Es gibt verschiedene Linux-Distributionen. Bekannt und einsteigerfreundlich sind beispielsweise Ubuntu und Mint. Mint mit dem Cinnamon-Design ähnelt besonders Windows 10. In unserer Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie einen Boot-USB-Stick mit Linux Mint Cinammon erstellen und das System starten.Um Linux Mint zu testen, brauchen Sie einen USB-Stick mit mindestens vier Gigabyte Speicher. Alternativ können Sie die Linux-Mint-Datei, das sogenannte ISO-Abbild, auf eine DVD laden. Gehen Sie wie folgt vor:
Besorgen Sie sich das ISO-Abbild von Linux Mint von der Webseite des Betreibers. Sie müssen sich zwischen 32-bit und 64-bit entscheiden. Zum Testen reicht die 32-bit-Version. Welche Version Sie aber installieren können, hängt von Ihrem Prozessor ab: Der muss die Architektur unterstützen. Die meisten aktuellen Prozessoren sind 64-bit-fähig. Um zu checken, ob Sie derzeit ein 32- oder 64-bit-System nutzen, gehen Sie wie folgt vor:
Nachdem Sie Ihr System überprüft haben, laden Sie sich das ISO herunter. Um direkt zum Download der Cinnamon-Version zu gelangen, klicken Sie hier. Wählen Sie die 32- oder 64-bit-Version, dann einen Download-Server (oder den Torrent) und warten Sie, bis der Download abgeschlossen ist.
Hinweis: Auf der Linux-Mint-Seite raten die Betreiber, das ISO-Abbild zu verifizieren. Damit prüfen Sie, ob die Datei unbeschädigt ist, oder jemand Ihnen eine schädliche Software untergejubelt hat. Dieser Schritt ist nicht zwingend notwendig, aber empfehlenswert. Allerdings könnte der Verifizierungsvorgang für Anfänger kompliziert und abschreckend sein. In dieser Anleitung wird er darum übersprungen. Falls Sie sich dazu entscheiden, Linux Mint zu installieren, sollten Sie Ihr ISO-Abbild verifizieren. Eine gute Video-Anleitung dazu finden Sie in den Quellenangaben.
1. Wählen Sie in "Etcher" zuerst die Option "Select Image". Suchen Sie das heruntergeladene ISO-Abbild auf Ihrem Rechner und wählen Sie es aus.
2. Klicken Sie auf "Select drive" und wählen das gewünschte Laufwerk. Im Idealfall hat "Etcher" den USB-Stick bereits selbst ausgewählt.
3. Klicken Sie auf "Flash!". Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Je nach System kann das mehrere Minuten dauern.
3. Starten Sie Linux Mint mit dem bootfähigen USB-Stick
Lassen Sie den USB-Stick eingesteckt und starten Sie den Computer neu. Noch bevor das Windows-Symbol erscheint, müssen Sie das Boot-Menü aufrufen. Je nach Rechner, beziehungsweise Hersteller, müssen Sie eine andere Taste drücken. Für gewöhnlich zeigen F8 oder F12 das Boot-Menü. Falls das nicht funktioniert, versuchen Sie folgende Tasten: Esc, Entf, F2, F9, F10, F11. Eventuell steht bereits im Boot-Fenster, welche Tasten Sie drücken müssen. Falls Sie im Bios landen, verlassen Sie es, indem Sie mit den Pfeilasten den Reiter "Beenden" wählen (Name des Reiters kann je nach Bios variieren).
Um den USB-Stick wieder in den Ursprungszustand zu versetzen, müssen Sie das Medium formatieren. Nutzen Sie dafür eine Software, beispielsweise "SD Memory Card Formatter". Den Download finden Sie hier.1. Laden Sie "SD Memory Card Formatter" herunter und installieren Sie die Software.
2. Stecken Sie die SD-Karte in Ihren Rechner und starten sie "SD Memory Card Formatter". Unter dem Punkt "Select Card" wählen Sie den USB-Stick.
3. Als nächstes klicken Sie auf "Format" rechts unten. Der Stick sollte automatisch auf das Format FAT32 formatiert werden und wieder normal nutzbar sein.
Mit der hier aufgeführten Anleitung können Sie auch USB-Boot-Sticks von anderen Linux-Distributionen erstellen. Testen Sie beispielsweise die anderen Varianten von Linux Mint oder Ubuntu. Die Linux-Community ist gut vernetzt und bietet Anfängern in Foren auch Hilfe zum Betriebssystem (siehe Quellenangaben).Das Fest rückt nah und Sie haben noch nicht das passende Geschenk gefunden? t-online.de hat sich vier Laptop-Angebote für verschiedene Anwendungsbereiche gefunden, die kurz vor dem Fest auch noch günstig sind.
Besorgen Sie sich das ISO-Abbild von Linux Mint von der Webseite des Betreibers. Sie müssen sich zwischen 32-bit und 64-bit entscheiden. Zum Testen reicht die 32-bit-Version. Welche Version Sie aber installieren können, hängt von Ihrem Prozessor ab: Der muss die Architektur unterstützen. Die meisten aktuellen Prozessoren sind 64-bit-fähig. Um zu checken, ob Sie derzeit ein 32- oder 64-bit-System nutzen, gehen Sie wie folgt vor:
Nachdem Sie Ihr System überprüft haben, laden Sie sich das ISO herunter. Um direkt zum Download der Cinnamon-Version zu gelangen, klicken Sie hier. Wählen Sie die 32- oder 64-bit-Version, dann einen Download-Server (oder den Torrent) und warten Sie, bis der Download abgeschlossen ist.
Hinweis: Auf der Linux-Mint-Seite raten die Betreiber, das ISO-Abbild zu verifizieren. Damit prüfen Sie, ob die Datei unbeschädigt ist, oder jemand Ihnen eine schädliche Software untergejubelt hat. Dieser Schritt ist nicht zwingend notwendig, aber empfehlenswert. Allerdings könnte der Verifizierungsvorgang für Anfänger kompliziert und abschreckend sein. In dieser Anleitung wird er darum übersprungen. Falls Sie sich dazu entscheiden, Linux Mint zu installieren, sollten Sie Ihr ISO-Abbild verifizieren. Eine gute Video-Anleitung dazu finden Sie in den Quellenangaben.
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- Laptop Akku Samsung q520
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1. Wählen Sie in "Etcher" zuerst die Option "Select Image". Suchen Sie das heruntergeladene ISO-Abbild auf Ihrem Rechner und wählen Sie es aus.
2. Klicken Sie auf "Select drive" und wählen das gewünschte Laufwerk. Im Idealfall hat "Etcher" den USB-Stick bereits selbst ausgewählt.
3. Klicken Sie auf "Flash!". Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Je nach System kann das mehrere Minuten dauern.
3. Starten Sie Linux Mint mit dem bootfähigen USB-Stick
Lassen Sie den USB-Stick eingesteckt und starten Sie den Computer neu. Noch bevor das Windows-Symbol erscheint, müssen Sie das Boot-Menü aufrufen. Je nach Rechner, beziehungsweise Hersteller, müssen Sie eine andere Taste drücken. Für gewöhnlich zeigen F8 oder F12 das Boot-Menü. Falls das nicht funktioniert, versuchen Sie folgende Tasten: Esc, Entf, F2, F9, F10, F11. Eventuell steht bereits im Boot-Fenster, welche Tasten Sie drücken müssen. Falls Sie im Bios landen, verlassen Sie es, indem Sie mit den Pfeilasten den Reiter "Beenden" wählen (Name des Reiters kann je nach Bios variieren).
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Um den USB-Stick wieder in den Ursprungszustand zu versetzen, müssen Sie das Medium formatieren. Nutzen Sie dafür eine Software, beispielsweise "SD Memory Card Formatter". Den Download finden Sie hier.1. Laden Sie "SD Memory Card Formatter" herunter und installieren Sie die Software.
2. Stecken Sie die SD-Karte in Ihren Rechner und starten sie "SD Memory Card Formatter". Unter dem Punkt "Select Card" wählen Sie den USB-Stick.
3. Als nächstes klicken Sie auf "Format" rechts unten. Der Stick sollte automatisch auf das Format FAT32 formatiert werden und wieder normal nutzbar sein.
Mit der hier aufgeführten Anleitung können Sie auch USB-Boot-Sticks von anderen Linux-Distributionen erstellen. Testen Sie beispielsweise die anderen Varianten von Linux Mint oder Ubuntu. Die Linux-Community ist gut vernetzt und bietet Anfängern in Foren auch Hilfe zum Betriebssystem (siehe Quellenangaben).Das Fest rückt nah und Sie haben noch nicht das passende Geschenk gefunden? t-online.de hat sich vier Laptop-Angebote für verschiedene Anwendungsbereiche gefunden, die kurz vor dem Fest auch noch günstig sind.
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