Es öffnet sich ein Fenster mit dem Werkzeugkasten. Unter dem Drop-Down-Menü "Modus" können Sie festlegen, ob Sie den ganzen Bildschirm oder nur einzelne Fenster abfotografieren möchten. Sie können auch eine rechteckige oder eine freie Auswahl erstellen. Sobald Sie den Modus festgelegt haben, wird der Hintergrund ausgegraut und Sie können mit der Auswahl des Screenshots beginnen. Halten Sie dazu die Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Cursor über die Stelle, die abfotografiert werden soll.
Wenn Sie loslassen erscheint eine Vorschau auf das fertige Bild. Sie können das nun bearbeiten, per Mail verschicken oder abspeichern. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, klicken Sie einfach auf "Neu" und beginnen von vorne.
Abkürzung per Shortcut
Mit ein paar Tastaturkürzeln geht es schneller. Nach dem Drücken bestimmter Tastenkombinationen werden die Screenshots automatisch angefertigt und in einem vordefinierten Bilder-Ordner abgelegt. Unter Windows 10 landen die fertigen Bilder für gewöhnlich im Ordner mit dem Dateipfad "C:\Benutzer\Ihr Nutzername\Bilder\Screenshots". Die Bilder werden zunächst im PNG-Format abgelegt.
Wer das Herbst-Update installiert hat, stößt auf einen entsprechenden Hinweis, sobald er das Snipping Tool aufruft. Es öffnet sich ein Fenster mit einem Link zum Microsoft Store, wo die neue Screenshot-App heruntergeladen werden kann. Das ist jedoch optional – wer mit dem altgedienten Snipping Tool zufrieden ist, kann es auch noch weiterhin wie gewohnt nutzen.
In einer Studie hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Sicherheitseigenschaften von Windows 10 untersucht. Sie zeigt: Das Betriebssystem sammelt viele Daten – und Nutzer können nur schwer etwas dagegen tun.
Die ersten Ergebnisse hat das BSI bereits veröffentlicht. Dabei geht es um sogenannte Diagnose-Daten. Das sind Informationen, die Microsoft von Windows 10 Rechnern sammelt. Laut dem BSI sind das unter anderem "Daten über Nutzung des Computers unter Windows 10 und der ihm angeschlossenen Geräte, Daten über die Performance des Systems sowie Daten des Windows Defenders."
So können Nutzer unter anderem dafür Dienste in der sogenannten Registrierungsdatenbank ("Registry") deaktivieren. Hier speichert Windows Informationen zum System oder Programmen. Auch lassen sich Regeln für die Firewall bestimmen, die das Senden von Daten blockieren. Ein Tipp rät beispielsweise, neben den empfohlenen Einstellungen von Microsoft auch Dienste wie "Windows Update" oder "Cloud-Based-Protection" vom Windows Defender zu deaktivieren. Dieser Dienst überträgt Informationen zu verdächtiger Software an Microsoft.
Wenn Sie loslassen erscheint eine Vorschau auf das fertige Bild. Sie können das nun bearbeiten, per Mail verschicken oder abspeichern. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, klicken Sie einfach auf "Neu" und beginnen von vorne.
Abkürzung per Shortcut
Mit ein paar Tastaturkürzeln geht es schneller. Nach dem Drücken bestimmter Tastenkombinationen werden die Screenshots automatisch angefertigt und in einem vordefinierten Bilder-Ordner abgelegt. Unter Windows 10 landen die fertigen Bilder für gewöhnlich im Ordner mit dem Dateipfad "C:\Benutzer\Ihr Nutzername\Bilder\Screenshots". Die Bilder werden zunächst im PNG-Format abgelegt.
Wer das Herbst-Update installiert hat, stößt auf einen entsprechenden Hinweis, sobald er das Snipping Tool aufruft. Es öffnet sich ein Fenster mit einem Link zum Microsoft Store, wo die neue Screenshot-App heruntergeladen werden kann. Das ist jedoch optional – wer mit dem altgedienten Snipping Tool zufrieden ist, kann es auch noch weiterhin wie gewohnt nutzen.
In einer Studie hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Sicherheitseigenschaften von Windows 10 untersucht. Sie zeigt: Das Betriebssystem sammelt viele Daten – und Nutzer können nur schwer etwas dagegen tun.
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Die ersten Ergebnisse hat das BSI bereits veröffentlicht. Dabei geht es um sogenannte Diagnose-Daten. Das sind Informationen, die Microsoft von Windows 10 Rechnern sammelt. Laut dem BSI sind das unter anderem "Daten über Nutzung des Computers unter Windows 10 und der ihm angeschlossenen Geräte, Daten über die Performance des Systems sowie Daten des Windows Defenders."
So können Nutzer unter anderem dafür Dienste in der sogenannten Registrierungsdatenbank ("Registry") deaktivieren. Hier speichert Windows Informationen zum System oder Programmen. Auch lassen sich Regeln für die Firewall bestimmen, die das Senden von Daten blockieren. Ein Tipp rät beispielsweise, neben den empfohlenen Einstellungen von Microsoft auch Dienste wie "Windows Update" oder "Cloud-Based-Protection" vom Windows Defender zu deaktivieren. Dieser Dienst überträgt Informationen zu verdächtiger Software an Microsoft.
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