Wer vor größeren technischen Problemen steht, kann sich natürlich auch an kommerzielle Helfer wenden. "Die Einschaltung technischer Dienstleister kann beispielsweise dann sinnvoll sein, wenn mehrere Komponenten verschiedener Hersteller oder aber mehrere Systeme miteinander verknüpft werden sollen", sagt Katharina Grasl. Jedoch sollte man sich vorher über die Kosten informieren und per Recherche im Internet die Seriosität des Anbieters prüfen.
Windows-Nutzer müssen nach der Installation des Windows-10-Oktober-Updates mit neuen Problemen rechnen: Unter Umständen kann das Administrator-Konto deaktiviert werden. Auch kommt es vor, dass Windows Metadaten bestimmter Audio-Dateien unvollständig wiedergibt. Das berichtet die "PC Welt".Das erste Problem tritt auf, wenn Nutzer neben dem Standard-Administrator-Account von Microsoft ein weiteres Administrator-Konto betreiben. In diesem Fall deaktiviert Windows möglicherweise den Standard-Administrator-Account. Wie Microsoft Japan berichtet, soll demnächst ein Patch veröffentlicht werden, der das Problem löst. Das schreibt "PC Welt".
Zudem klagen Nutzer, dass seit dem Update Metadaten bei FLAC-Dateien unvollständig wiedergegeben werden. Bei Metadaten handelt es sich um Informationen wie Titel oder Autor eines Songs. Die Infos werden beispielsweise übernommen, wenn CDs digitalisiert werden.
FLAC steht für "Free Lossless Audio Codec". Im Vergleich zu anderen Formaten wie MP3, komprimiert FLAC Audiodaten weitgehend verlustfrei. Microsoft ist sich des Problems mit fehlerhaften Metadaten bewusst. Laut "PC Welt" soll der Fehler in der kommenden Windows-Version behoben sein. Ob es auch in der derzeitigen Version behoben wird, ist nicht bekannt.
Viele Probleme mit Windows-Update
Ursprünglich erschien das Oktober-Update für Windows 10 am zweiten Oktober 2018. Doch die neue Version führte auf vielen Rechnern zu Problemen: Daten von Nutzern wurden zum Teil gelöscht. Microsoft zog die Aktualisierung darum zurück und veröffentlichte sie am 13. November ein weiteres Mal.
Fällt das Wort "Betriebssystem", denken die meisten Leute an Windows. Kein Wunder: Laut dem Online-Portal Statista dominiert das System von Microsoft den Heimcomputer-Markt. Knapp 81 Prozent aller Rechner nutzen Windows. Mit großem Abstand folgt macOS von Apple. Linux ist gerade mal auf knapp zwei Prozent der Rechner installiert. Anders sieht es im Bereich von Supercomputern aus. Hier dominiert Linux. Auch Android-Geräte basieren zumindest auf dem Linux-Kernel. Ein Kernel ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems.
Linux-Anhänger nennen verschiedene Vorteile für das Betriebssystem gegenüber Windows: Wegen der geringen Verbreitung ist Linux kein beliebtes Ziel bei Kriminellen – Antivirensoftware brauchen Nutzer in der Regel also nicht. Zudem schickt Windows 10 Telemetriedaten an Microsoft. Nutzer können das nur schwer unterbinden. Linux-Systeme dagegen sind Open Source, Anwender haben die volle Kontrolle über ihr System und können den Quelltext einsehen. Und was viele wohl am meisten überzeugt: Linux ist kostenlos. Wer beispielsweise einen Rechner ohne Betriebssystem kauft, kann Linux darauf installieren und spart sich das Geld für eine Windows-Lizenz.
Wenn Sie Linux eine Chance geben möchte, können Sie das System testen, ohne Ihre Windows-Version zu überschreiben. Die verschiedenen Linux-Versionen bieten die Möglichkeit, das System von einem USB-Stick zu starten. So können Sie es sich in Ruhe anschauen, ehe Sie Windows 10 (oder MacOS) von der Festplatte löschen.
Windows-Nutzer müssen nach der Installation des Windows-10-Oktober-Updates mit neuen Problemen rechnen: Unter Umständen kann das Administrator-Konto deaktiviert werden. Auch kommt es vor, dass Windows Metadaten bestimmter Audio-Dateien unvollständig wiedergibt. Das berichtet die "PC Welt".Das erste Problem tritt auf, wenn Nutzer neben dem Standard-Administrator-Account von Microsoft ein weiteres Administrator-Konto betreiben. In diesem Fall deaktiviert Windows möglicherweise den Standard-Administrator-Account. Wie Microsoft Japan berichtet, soll demnächst ein Patch veröffentlicht werden, der das Problem löst. Das schreibt "PC Welt".
Zudem klagen Nutzer, dass seit dem Update Metadaten bei FLAC-Dateien unvollständig wiedergegeben werden. Bei Metadaten handelt es sich um Informationen wie Titel oder Autor eines Songs. Die Infos werden beispielsweise übernommen, wenn CDs digitalisiert werden.
FLAC steht für "Free Lossless Audio Codec". Im Vergleich zu anderen Formaten wie MP3, komprimiert FLAC Audiodaten weitgehend verlustfrei. Microsoft ist sich des Problems mit fehlerhaften Metadaten bewusst. Laut "PC Welt" soll der Fehler in der kommenden Windows-Version behoben sein. Ob es auch in der derzeitigen Version behoben wird, ist nicht bekannt.
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Ursprünglich erschien das Oktober-Update für Windows 10 am zweiten Oktober 2018. Doch die neue Version führte auf vielen Rechnern zu Problemen: Daten von Nutzern wurden zum Teil gelöscht. Microsoft zog die Aktualisierung darum zurück und veröffentlichte sie am 13. November ein weiteres Mal.
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Fällt das Wort "Betriebssystem", denken die meisten Leute an Windows. Kein Wunder: Laut dem Online-Portal Statista dominiert das System von Microsoft den Heimcomputer-Markt. Knapp 81 Prozent aller Rechner nutzen Windows. Mit großem Abstand folgt macOS von Apple. Linux ist gerade mal auf knapp zwei Prozent der Rechner installiert. Anders sieht es im Bereich von Supercomputern aus. Hier dominiert Linux. Auch Android-Geräte basieren zumindest auf dem Linux-Kernel. Ein Kernel ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems.
Linux-Anhänger nennen verschiedene Vorteile für das Betriebssystem gegenüber Windows: Wegen der geringen Verbreitung ist Linux kein beliebtes Ziel bei Kriminellen – Antivirensoftware brauchen Nutzer in der Regel also nicht. Zudem schickt Windows 10 Telemetriedaten an Microsoft. Nutzer können das nur schwer unterbinden. Linux-Systeme dagegen sind Open Source, Anwender haben die volle Kontrolle über ihr System und können den Quelltext einsehen. Und was viele wohl am meisten überzeugt: Linux ist kostenlos. Wer beispielsweise einen Rechner ohne Betriebssystem kauft, kann Linux darauf installieren und spart sich das Geld für eine Windows-Lizenz.
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Wenn Sie Linux eine Chance geben möchte, können Sie das System testen, ohne Ihre Windows-Version zu überschreiben. Die verschiedenen Linux-Versionen bieten die Möglichkeit, das System von einem USB-Stick zu starten. So können Sie es sich in Ruhe anschauen, ehe Sie Windows 10 (oder MacOS) von der Festplatte löschen.
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