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Schließlich strebe das Team an, innerhalb eines halben Jahrzehnts auch Android durch Fuchsia zu ersetzen. Es gebe aber interne Debatten über Design und Funktionen des Systems. Die Firmenspitze habe zudem noch keinen Fahrplan abgesegnet.
Android-Nachfolger "Fuchsia": Neues Betriebssystem im Browser ausprobieren
Hinweise auf Fuchsia gibt es bereits seit einiger Zeit, Google bezeichnet die Arbeit daran als Experiment. Der Bloomberg-Bericht beschreibt zum ersten Mal Pläne für einen breiten Einsatz in diversen Gerätekategorien. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, Android und Chrome OS könnten verschmolzen werden, was Google wiederholt dementierte.
Microsoft ändert seine Update-Politik für Windows 10. Dank schlanker Express Updates sollen Nutzer spätestens ab 2019 weniger Zeit mit Download und Installation der Dateien verbringen müssen.
Regelmäßige Windows-Updates sind zwar wichtig, um den PC vor Viren, Hackerangriffen und technischen Problemen zu schützen. Gleichzeitig sind sie ziemlich unbeliebt. Denn während des Prozesses bleibt dem Nutzer nichts anderes übrig, als zu warten, bis die Datenpakete heruntergeladen und installiert sind.
Jetzt hat Microsoft reagiert und in einem Blog-Beitrag schlankere und schnellere Updates für Windows 10 angekündigt. Diese sogenannten "Express-Updates" müssen aber deutlich häufiger ausgeführt werden. Die Änderungen zielen vor allem auf Unternehmen und Systemadministratoren ab, die mehrere Geräte verwalten müssen.
Bisher werden alle Windows-Updates kumulativ ausgeführt. Die Idee hinter diesen Sammel-Updates: Wer seinen Computer aktualisiert, bekommt automatisch auch alle vorherigen Updates mitgeliefert, die er womöglich verpasst hat. Dabei kommt allerdings mit der Zeit ein ganzer Batzen zusammen.
Jetzt nimmt Microsoft Änderungen an dem bisherigen Update-Modell vor. So sollen datenintensiven Delta-Updates ab dem 12. Februar 2019 von schnelleren Express-Updates abgelöst werden. Zur Erklärung: Microsoft unterscheidet zwischen drei verschiedenen Update-Typen:
Vollständige Updates umfassen alle Komponenten und Dateien, die sich seit dem Release der aktuellen Windows 10-Version verändert haben. Solche Updates können, wie oben beschrieben, schnell auf über 1 Gigabyte anwachsen.
Delta-Updates enthalten nur die Komponenten, die seit dem letzten Update aktualisiert wurden. Jedes Delta-Update baut auf das vorherige auf. Man muss also alle nacheinander installieren und kann keines überspringen. Die Dateigröße beträgt zwischen 300 und 500 Megabyte.
Express Updates installieren nur die neuesten Änderungen. Statt also wie beim Delta-Update die gesamte Windows-Komponente zu aktualisieren, werden nur einzelne Dateien ausgetauscht und auf den neuesten Stand gebracht. Der Download- und Installationsprozess dürfte deutlich schneller gehen, da er nur 150 bis 200 Megabyte misst.
Diese Express Updates gibt es schon seit 2017. Sie sollen aber bis 2019 zum neuen Standard werden. Dabei gilt dann: Je häufiger der Nutzer sein System aktualisiert, desto geringer ist die Größe der Download-Datei. Wer es hingegen versäumt, sein System regelmäßig auf Updates zu überprüfen, sitzt am Ende doch wieder länger vor dem PC und schaut beim Installieren zu.
Vor allem die Nachfrage von Firmen habe das Wachstum bedingt und die rückläufigen Geschäfte mit privaten Nutzern ausgeglichen, sagte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Von einer echten Erholung könne aber noch nicht gesprochen werden.
Schließlich strebe das Team an, innerhalb eines halben Jahrzehnts auch Android durch Fuchsia zu ersetzen. Es gebe aber interne Debatten über Design und Funktionen des Systems. Die Firmenspitze habe zudem noch keinen Fahrplan abgesegnet.
Android-Nachfolger "Fuchsia": Neues Betriebssystem im Browser ausprobieren
Hinweise auf Fuchsia gibt es bereits seit einiger Zeit, Google bezeichnet die Arbeit daran als Experiment. Der Bloomberg-Bericht beschreibt zum ersten Mal Pläne für einen breiten Einsatz in diversen Gerätekategorien. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, Android und Chrome OS könnten verschmolzen werden, was Google wiederholt dementierte.
Microsoft ändert seine Update-Politik für Windows 10. Dank schlanker Express Updates sollen Nutzer spätestens ab 2019 weniger Zeit mit Download und Installation der Dateien verbringen müssen.
Regelmäßige Windows-Updates sind zwar wichtig, um den PC vor Viren, Hackerangriffen und technischen Problemen zu schützen. Gleichzeitig sind sie ziemlich unbeliebt. Denn während des Prozesses bleibt dem Nutzer nichts anderes übrig, als zu warten, bis die Datenpakete heruntergeladen und installiert sind.
Jetzt hat Microsoft reagiert und in einem Blog-Beitrag schlankere und schnellere Updates für Windows 10 angekündigt. Diese sogenannten "Express-Updates" müssen aber deutlich häufiger ausgeführt werden. Die Änderungen zielen vor allem auf Unternehmen und Systemadministratoren ab, die mehrere Geräte verwalten müssen.
Bisher werden alle Windows-Updates kumulativ ausgeführt. Die Idee hinter diesen Sammel-Updates: Wer seinen Computer aktualisiert, bekommt automatisch auch alle vorherigen Updates mitgeliefert, die er womöglich verpasst hat. Dabei kommt allerdings mit der Zeit ein ganzer Batzen zusammen.
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Jetzt nimmt Microsoft Änderungen an dem bisherigen Update-Modell vor. So sollen datenintensiven Delta-Updates ab dem 12. Februar 2019 von schnelleren Express-Updates abgelöst werden. Zur Erklärung: Microsoft unterscheidet zwischen drei verschiedenen Update-Typen:
Vollständige Updates umfassen alle Komponenten und Dateien, die sich seit dem Release der aktuellen Windows 10-Version verändert haben. Solche Updates können, wie oben beschrieben, schnell auf über 1 Gigabyte anwachsen.
Delta-Updates enthalten nur die Komponenten, die seit dem letzten Update aktualisiert wurden. Jedes Delta-Update baut auf das vorherige auf. Man muss also alle nacheinander installieren und kann keines überspringen. Die Dateigröße beträgt zwischen 300 und 500 Megabyte.
Express Updates installieren nur die neuesten Änderungen. Statt also wie beim Delta-Update die gesamte Windows-Komponente zu aktualisieren, werden nur einzelne Dateien ausgetauscht und auf den neuesten Stand gebracht. Der Download- und Installationsprozess dürfte deutlich schneller gehen, da er nur 150 bis 200 Megabyte misst.
Diese Express Updates gibt es schon seit 2017. Sie sollen aber bis 2019 zum neuen Standard werden. Dabei gilt dann: Je häufiger der Nutzer sein System aktualisiert, desto geringer ist die Größe der Download-Datei. Wer es hingegen versäumt, sein System regelmäßig auf Updates zu überprüfen, sitzt am Ende doch wieder länger vor dem PC und schaut beim Installieren zu.
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Vor allem die Nachfrage von Firmen habe das Wachstum bedingt und die rückläufigen Geschäfte mit privaten Nutzern ausgeglichen, sagte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Von einer echten Erholung könne aber noch nicht gesprochen werden.
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