Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man kopiert manuell alle wichtigen Dateien auf einen Datenträger. Oder man nutzt das "Sichern und Wiederherstellen"-Tool in den Systemeinstellungen, um ein Systemabbild zu erstellen. Das Tool bietet auch die Option, nur bestimmte Ordner (zum Beispiel nur die "Eigene Dateien"-Bibliotheken) zu exportieren. Das spart Zeit und Speicherplatz.
2. Version überprüfen und wichtige Updates nachholen
Um ein reibungsloses Upgrade zu garantieren, sollte man vorher sicher gehen, dass Windows auf dem neuesten Stand ist. Wurde das letzte Herbst Creators Update bereits installiert? Falls nicht, muss das zuerst nachgeholt werden. Um die Versionsnummer herauszufinden, drücken Sie die Windows-Taste, geben "winver" ein und drücken Enter. In dem aufpoppenden Fenster sollte die Versionsnummer 1709 stehen.
Stellen Sie sicher, dass auch alle wichtigen Sicherheits-Updates eingespielt wurden und holen Sie dies gegebenenfalls nach. Dazu nutzen Sie wie gewohnt die "nach Updates suchen"-Funktion. Läuft alles nach Plan, werden durch das Upgrade sämtliche Einstellungen, Software und Treiber übernommen und sind auch unter dem neuen Windows sofort wieder einsatzbereit. So schleppt man aber auch viele Altlasten von Version zu Version. Das nimmt unnötig Speicherplatz in Anspruch und kann auch zu Problemen führen. Das "Speicherplatz freigeben"-Tool unter Windows hilft dabei, nicht mehr benötigte Dateileichen zu entfernen.
Während der Installation des Updates legt Windows einen Ordner namens "Windows.old" an. Darin befindet sich ein Systemabbild der Vorgängerversion. Das dient der Sicherheit, denn sollte etwas schief gehen, lässt sich das System wieder in den vorherigen Zustand zurücksetzen. In den Einstellungen findet sich dann unter dem Punkt "Wiederherstellung" der Befehl "Zur vorherigen Version von Windows 10 zurückkehren". Der Nachteil: Der Ordner belegt reichlich Speicherplatz.
Im Mai 2020 will Microsoft die neue Version von Windows 10 veröffentlichen. Die wichtigsten Neuheiten der neuen Version können Sie hier nachlesen.Nicht jeder erhält das Funktions-Update sofort: Denn immer wieder kommt es zu Problemen. Nach dem Herbst-Update im Oktober 2018 klagten manche Nutzer über Datenverlust. Microsoft musste die Version 1809 zurückziehen und startete den allgemeinen Rollout erst im Januar 2019.
Zudem können Sie auch die Speicheroptimierung von Windows 10 nutzen. In diesem Artikel finden Sie eine Anleitung, um das Tool zu aktivieren.Da es während oder nach einem Update immer wieder zu Komplikationen kommen kann, sollten Sie alle wichtigen Dokumente sichern, zum Beispiel auf einer externen Festplatte. Stellen Sie hinterher fest, dass alles sauber übernommen wurde, kann die Sicherung wieder gelöscht oder beim nächsten Update überschrieben werden.
Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kopieren manuell alle wichtigen Dateien auf einen Datenträger. Oder Sie nutzen das "Sichern und Wiederherstellen"-Tool in den Systemeinstellungen, um ein Systemabbild zu erstellen. Das Tool bietet auch die Option, nur bestimmte Ordner (zum Beispiel nur die "Eigene Dateien"-Bibliotheken) zu exportieren. Das spart Zeit und Speicherplatz. In diesem Artikel finden Sie allgemeine Tipps, um Back-Ups zu erstellen. Und in diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie automatische Back-Ups unter Windows 10 aktivieren.
2. Version überprüfen und wichtige Updates nachholen
Um ein reibungsloses Upgrade zu garantieren, sollte man vorher sicher gehen, dass Windows auf dem neuesten Stand ist. Wurde das letzte Herbst Creators Update bereits installiert? Falls nicht, muss das zuerst nachgeholt werden. Um die Versionsnummer herauszufinden, drücken Sie die Windows-Taste, geben "winver" ein und drücken Enter. In dem aufpoppenden Fenster sollte die Versionsnummer 1709 stehen.
Stellen Sie sicher, dass auch alle wichtigen Sicherheits-Updates eingespielt wurden und holen Sie dies gegebenenfalls nach. Dazu nutzen Sie wie gewohnt die "nach Updates suchen"-Funktion. Läuft alles nach Plan, werden durch das Upgrade sämtliche Einstellungen, Software und Treiber übernommen und sind auch unter dem neuen Windows sofort wieder einsatzbereit. So schleppt man aber auch viele Altlasten von Version zu Version. Das nimmt unnötig Speicherplatz in Anspruch und kann auch zu Problemen führen. Das "Speicherplatz freigeben"-Tool unter Windows hilft dabei, nicht mehr benötigte Dateileichen zu entfernen.
Während der Installation des Updates legt Windows einen Ordner namens "Windows.old" an. Darin befindet sich ein Systemabbild der Vorgängerversion. Das dient der Sicherheit, denn sollte etwas schief gehen, lässt sich das System wieder in den vorherigen Zustand zurücksetzen. In den Einstellungen findet sich dann unter dem Punkt "Wiederherstellung" der Befehl "Zur vorherigen Version von Windows 10 zurückkehren". Der Nachteil: Der Ordner belegt reichlich Speicherplatz.
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Im Mai 2020 will Microsoft die neue Version von Windows 10 veröffentlichen. Die wichtigsten Neuheiten der neuen Version können Sie hier nachlesen.Nicht jeder erhält das Funktions-Update sofort: Denn immer wieder kommt es zu Problemen. Nach dem Herbst-Update im Oktober 2018 klagten manche Nutzer über Datenverlust. Microsoft musste die Version 1809 zurückziehen und startete den allgemeinen Rollout erst im Januar 2019.
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Zudem können Sie auch die Speicheroptimierung von Windows 10 nutzen. In diesem Artikel finden Sie eine Anleitung, um das Tool zu aktivieren.Da es während oder nach einem Update immer wieder zu Komplikationen kommen kann, sollten Sie alle wichtigen Dokumente sichern, zum Beispiel auf einer externen Festplatte. Stellen Sie hinterher fest, dass alles sauber übernommen wurde, kann die Sicherung wieder gelöscht oder beim nächsten Update überschrieben werden.
Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kopieren manuell alle wichtigen Dateien auf einen Datenträger. Oder Sie nutzen das "Sichern und Wiederherstellen"-Tool in den Systemeinstellungen, um ein Systemabbild zu erstellen. Das Tool bietet auch die Option, nur bestimmte Ordner (zum Beispiel nur die "Eigene Dateien"-Bibliotheken) zu exportieren. Das spart Zeit und Speicherplatz. In diesem Artikel finden Sie allgemeine Tipps, um Back-Ups zu erstellen. Und in diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie automatische Back-Ups unter Windows 10 aktivieren.
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