Allerdings: Auch bei maximalen Datenschutzeinstellungen und deaktiviertem Cortana-Sprachassistenten funkt Windows immer noch nach Hause. "Dienste, die Sie nicht brauchen oder deren Aktionen Sie nicht verstehen, sollten deaktiviert werden", so Datenschützer Mormann. Zusätzlichen Schutz kann hier das Anti-Spionage-Programm Spybot Anti-Beacon verschaffen.
2. Tastenkombinationen
Wer einmal mit den Shortcuts genannten Tastenkürzeln gearbeitet hat, möchte diese nicht mehr missen. Zu den wichtigsten, informativsten Funktionen unter Windows 10 gehört das Info-Center. Es zeigt, versteckt am rechten Bildschirmrand, System- und Softwarebenachrichtigungen, E-Mails, Aufgaben und andere Infos. Die Tastenkombi Windows-Taste + A öffnet das Info-Center.
Zu den wichtigsten Tools unter Windows 10 gehört der Task-Manager. Er erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und zeigt, welche Programme aktuell laufen. Gestartet wird er mit der Tastenkombi Strg + Shift + Esc oder einem Rechtsklick auf die Taskleiste (meist unterer Bildschirmrand) und Folgeklick auf Task-Manager.
Hängt zum Beispiel eine Anwendung, lässt diese sich mit einem Rechtsklick auf den Namen des Prozesses und dem Befehl "Prozess beenden" abschalten. Ein Neustart des Programms lässt es in der Regel wieder normal laufen.
Die Standard-Windows-Hintergründe treffen nicht jeden Geschmack. Ein persönliches Hintergrundbild lässt sich so einstellen: Rechtsklick auf eine freie Fläche des Desktops und im Menü "Anpassen" anklicken. Im nächsten Fenster lässt sich ein Hintergrund auswählen. Nun einfach im rechten Auswahlmenü "Bild" auswählen und auf den grauen Button "Durchsuchen" klicken und das passende Bild von Festplatte, Stick oder aus der Cloud auswählen.
Wer seinen PC intensiv nutzt, hat nicht selten mehrere Programme gleichzeitig geöffnet. Übersicht darüber bietet Windows 10 mit der Funktion Snap Assist. Diese lässt den Benutzer die Fenster gleichmäßig auf den Bildschirm verteilen. Dafür im Fenster auf den oberen Rand, auch Titelleiste genannt, klicken und bei gedrückter Maustaste das Fenster an den linken oder rechten Rand des Desktops ziehen. Nach dem Loslassen zeigt Windows 10 automatisch verfügbare, geöffnete Programme an, die dann auf der anderen, freien Bildschirmseite platziert werden können. Die gleiche Funktion gibt es auch mit der Tastenkombination Windowstaste + Pfeiltaste.
Das große Windows-10-Startmenü macht nicht jedem Benutzer Freude. Wem die Gewöhnung schwerfällt oder gar dem klassischen Startmenü nachtrauert, kann mit einem Programm nachhelfen: "Die Freeware Classic Shell versucht das Windows-XP-Startmenü nachzuahmen", sagt Jan Sebastian Schüßler, Experte für Betriebssysteme beim "c't"-Magazin. Unter classicshell.net ist die Startmenü-Freeware erhältlich.
Etwas Zeit zur Durchsicht der vielen Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten sollten Benutzer aber mitbringen. "Dann kommt man schon so sehr nah an die Optik des guten alten Windows-Startmenüs heran", so Schüßler.
Der weltweite Absatz von Personal Computern hat im zweiten Quartal seit 2012 wieder zugelegt. Das belegen vorläufige Zahlend er Marktforschungsfirma Gartner. Insgesamt seien 62,1 Millionen Geräte verkauft worden, ein Zuwachs von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Quartal.
Vor allem die Nachfrage von Firmen habe das Wachstum bedingt und die rückläufigen Geschäfte mit privaten Nutzern ausgeglichen, sagte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Von einer echten Erholung könne aber noch nicht gesprochen werden.
2. Tastenkombinationen
Wer einmal mit den Shortcuts genannten Tastenkürzeln gearbeitet hat, möchte diese nicht mehr missen. Zu den wichtigsten, informativsten Funktionen unter Windows 10 gehört das Info-Center. Es zeigt, versteckt am rechten Bildschirmrand, System- und Softwarebenachrichtigungen, E-Mails, Aufgaben und andere Infos. Die Tastenkombi Windows-Taste + A öffnet das Info-Center.
Zu den wichtigsten Tools unter Windows 10 gehört der Task-Manager. Er erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und zeigt, welche Programme aktuell laufen. Gestartet wird er mit der Tastenkombi Strg + Shift + Esc oder einem Rechtsklick auf die Taskleiste (meist unterer Bildschirmrand) und Folgeklick auf Task-Manager.
Hängt zum Beispiel eine Anwendung, lässt diese sich mit einem Rechtsklick auf den Namen des Prozesses und dem Befehl "Prozess beenden" abschalten. Ein Neustart des Programms lässt es in der Regel wieder normal laufen.
Die Standard-Windows-Hintergründe treffen nicht jeden Geschmack. Ein persönliches Hintergrundbild lässt sich so einstellen: Rechtsklick auf eine freie Fläche des Desktops und im Menü "Anpassen" anklicken. Im nächsten Fenster lässt sich ein Hintergrund auswählen. Nun einfach im rechten Auswahlmenü "Bild" auswählen und auf den grauen Button "Durchsuchen" klicken und das passende Bild von Festplatte, Stick oder aus der Cloud auswählen.
- Laptop Akku Samsung r467
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Wer seinen PC intensiv nutzt, hat nicht selten mehrere Programme gleichzeitig geöffnet. Übersicht darüber bietet Windows 10 mit der Funktion Snap Assist. Diese lässt den Benutzer die Fenster gleichmäßig auf den Bildschirm verteilen. Dafür im Fenster auf den oberen Rand, auch Titelleiste genannt, klicken und bei gedrückter Maustaste das Fenster an den linken oder rechten Rand des Desktops ziehen. Nach dem Loslassen zeigt Windows 10 automatisch verfügbare, geöffnete Programme an, die dann auf der anderen, freien Bildschirmseite platziert werden können. Die gleiche Funktion gibt es auch mit der Tastenkombination Windowstaste + Pfeiltaste.
Das große Windows-10-Startmenü macht nicht jedem Benutzer Freude. Wem die Gewöhnung schwerfällt oder gar dem klassischen Startmenü nachtrauert, kann mit einem Programm nachhelfen: "Die Freeware Classic Shell versucht das Windows-XP-Startmenü nachzuahmen", sagt Jan Sebastian Schüßler, Experte für Betriebssysteme beim "c't"-Magazin. Unter classicshell.net ist die Startmenü-Freeware erhältlich.
Etwas Zeit zur Durchsicht der vielen Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten sollten Benutzer aber mitbringen. "Dann kommt man schon so sehr nah an die Optik des guten alten Windows-Startmenüs heran", so Schüßler.
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Der weltweite Absatz von Personal Computern hat im zweiten Quartal seit 2012 wieder zugelegt. Das belegen vorläufige Zahlend er Marktforschungsfirma Gartner. Insgesamt seien 62,1 Millionen Geräte verkauft worden, ein Zuwachs von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Quartal.
Vor allem die Nachfrage von Firmen habe das Wachstum bedingt und die rückläufigen Geschäfte mit privaten Nutzern ausgeglichen, sagte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Von einer echten Erholung könne aber noch nicht gesprochen werden.
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