Das Ganze sei laut dem BSI für den durchschnittlichen Nutzer "allerdings nur schwer umzusetzen." Laut Microsoft soll das Sammeln solcher der Daten dabei helfen, Windows 10 zu verbessern. Datenschützer sind aber skeptisch, schreibt das BSI. Vor allem, was die Speicherung und Verarbeitung der Daten angeht. Laut dem Bundesamt habe Microsoft "umfassende Möglichkeiten, auf System- und Nutzungsinformationen zuzugreifen und diese an den Hersteller zu versenden."
Das BSI hat für die Untersuchung die Sicherheitsfirma ERNW GmbH beauftragt und die Version 1607 von Windows 10 verwendet. Das Projekt läuft unter dem Namen "SiSyPHuS Win10" (Studie zu Systemintegrität, Protokollierung, Härtung und Sicherheitsfunktionen in Windows 10. Der erste Teil der Studie heißt "Analyse der Telemetriekomponenten in Windows 10" und steht auf der Webseite des BSI zum Download bereit.
Sie verzögern den Systemstart und verschlingen unnötig Rechenleistung: Die Rede ist von Programmen, die sich unter Windows das Recht herausnehmen, ungefragt und oft ungewollt zu starten, sobald man das Betriebssystem hochfährt.
Auf diese Weise können Sie alle anderen Dienste ebenfalls beenden. Natürlich sollten Sie aber nicht versuchen, den Virenscanner oder beim Notebook den Touchpad-Treiber am Starten zu hindern, weil diese Programme stets im Hintergrund aktiv sein müssen.
Falls Sie den Zweck eines Programms nicht kennen, googeln Sie am besten seine Funktion. Im Zweifelsfall gilt: Den jeweiligen Eintrag besser nicht verändern. Viele Anwendungen vom Office-Paket übers Packprogramm bis hin zum PDF-Tool müssen aber ganz sicher nicht immer gleich mit Windows starten. Sie können getrost mit einem Klick per rechter Maustaste auf den entsprechenden Eintrag auf "Deaktiviert" gesetzt werden.
Wer sich in seinen Windows-10-Rechner einloggen will, hat verschiedene Optionen: Als Erstes bietet sich die Anmeldung per Kennwort an. Daneben können Nutzer auch auf "Windows Hello" zurückgreifen: Der Microsoft-Dienst erlaubt, sich per Fingerabdruck-, Gesichts- oder Iriserkenung einzuloggen.
Jetzt plant Microsoft, das Log-in-Verfahren auf seine anderen Dienste auszuweiten. So sollen Nutzer sich ab dem "Windows 10 Oktober Update" auch per "Windows Hello" in Dienste wie OneDrive oder Outlook einloggen können. Das schreibt ein Microsoft-Manager in einem Blog-Beitrag.
Microsoft verspricht, dass Anmeldeverfahren wie "Windows Hello" das Log-In-Verfahren sicherer machen und Nutzer-Konten besser schützen sollen. Zudem will der Konzern auch Authentifizierung per App oder mithilfe eines Security-Token ermöglichen. Dabei handelt es sich um einen speziellen USB-Stick mit der sich Nutzer authentifizieren können. Laut Microsoft sollen mit kommenden Updates immer mehr Dienste die neuen Anmeldeverfahren anbieten.
Mit dem jüngsten Herbst-Update hat Microsoft unter anderem auch an der Video-Wiedergabe in HDR-Qualität gefeilt. Die neuen Funktionen sollen brillantere Farben und tiefere Kontraste auf den PC-Bildschirm zaubern. Wir erklären, wie Sie die Funktion nutzen können.
Das BSI hat für die Untersuchung die Sicherheitsfirma ERNW GmbH beauftragt und die Version 1607 von Windows 10 verwendet. Das Projekt läuft unter dem Namen "SiSyPHuS Win10" (Studie zu Systemintegrität, Protokollierung, Härtung und Sicherheitsfunktionen in Windows 10. Der erste Teil der Studie heißt "Analyse der Telemetriekomponenten in Windows 10" und steht auf der Webseite des BSI zum Download bereit.
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Wer sich in seinen Windows-10-Rechner einloggen will, hat verschiedene Optionen: Als Erstes bietet sich die Anmeldung per Kennwort an. Daneben können Nutzer auch auf "Windows Hello" zurückgreifen: Der Microsoft-Dienst erlaubt, sich per Fingerabdruck-, Gesichts- oder Iriserkenung einzuloggen.
Jetzt plant Microsoft, das Log-in-Verfahren auf seine anderen Dienste auszuweiten. So sollen Nutzer sich ab dem "Windows 10 Oktober Update" auch per "Windows Hello" in Dienste wie OneDrive oder Outlook einloggen können. Das schreibt ein Microsoft-Manager in einem Blog-Beitrag.
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Microsoft verspricht, dass Anmeldeverfahren wie "Windows Hello" das Log-In-Verfahren sicherer machen und Nutzer-Konten besser schützen sollen. Zudem will der Konzern auch Authentifizierung per App oder mithilfe eines Security-Token ermöglichen. Dabei handelt es sich um einen speziellen USB-Stick mit der sich Nutzer authentifizieren können. Laut Microsoft sollen mit kommenden Updates immer mehr Dienste die neuen Anmeldeverfahren anbieten.
Mit dem jüngsten Herbst-Update hat Microsoft unter anderem auch an der Video-Wiedergabe in HDR-Qualität gefeilt. Die neuen Funktionen sollen brillantere Farben und tiefere Kontraste auf den PC-Bildschirm zaubern. Wir erklären, wie Sie die Funktion nutzen können.
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