacht, Fuchsia binnen drei Jahren auf vernetzte Lautsprecher mit Sprachassistenten zu bringen, danach auf größere Computer wie Notebooks.
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Um Datenverlust vorzubeugen, sollten PC-Nutzer den Zustand ihrer SSD-Festplatten im Auge behalten. Hersteller-Tools helfen, diese zu warten. Experten raten zu einem Backup auf einem externen Medium. Die Speicherbausteine in SSD-Festplatten sind nicht für unendlich viele Schreib- und Löschvorgänge ausgelegt. Nutzer sollten deshalb den "Gesundheitszustand" ihrer SSD im Blick behalten, um im Extremfall nicht alle Daten zu verlieren.
Sehr gut geeignet, um den Zustand permanent zu prüfen, sind die Wartungsprogramme der SSD-Hersteller, berichtet "Computerbild.de". Anders als Allround-Wartungs-Tools seien diese Programme optimal auf die SSDs des jeweiligen Herstellers abgestimmt und böten weitere Features – etwa das Freigeben von Speicherplatz oder SSD-Firmware-Updates.
Allerdings gelte auch mit installiertem Hersteller-Wartungsprogramm: Datensicherung bleibt Pflicht – idealerweise auf einer externen klassischen Festplatte mit rotierenden Magnetscheiben.
Internetriese Google plant offenbar die Einführung eines neuen Betriebssystems. "Fuchsia" soll in fünf Jahren an die Stelle von Android treten. Dabei soll auf Sicherheit und Sprachsteuerung gesetzt werden.
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Das bereits seit mehreren Jahren entwickelte Fuchsia-System solle unter anderem stärker auf die Interaktion per Sprache und häufigere Sicherheits-Updates ausgerichtet werden, berichtete Bloomberg. Demnach sei angedacht, Fuchsia binnen drei Jahren auf vernetzte Lautsprecher mit Sprachassistenten zu bringen, danach auf größere Computer wie Notebooks.
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