Achtung: Laut Microsoft erhalten nur Rechner die neue Version, auf denen keine möglichen Inkompatibilitätsprobleme festgestellt werden können. Ursprünglich erschien das Oktober-Update für Windows 10 am zweiten Oktober 2018. Doch die neue Version führte auf vielen Rechnern zu Problemen: Daten von Nutzern wurden zum Teil gelöscht. Microsoft zog die Aktualisierung darum zurück und veröffentlichte sie am 13. November ein weiteres Mal.
Allerdings macht die neue Version erneut Schwierigkeiten: beispielsweise auf Rechnern mit Apples iCloud oder mit bestimmten Treibern von Intel-Chips. Darum beschränkte Microsoft die Verteilung bis vor kurzem auf wenige Nutzer. Viele der Probleme sollen jetzt aber laut dem Hersteller behoben sein.
Wer sich ein Notebook kauft, ohne vorher über den überwiegenden Einsatzzweck nachzudenken, läuft Gefahr, ein für seine Arbeitsweise falsches Gerät zu erwischen. Stiftung Warentest erklärt, worauf Käufer achten sollten.
Wird das Notebook fast ausschließlich daheim genutzt, ist man mit einem 15- oder 17-Zoll-Laptop am besten bedient – wer sein Notebook dagegen vor allem unterwegs nutzt, sollte darauf achten, dass das Gewicht 1,5 Kilogramm und die Bildschirmdiagonale 14 Zoll nicht übersteigt, rät die Stiftung Warentest, die für ihre Zeitschrift "test" jetzt 23 mobile Rechner aller Kategorien getestet hat (Ausgabe 1/2019).
Ausgestattet sein sollten große Laptops für daheim mit mindestens acht Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM), möglichst 1.000 GB Massenspeicher und einer Grafikkarte mit mindestens zwei GB Speicher, wenn man viel spielt, oft Fotos bearbeitet oder Videos schneidet. Für unterwegs sollte der Massenspeicher mindestens 256 GB groß und idealerweise als SSD angelegt sein. Als Untergrenze für die Akkulaufzeit geben die Experten 7,5 Stunden beim Abspielen von Videos an. Ob es für unterwegs ein klassisches Ultrabook, ein Convertible mit um 360 Grad drehbarem Touchscreen-Display oder ein Tablet mit abnehmbarer Tastatur (Detachable) sein soll, bleibt Geschmackssache.
Mithilfe der Speicheroptimierung können Nutzer beispielsweise einrichten, welche Daten das System regelmäßig automatisch löschen soll. Wie das funktioniert, lesen Sie in unserem Windows Blog (Beitrag vom 12. November). Eine andere Möglichkeit ist die Datenträgerbereinigung. Allerdings sollten Nutzer hier vorsichtig sein: Ansonsten könnten sie versehentlich wichtige Daten löschen. Das berichtet "Computerbild.de".
Denn seit dem Oktober-Update können Nutzer mit der Datenträgerbereinigung auch den Download-Ordner von Windows leeren. Hier speichern Browser normalerweise Dateien, die Anwender herunterladen. Doch Vorsicht: Laut der Beschreibung in der Datenträgerbereinigung werden "Dateien im Ordner 'Downloads'" gelöscht. Allerdings löscht Windows auch Ordner, die sich in "Downloads" befinden.
"Microsoft 365 für Verbraucher" – so lautet der Name des Projekts, für das der Software-Konzern gerade nach Personal sucht. Das berichtet ZDNet. Windows-Experten vermuten, dass es dabei um Pläne für eine Abo-Version von Windows 10 geht. Für Firmenkunden gibt es so etwas schon. Microsoft bietet Unternehmen Dienste wie Windows 10, das Office-Paket (Office 365) und den Cloud-Service "Azure" im Abonnement an.
Für Microsoft ist die Entwicklung eines ähnlichen Modells für Verbraucher der nächste logische Schritt, um mit Windows 10 Geld zu verdienen. Um bei diesem Schritt nicht allzu viele Nutzer zu verlieren, könnte Microsoft aber auch zusätzlich eine werbefinanzierte Gratis-Version anbieten. Damit dürfe aber auch eine verstärkte Überwachung des Nutzers einher gehen. Schließlich lassen sich aus seinem Verhalten am Computer einige Schlüsse auf seine Interessen, Vorlieben und Eigenschaften ziehen, um ihm dann passenden Angebote zu zeigen.
Allerdings macht die neue Version erneut Schwierigkeiten: beispielsweise auf Rechnern mit Apples iCloud oder mit bestimmten Treibern von Intel-Chips. Darum beschränkte Microsoft die Verteilung bis vor kurzem auf wenige Nutzer. Viele der Probleme sollen jetzt aber laut dem Hersteller behoben sein.
Wer sich ein Notebook kauft, ohne vorher über den überwiegenden Einsatzzweck nachzudenken, läuft Gefahr, ein für seine Arbeitsweise falsches Gerät zu erwischen. Stiftung Warentest erklärt, worauf Käufer achten sollten.
Wird das Notebook fast ausschließlich daheim genutzt, ist man mit einem 15- oder 17-Zoll-Laptop am besten bedient – wer sein Notebook dagegen vor allem unterwegs nutzt, sollte darauf achten, dass das Gewicht 1,5 Kilogramm und die Bildschirmdiagonale 14 Zoll nicht übersteigt, rät die Stiftung Warentest, die für ihre Zeitschrift "test" jetzt 23 mobile Rechner aller Kategorien getestet hat (Ausgabe 1/2019).
Ausgestattet sein sollten große Laptops für daheim mit mindestens acht Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM), möglichst 1.000 GB Massenspeicher und einer Grafikkarte mit mindestens zwei GB Speicher, wenn man viel spielt, oft Fotos bearbeitet oder Videos schneidet. Für unterwegs sollte der Massenspeicher mindestens 256 GB groß und idealerweise als SSD angelegt sein. Als Untergrenze für die Akkulaufzeit geben die Experten 7,5 Stunden beim Abspielen von Videos an. Ob es für unterwegs ein klassisches Ultrabook, ein Convertible mit um 360 Grad drehbarem Touchscreen-Display oder ein Tablet mit abnehmbarer Tastatur (Detachable) sein soll, bleibt Geschmackssache.
- Akku Gateway ne56r10u
- Akku Gateway ne56r13u
- Akku Gateway ne56r41u
- Akku Gateway nv49c13c
- Akku Gateway nv53a11u
- Akku Gateway new90
- Akku Gateway nv53a
- Akku Gateway nv55c
- Akku Gateway nv59c
- Akku Acer as10d5e
- Akku Acer as10d51
- Akku Acer as10d56
- Akku Acer as10d61
- Akku Acer as10d71
- Akku Acer as10d81
- Akku Acer ne46r
Mithilfe der Speicheroptimierung können Nutzer beispielsweise einrichten, welche Daten das System regelmäßig automatisch löschen soll. Wie das funktioniert, lesen Sie in unserem Windows Blog (Beitrag vom 12. November). Eine andere Möglichkeit ist die Datenträgerbereinigung. Allerdings sollten Nutzer hier vorsichtig sein: Ansonsten könnten sie versehentlich wichtige Daten löschen. Das berichtet "Computerbild.de".
Denn seit dem Oktober-Update können Nutzer mit der Datenträgerbereinigung auch den Download-Ordner von Windows leeren. Hier speichern Browser normalerweise Dateien, die Anwender herunterladen. Doch Vorsicht: Laut der Beschreibung in der Datenträgerbereinigung werden "Dateien im Ordner 'Downloads'" gelöscht. Allerdings löscht Windows auch Ordner, die sich in "Downloads" befinden.
- Akku Acer ne51b
- Akku Acer ne56r
- Akku Acer ne71b
- Akku Acer nv52l
- Akku Acer nv56r
- Akku Acer nv76r
- Akku Acer Gateway ne56r10u
- Akku Acer Gateway ne56r27u
- Akku Acer Gateway ne56r31u
- Akku Acer Gateway ne56r41u
- Akku Acer as10d31
- Akku Acer as10d41
- Akku Acer as10d75
- Akku Acer 4icr17-65
- Akku Acer as07b31
- Akku Acer as07b32
- Akku Acer as07b41
- Akku Acer nv79
"Microsoft 365 für Verbraucher" – so lautet der Name des Projekts, für das der Software-Konzern gerade nach Personal sucht. Das berichtet ZDNet. Windows-Experten vermuten, dass es dabei um Pläne für eine Abo-Version von Windows 10 geht. Für Firmenkunden gibt es so etwas schon. Microsoft bietet Unternehmen Dienste wie Windows 10, das Office-Paket (Office 365) und den Cloud-Service "Azure" im Abonnement an.
Für Microsoft ist die Entwicklung eines ähnlichen Modells für Verbraucher der nächste logische Schritt, um mit Windows 10 Geld zu verdienen. Um bei diesem Schritt nicht allzu viele Nutzer zu verlieren, könnte Microsoft aber auch zusätzlich eine werbefinanzierte Gratis-Version anbieten. Damit dürfe aber auch eine verstärkte Überwachung des Nutzers einher gehen. Schließlich lassen sich aus seinem Verhalten am Computer einige Schlüsse auf seine Interessen, Vorlieben und Eigenschaften ziehen, um ihm dann passenden Angebote zu zeigen.
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