Da es während oder nach einem Update immer wieder zu Komplikationen kommen kann, sollte man alle wichtigen Dokumente sichern, zum Beispiel auf einer externen Festplatte. Stellt man hinterher fest, dass alles sauber übernommen wurde, kann die Sicherung wieder gelöscht oder beim nächsten Upgrade überschrieben werden.
Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man kopiert manuell alle wichtigen Dateien auf einen Datenträger. Oder man nutzt das "Sichern und Wiederherstellen"-Tool in den Systemeinstellungen, um ein Systemabbild zu erstellen. Das Tool bietet auch die Option, nur bestimmte Ordner (zum Beispiel nur die "Eigene Dateien"-Bibliotheken) zu exportieren. Das spart Zeit und Speicherplatz.
2. Version überprüfen und wichtige Updates nachholen
Um ein reibungsloses Upgrade zu garantieren, sollte man vorher sicher gehen, dass Windows auf dem neuesten Stand ist. Wurde das letzte April-Update bereits installiert? Falls nicht, muss das zuerst nachgeholt werden. Um die Versionsnummer herauszufinden, drücken Sie die Windows-Taste, geben "winver" ein und drücken Enter. In dem aufpoppenden Fenster sollte die Versionsnummer 1803 stehen.
Stellen Sie sicher, dass auch alle wichtigen Sicherheits-Updates eingespielt wurden und holen Sie dies gegebenenfalls nach. Dazu nutzen Sie wie gewohnt die "nach Updates suchen"-Funktion.
Läuft alles nach Plan, werden bei jedem Upgrade sämtliche Einstellungen, Software und Treiber übernommen und sind auch unter dem neuen Windows sofort wieder einsatzbereit. So schleppt man aber auch viele Altlasten von Version zu Version. Das nimmt unnötig Speicherplatz in Anspruch und kann auch zu Problemen führen. Vor dem nächsten großen Update lohnt es sich deshalb, kurz aufzuräumen.
4. Die Alternative: Neuinstallation
Versierte Nutzer können das Upgrade zum Anlass nehmen, um ihren Computer völlig neu aufzusetzen. Eine Neuinstallation ("Clean Install") hat den Vorteil, dass man ohne Ballast zur neuen Version wechselt. So bleibt Speicherplatz frei und das Risiko von Konflikten durch veraltete Treibersoftware wird verringert.
Für einen "Clean-Install" brauch man das "Media Creation Tool", das man von der Microsoft-Seite herunterlädt. Damit lässt sich eine ISO-Datei von Windows 10 erstellen, die man anschließend auf einem bootfähigen USB-Stick oder einem anderen Datenträger abspeichert. Damit wird der PC dann völlig neu aufgesetzt. Achten Sie darauf, dass Sie auch gewiss die neue Version 1803 herunterladen und nicht etwa das Vorgänger-Programm. Sonst war die ganze Arbeit umsonst.
Bei Festnetz-Flatrates sind Anrufe auf dem Handy oder bei teuren Hotlines oft ausgenommen. Diese lassen sich, wenn Sie über eine Fritzbox telefonieren, einfach sperren. Mit dieser Anleitung.
Dazu öffnet man das Menü der Fritzbox, indem man "fritz.box" in die Adresszeile des Browsers tippt. Wurde ein Passwort vergeben, muss man es jetzt eingeben. Es öffnet sich dann das Menü, das je nach FritzOS unterschiedlich aussehen kann.
Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man kopiert manuell alle wichtigen Dateien auf einen Datenträger. Oder man nutzt das "Sichern und Wiederherstellen"-Tool in den Systemeinstellungen, um ein Systemabbild zu erstellen. Das Tool bietet auch die Option, nur bestimmte Ordner (zum Beispiel nur die "Eigene Dateien"-Bibliotheken) zu exportieren. Das spart Zeit und Speicherplatz.
2. Version überprüfen und wichtige Updates nachholen
Um ein reibungsloses Upgrade zu garantieren, sollte man vorher sicher gehen, dass Windows auf dem neuesten Stand ist. Wurde das letzte April-Update bereits installiert? Falls nicht, muss das zuerst nachgeholt werden. Um die Versionsnummer herauszufinden, drücken Sie die Windows-Taste, geben "winver" ein und drücken Enter. In dem aufpoppenden Fenster sollte die Versionsnummer 1803 stehen.
Stellen Sie sicher, dass auch alle wichtigen Sicherheits-Updates eingespielt wurden und holen Sie dies gegebenenfalls nach. Dazu nutzen Sie wie gewohnt die "nach Updates suchen"-Funktion.
Läuft alles nach Plan, werden bei jedem Upgrade sämtliche Einstellungen, Software und Treiber übernommen und sind auch unter dem neuen Windows sofort wieder einsatzbereit. So schleppt man aber auch viele Altlasten von Version zu Version. Das nimmt unnötig Speicherplatz in Anspruch und kann auch zu Problemen führen. Vor dem nächsten großen Update lohnt es sich deshalb, kurz aufzuräumen.
- Akku Asus U35JC
- Akku Asus A31-UL30
- Akku Asus A32-UL30
- Akku Asus A32-UL80
- Akku Asus A41-UL80
- Akku Asus A41-UL30
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- Akku Asus A42-UL50
- Akku Asus A31-UL50
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- Akku MSI GT60
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- Akku MSI GX60
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- Akku MSI GT660
4. Die Alternative: Neuinstallation
Versierte Nutzer können das Upgrade zum Anlass nehmen, um ihren Computer völlig neu aufzusetzen. Eine Neuinstallation ("Clean Install") hat den Vorteil, dass man ohne Ballast zur neuen Version wechselt. So bleibt Speicherplatz frei und das Risiko von Konflikten durch veraltete Treibersoftware wird verringert.
Für einen "Clean-Install" brauch man das "Media Creation Tool", das man von der Microsoft-Seite herunterlädt. Damit lässt sich eine ISO-Datei von Windows 10 erstellen, die man anschließend auf einem bootfähigen USB-Stick oder einem anderen Datenträger abspeichert. Damit wird der PC dann völlig neu aufgesetzt. Achten Sie darauf, dass Sie auch gewiss die neue Version 1803 herunterladen und nicht etwa das Vorgänger-Programm. Sonst war die ganze Arbeit umsonst.
Bei Festnetz-Flatrates sind Anrufe auf dem Handy oder bei teuren Hotlines oft ausgenommen. Diese lassen sich, wenn Sie über eine Fritzbox telefonieren, einfach sperren. Mit dieser Anleitung.
- Akku MSI GX660
- Akku MSI GT780
- Akku MSI GT783
- Akku MSI GT780R
- Akku MSI GX780DX
- Akku MSI GT683
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- Akku Asus R500
Dazu öffnet man das Menü der Fritzbox, indem man "fritz.box" in die Adresszeile des Browsers tippt. Wurde ein Passwort vergeben, muss man es jetzt eingeben. Es öffnet sich dann das Menü, das je nach FritzOS unterschiedlich aussehen kann.
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